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Chapter 10 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Endlich Sex mit meinem kleinen Bruder....

Er krabbelte zu mir herüber und nahm mich plötzlich in den Arm. So verweilten wir einige Sekunden. Die Nähe und Vertrautheit war ein tolles Gefühl….

Wir verweilten so für eine Minute und dann spürte ich seine forschenden Finger an meinen Brüsten. Meine Nippel wurden erneut steif und wir begannen uns zaghaft zu küssen.

Es war ein komisches Gefühl, aber seine Lippen waren weich und sein Atem roch nach Minze.

Der Kuss wurde immer intensiver und meine Hand wanderte an seinen Schwanz.

„Kann der noch nach dem Kniestoß?“

„Und ob der kann….“

Wir küssten uns immer verlangender und unsere Zungen fingen ihren eigenen feuchten Kampf an, während unsere Hände überall an unsere verschwitzen Körper waren.

Ich drückte meinen kleinen Bruder auf den Rücken und setzte mich stöhnend auf seinen Schwanz.

„Oh mein Gott…..heilige geile Scheiße….“

Er schloss die Augen als er in mich eindrang. Ich grunzte fast vor Lust, denn er war so groß und hart, dass er mir fast sein Glied bis in den Muttermund schob. Nur Papa war noch besser bestückt.

Ich presste meine Pussy hart auf sein Glied und rotierte langsam und intensiv mit den Hüften.

Severin war gebannt von meinen großen Brüsten und bespielte sie sinnlich und kräftig zugleich.

Er knetete sie durch und die Schmerzen aus der Beinschere waren fast vergessen. Er liebkoste meine Nippel und als ich mich hinunterbeugte, nahm er sie in den Mund und saugte daran, leckte daran und biss ganz leicht hinein. Ich schnurrte wie eine Katze und wir hatten den herrlichsten Blümchensex den man sie vorstellen konnte.

Kein wildes Geficke, nur sinnliches Verwöhnen des Partners. Unsere schweißglänzenden Körper im Halbdunkel des Heubodens, der nur durch eine kleine Campinglaterne erhellt wurde, machten uns zusätzlich an. Wir küssten uns immer wieder und ich spürte wie seine Eichel meine Scheidenwände und meinen G-Punkt immer wieder massierte.

Unsere Atmung wurde schneller und schneller und wir näherten uns beide dem nächsten Höhepunkt.

Ich schloss mein Tagebuch und legte den Stift beiseite. Meine Gedanken fanden einfach keine Ruhe, obwohl es schon 3 Uhr morgens war.

Die Erlebnisse der Nacht waren unglaublich heiß gewesen und ehrlich gesagt schmerzte mein Körper noch immer vom Kampf. Besonders meine Brüste taten tief im Innern noch weh.

Wenn Severin nur wüsste was ihn als Begrüßungsritual erwarten würde….

Ich kicherte und schaltete das Licht aus….

What's next?

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