Chapter 3
by
SLover
Wie ergeht es Diana auf der Arbeitsstelle?
Eklat im Büro
Diana sitzt in ihrem Wagen. Mit ihrer linken Hand umfaßt sie das Steuer, in der rechten Hand hält sie eine Zigarette an der sie in kurzen Abständen gierig zieht. Der **** leistet in ihrem Körper ganze Arbeit. Nur verschwommen nimmt sie die Umwelt wahr, als sie vor dem Gebäude auf dem Parkplatz hält. Rasch verstaut sie die mitgebrachten kleinen Rumflaschen in ihrer Tasche und steigt dann aus dem Wagen. Auf der Suche nach dem Türschloß fügt sie der Tür etliche Kratzer zu, doch was soll es? Ihr Abstieg schreitet voran und bald werden sie ganz andere Gedanken vollständig beherrschen.
Diana betritt das Gebäude durch den Hintereingang und verschwindet direkt in der Damentoilette. Im Spiegel sieht sie ihr Gesicht, welches vom **** gerötet ist. Sie bessert ihr Make-up nach. Aus dem unschuldigen Girl ist bereits jetzt nach wenigen Tagen eine geile Bratze geworden. Das Make-up wirkt leicht nuttig, genau so wie es sein soll. Diana nimmt ihre Tasche und geht in eine der Kabinen. Dort öffnet sie die Tasche und fördert ein schwarzes Stück Stoff zum Vorschein. Es entpuppt sich als durchsichtige schwarze Bluse. Dies soll der Höhepunkt de Tages werden. Diana zieht sich den weißen Pullover über den Kopf. Jetzt liegen ihre Titten frei. Sie kann es nicht lassen. Sie reibt genußvoll ihre Brüste und zwirbelt ihre Nippel bis sie steif sind. Sie merkt, wie die Geilheit in ihr aufsteigt. Benebelt vom **** und der aufkommenden Wollust zieht sie die schwarze Bluse an. Das Teil ist hammerscharf. Durch den dünnen schwarzen Stoff kann man ihre Titten hervorragend sehen. Die steifen Nippel drücken sich durch den Stoff. Diana läßt vier Knöpfe offen, um auch von vorne Einblicke zu gewähren. Den Kragen der Bluse stellt sie hoch. Jetzt noch eine der kleinen Rumflaschen auf Ex und es kann losgehen.
Im Verlassen der Toilette checkt sie nochmals ihr Aussehen im Spiegel: Eine geile Schlampe steht ihr da gegenüber. Gut so!
Diana verläßt den Raum und tritt auf den Flur. Auf den hohen Absätzen torkelt sie in Richtung ihres Arbeitsplatzes. Der erste der ihr begegnet ist Michael, einer der Auszubildenden. Sie weiß, das er schon lange hinter ihr her geiert und sie heimlich beobachtet. Der Kleine ist wohl im Samenstau. “Hi“, säuselt Diana. “Wie geht es dir heute? Hast du heute Nacht was geiles geträumt? Vielleicht von mir?“ Michael wird knallrot. Er ist unfähig etwas zu sagen. So ein heißes Outfit hat er im ganzen Leben noch nicht gesehen. Und erst die Brüste. Unglaublich, er kann Dianas Titten sehen.. Er stammelt etwas, aber Diana geht schon weiter. Mit so einem Schlappschwanz hat sie heute nichts am Hut. Sie betritt ihr Büro, in dem bereits ihre Kollegin Jennifer sitzt. Jennifer ist 19 und hat gerade erst die Prüfung absolviert. Obwohl sie in Dianas Augen eine fette Schnecke ist, steht sie auf bauchfreie enge Shirts. Das dabei die Speckrollen über die Jeans quellen stört Jennifer dabei wenig.
Ohne aufzusehen erwidert sie Dianas Gruß. “Du sollst mal zum Chef kommen“ sagt sie in Richtung ihrer Kollegin. Die hatte sich in letzter Zeit ziemlich verändert. Vor kurzem war sie noch völlig normal, nett und zuvorkommend, Durchschnitt halt. Doch plötzlich ging ein Wechsel mit ihr vor. Erst fing sie an die Luft im Büro mit ihren Zigaretten zu verpesten und dann wurden ihre Outfits immer aufdringlicher und billiger. Seit letzter Woche hatte sie sogar ein Piercing im Nabel, das sie besonders gern öffentlich zur Schau stellte.
Erst als ihr eine Alkoholfahne in die Nase steigt blickt Jennifer auf. “Mein Gott Diana, was ist denn mit dir los? Hast du getrunken?“ “Das kann dir Fotze doch scheißegal sein“ antwortet Diana. “Ich mache wo ich Bock drauf habe. Merk dir das!“ Jennifer traut ihren Augen nicht, die einstmals so bodenständige Diana steht völlig verwandelt vor ihr. Sie ist besoffen und trägt eine durchsichtige schwarze Bluse die den Blick auf ihre Brüste zuläßt. “Ich geh jetzt zum Chef, der alten Spannersau“ verkündet Diana. “Um Gottes Willen, nicht Diana. Geh nach Hause, ich sage einfach du wärst krank, überlege es dir!“ Diana sieht Jennifer mit einem spöttischen Lächeln an. “Du kleine fette Sau verstehst gar nichts! Kümmere dich um dein Leben. So was wie du ist mir doch viel zu spießig.“
Diana steckt sich ihre inzwischen unverzichtbaren Zigaretten ein und geht zur Tür. Sie fährt sich mit einer Hand durch ihre Haare und blickt noch einmal zurück auf Jennifer. “Meine Kleiderbügel und meine Schreibtischauflage kannst du haben, wenn du scharf drauf bist. Ich brauche den Scheiß nicht mehr.“ Dann verläßt sie den Raum.
Was hat Diana vor und wie regiert der Chef?
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Dianas Verderben
Der Weg vom braven Girl zur perversen Schlampe
Der Abstieg
Updated on Oct 3, 2005
Created on Oct 3, 2005
by SLover
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