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Chapter 7 by studium studium

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Emma

Nach alledem hatten Jenny, Liu und Shyni es plötzlich sehr eilig mich loszuwerden. Recht ermattetet schlenderte ich nahe Waterloo Station. Einerseits hatte ich einen richtig gut abgefickten Schwanz, der immerhalb von 24 Stunden drei Mal in einer Vagina drinnen war und drei mal richt gut abgespritzt hatte. Ich hatte nicht gedacht, dass meine Fahrt nach London zu einem Fickurlaub wird. Meine Frau schickte mir liebevolle Nachrichten auf mein Handy.

Jetzt kam das schlechte Gewissen. Was bin ich ein verkommener geiler Sack, der Teenager fickt, die seine Enkelinnen sein könnten. Waren Jenny Liu und Shyni überhaupt gesund oder habe ich mir vielleicht irgendeine Geschlechtskrankheit geholt?

Ich hatte drei Mal ungeschützten Sex, alle drei könnte schwanger werden und die Mädchen haben meine Adresse. Sollte eine schwanger geworden sein müsste ich bezahlen. Wie erkläre ich das meiner ****.

So zwischen geilen Nachfickgefühl und schlechtem Gewissen spricht mich ein Mädchen an. Es ist Emma. Sie gehörte zu Jennys Halloweenclique. Emma ist mir nicht aufgefallen. Sie ist ein richtiges Mauerblümchen. Nicht verkleidet, dicke Hornbrille lange glatte dunkelblonde Haare und eine unvorteilhafte Brille, aber ein sehr hübsches Gesicht,blass einpaar Sommersprossen und ausdrucksvolle grüne Augen. Ihr Alter ist schwer zu schätzen , vielleicht gerade mal 18 Jahre.

Emma erzählte mir, dass die drei Mädels bewusst mich reingelegt haben. Sie haben wirtschaftliche Probleme und wollten bewusst schwanger werden, damit ein reicher Mann aus Deutschland sie mit Alimenten versorgt. Ich lade Emma zu einem Burger ein. Sie erzählt, dass die drei Mädchen einen schlechten Charakter hätten, oft andere gminsam kriminlle Sachen machn, Drogn nehmen. Emma erzöhlt, wie gemein sie von den drei Mädchen gemobbt wird. Emma hat keine richtigen Freunde und wäre sehr einsam und unglücklich. Sie würde sich sehr wünschen bald Mutter zu werden. Dann wäre sie sehr liebevoll zu dem Kind. Einen Vater bräuchte sie nicht. Eigentlich bräuchte sie nur einen Samenspender. Ihre Eltern sind drogenabhängig und ihr Bruder kriminell. Es regnet fies und wir werden nass. Da wir in der Nähe meines Hotels sind lade ich Emma ein sich in meinem Zimmer aufzuwärmen.

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