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Einweihung des Meisterstücks
Drei Wochen waren vergangen. Drei Wochen, in denen Lara den Pakt, den sie im Sägemehl geschlossen hatte, in massives Eichenholz und geschmiedetes Eisen verwandelt hatte. Das Bett war fertig. Es stand in der Mitte ihrer Werkstatt, ein monströses, dunkles Meisterwerk, das die bescheidenen Hobelbänke und Sägen um sich herum in den Schatten stellte. Es war das beste und gleichzeitig das perverseste Stück, das sie je geschaffen hatte.
An diesem warmen Juniabend wartete sie. Die Pille hatte sie vor zwei Wochen abgesetzt, wie von ihm befohlen. Unter ihrer abgetragenen Latzhose, deren rauer Stoff auf ihrer Haut kratzte, trug sie das, was er ihr geschickt hatte: ein Set aus hauchdünner, durchsichtiger weißer Spitze. Der Slip war kaum mehr als ein zarter Rahmen, der nichts verbarg. Auf seinen Wunsch hin hatte sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben komplett rasiert. Die glatte, nackte Haut fühlte sich fremd an, verletzlich. Jede kleine Bewegung, jeder Luftzug war eine prickelnde Erinnerung an ihre Nacktheit, an den Handel, den sie eingegangen war. Die Mischung aus Unsicherheit und einer feuchten, kribbelnden Erwartung machte sie ganz wuschig. Sie konnte es kaum erwarten, dass er kam, und fürchtete sich gleichzeitig davor.
Das leise Surren eines teuren Motors, der vor der Halle zum Stehen kam, ließ ihr Herz einen Schlag aussetzen. Jack war da. Er war die letzte Woche einen Ultramarathon in den Alpen gelaufen, hatte er ihr geschrieben. Er sei ausgehungert. Der Gedanke daran ließ eine neue Welle der Hitze durch ihren Schoß schießen.
Als er die Tür aufstieß, sah er müde, aber gefährlich aus. Schlanker als sonst, die Sehnen an seinem Hals und an den Armen traten scharf hervor. Aber seine Augen brannten mit einer fiebrigen Intensität, als sie sie fanden.
Sein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu dem monströsen Bett und wieder zurück. Ein langsames, anerkennendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Meisterin Schmidt“, sagte er, seine Stimme war ein heiseres Raunen. „Sie haben sich selbst übertroffen.“
Er trat nicht zu ihr, sondern ging direkt auf das Bett zu. Langsam umrundete er es, fuhr mit den Fingerspitzen über das glatt geschliffene, geölte Eichenholz, ließ die geschmiedeten Eisenringe an den Pfosten leise klingen. Es war eine Abnahme. Eine Inspektion. Und Lara war nur ein weiterer Teil davon.
„Zieh dich aus“, befahl er, ohne sie anzusehen.
Zitternd löste sie die Träger ihrer Latzhose. Der schwere Stoff fiel zu Boden und enthüllte sie in ihrer ganzen, von ihm diktierten Verletzlichkeit. Die durchsichtige Spitze auf ihrer sonnengebräunten Haut, die prallen, schweren Brüste, die sich unter dem zarten Stoff abzeichneten, und die schockierende Nacktheit zwischen ihren Beinen.
Jetzt drehte er sich zu ihr um. Sein Blick glitt über sie, anerkennend, besitzergreifend. „Perfekt.“
Er zog sie zum Bett, drückte sie sanft auf die Kante und küsste sie. Es war kein zärtlicher Kuss. Er war fordernd, hungrig, schmeckte nach wochenlanger Entbehrung und eiserner Kontrolle. Er drückte sie auf den Rücken, auf die harte, leicht geneigte Liegefläche, die sie selbst gebaut hatte. Seine Finger fanden sofort den Weg durch die feuchte Spitze ihres Slips. Er musste ihn nicht zerreißen, er war leicht zum zur Seite schieben. Mit zwei Fingern drang er in sie ein, während sein Daumen Kreise auf ihrer bereits harten, pochenden Klitoris zog.
„Du bist nass“, knurrte er an ihrem Ohr. „Du hast auf mich gewartet.“
Es war keine Frage. Lara konnte nur mit einem Keuchen antworten, als seine Finger sie mit einer Präzision bearbeiteten, die ihr den Atem raubte. Sie krallte ihre Hände in das Laken, das sie über die Matratze gezogen hatte, und kam mit einem schrillen, unterdrückten Schrei, ihr Körper zuckte unkontrolliert auf dem Altar, den sie für genau diesen Zweck geschaffen hatte.
Noch bevor ihr Orgasmus ganz abgeklungen war, begann Jack mit dem eigentlichen Test. „Zeit, die Hauptfunktion zu prüfen.“
Er griff nach den Lederfesseln, die an den Eisenringen befestigt waren. Eine nach der anderen schloss er sie um ihre Fußgelenke und spannte sie so, dass ihre Beine weit gespreizt an den unteren Bettpfosten fixiert waren. Sie war ein lebendes Kunstwerk, ihm vollkommen ausgeliefert.
Er trat einen Schritt zurück, um sein Werk zu betrachten, und zog eine kleine Fernbedienung aus seiner Tasche. „Bereit, Meisterin?“
Er drückte einen Knopf. Ein leises Surren ertönte, und Lara spürte, wie sich die Liegefläche unter ihr veränderte. Langsam, unaufhaltsam, bog sich die Matratze in der Mitte durch, hob ihr Becken an und ließ ihren Oberkörper und ihre Beine nach unten sinken. Die Krümmung wurde immer steiler, bis ihr Hintern der höchste Punkt ihres Körpers war und ihre Vagina ihm perfekt zugewandt, offen und einladend dargeboten wurde.
Jack stöhnte leise auf bei dem Anblick. Von seinem Standpunkt aus hatte er die perfekte Sicht. Ihre gespreizten, gefesselten Beine, ihre glatt rasierte, von ihrem Orgasmus noch feuchte und geschwollene Scham. Und darüber, bei jeder ihrer zitternden Bewegungen, sprangen und wogten ihre riesigen, schweren Brüste. Sie schwappten zur Seite, ihre harten Brustwarzen rieben am Laken. Es war genau die Vision, die er beim Entwerfen im Kopf gehabt hatte.
Er ließ seine Hose fallen und positionierte sich vor ihr. Sein großer, harter Schwanz stieß gegen ihre feuchte Öffnung. „Perfekter Winkel“, murmelte er, mehr zu sich selbst als zu ihr.
Dann stieß er zu.
Lara schrie auf. Durch die extreme Neigung drang er tiefer in sie ein als je ein Mann zuvor. Es fühlte sich an, als würde er direkt ihre Gebärmutter rammen. Er musste sich kaum bewegen. Er stützte sich mit den Händen neben ihrem Kopf ab und begann, in einem langsamen, gnadenlosen Rhythmus in sie zu stoßen. Bei jedem Stoß schlugen ihre Brüste wild auf und ab, ein hypnotisches, wogendes Schauspiel, das ihn sichtlich an den Rand des Wahnsinns trieb.
„Sieh sie dir an…“, keuchte er. „Sieh dir an, wie sie für mich tanzen… Deine perfekten, schweren Titten…“
Er fickte sie nicht, er hämmerte in sie hinein. Es war ein brutaler, mechanischer Akt, der Test einer Maschine, und sie war die Komponente, die den Aufprall absorbierte. Doch die Demütigung, die Hilflosigkeit und die schiere Intensität seiner Stöße entfachten ein neues Feuer in ihr. Eine Welle der Lust, so überwältigend und pervers, dass sie ihr den Verstand raubte.
Sie schrie seinen Namen, als sie spürte, wie ein zweiter, noch heftigerer Orgasmus sie überrollte. Ihr Schreien schien ihn nur noch mehr anzutreiben. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und ergoss seine Ladung tief in ihren Uterus, eine heiße, gewaltige Flut, die dazu bestimmt war, sie zu schwängern.
Er zog sich langsam zurück und ließ sie zitternd, keuchend und mit seinem Samen gefüllt auf dem Bett zurück, das sie gebaut hatte. Er betrachtete sie, wie sie da lag, gefesselt und gebrochen auf seinem Altar der Lust.
„Gute Arbeit, Meisterin“, sagte er mit kalter Befriedigung. „In jeder Hinsicht.“
Er ließ sie einfach liegen. Gefesselt, gespreizt und mit seinem Samen gefüllt, zitternd auf dem Altar, den ihre eigenen Hände geschaffen hatten. Lara hörte, wie er sich anzog, das leise Rascheln teuren Stoffes, das Klicken seines Gürtels. Jeder Laut war eine Nadel, die in ihre gedemütigte Seele stach. Das klebrige, warme Gefühl, das an ihren Schenkeln herunterlief, war die unmissverständliche Signatur ihres Paktes.
Nach einer gefühlten Ewigkeit trat er wieder an das Bett. Er drückte einen Knopf an der Fernbedienung, und die Liegefläche fuhr langsam wieder in ihre neutrale Position. Mit kalter, unpersönlicher Effizienz löste er die Lederfesseln von ihren Knöcheln.
„Steh auf und zieh dich an“, sagte er, seine Stimme ohne jede Wärme. Er schob eine flache, elegante Schachtel über die Werkbank. „Wir gehen essen.“
Lara starrte ihn fassungslos an. Essen gehen? Jetzt? Sie fühlte sich geschändet, benutzt, ihr Inneres war ein Schlachtfeld aus Scham und einer perversen, nachbebenden Lust. Und er wollte essen gehen. Zitternd stand sie auf, die Beine schwach. Sie griff nach der Schachtel und öffnete sie.
Darin lag ein Kleid. Ein elegantes, figurbetontes Cocktailkleid in klassischem Schwarz. Der Stoff war ein fließender, schwerer Krepp, der sich kühl und sündhaft teuer anfühlte. Es hatte einen asymmetrischen One-Shoulder-Schnitt, der eine Schulter komplett frei ließ und auf der anderen Seite nur von einem schmalen Träger gehalten wurde, was einen Großteil ihrer schweren Brüste provokant entblößte. Ein hoher Schlitz an der Vorderseite versprach, bei jedem Schritt fast bis zur Hüfte aufzuklaffen.
„Zieh es an“, wiederholte Jack. „Ohne BH.“
Lara schluckte. Der Gedanke, ihre schweren, jetzt empfindlichen Brüste ohne Halt in dieses Kleid zu zwängen, war demütigend. Aber die schlimmste Demütigung war unsichtbar. Ihr Slip aus weißer Spitze war durchweicht, ein feuchtes, klebriges Zeugnis seiner „Anzahlung“. Sie musste ihn anbehalten. Es gab keine Alternative.
Zehn Minuten später saß sie neben ihm in seinem Mercedes, auf dem Weg zu einem der edelsten Italiener Stuttgarts. Sie fühlte sich wie eine Prostituierte in einer Verkleidung. Das Kleid schmiegte sich an jede ihrer Kurven, der Schlitz offenbarte bei jeder Bewegung ihr kräftiges Bein. Aber unter dem Luxus spürte sie die klebrige Nässe an ihrer Haut, eine konstante, schamvolle Erinnerung. Sie fühlte sich nackt, schmutzig und gleichzeitig auf eine Weise erregt, die sie hasste.
Im Restaurant, umgeben von gedämpftem Licht und dem leisen Klirren von Besteck, war Jack in seinem Element. Er bestellte Wein, als wäre nichts geschehen. Dann, während er an seinem Glas nippte, beugte er sich vor.
„Das Bett“, begann er leise, seine Augen fixierten sie. „Es ist gut. Aber es braucht noch ein paar Änderungen.“
Lara nickte nur, unfähig zu sprechen.
„Ich will Haltegriffe“, fuhr er fort. „Hier.“ Er tippte mit dem Finger auf den Tisch, um die Position am Kopfende zu markieren. „Zwei für die Frau, damit sie sich festkrallen kann. Und zwei an den Seiten des Rahmens, für mich. Um mehr Hebelwirkung zu bekommen.“
Ihre Wangen brannten. Er sprach über das Folterinstrument, auf dem er sie gerade gefickt hatte, als wäre es ein Sportgerät, das optimiert werden musste.
„Und die Pfosten“, fügte er hinzu. „Ich will Schnitzereien. Efeuranken, die sich um die Eisenringe winden. Ein Hauch von Dekadenz, der die Brutalität kaschiert.“ Er lächelte dünn. „In zwei Wochen lieferst du es nach Paris. Meine Adresse bekommst du noch.“
Lara starrte auf ihren Teller. Zwei Wochen. Paris. Das bedeutete, sie würde ihn wiedersehen. Die Vorstellung ließ eine Welle aus Furcht und verbotener Vorfreude durch ihren Bauch schwappen.
Nach dem Essen, auf dem spärlich beleuchteten Parkplatz, schien die Nacht die dünne Schicht der Zivilisation abzustreifen. Kaum hatten sie das Restaurant verlassen, packte Jack sie am Arm, zog sie zu seinem Wagen und drückte sie gegen die kalte Motorhaube.
„Das Kleid steht dir“, knurrte er, seine Stimme heiser vor neu entfachter Lust. „Es schreit geradezu danach, hochgeschoben zu werden.“
Ohne ein weiteres Wort riss er den Rock des teuren Kleides nach oben, entblößte ihren Hintern und den durchsichtigen, feuchten Slip. Er zerriss den zarten Stoff nicht, sondern schob ihn nur grob zur Seite. Er ließ seine Hose herunter, und im nächsten Moment spürte sie, wie er erneut in sie eindrang. Hart, schnell, ohne jede Vorwarnung.
Sie schrie leise auf, die Hände auf dem kalten Lack der Motorhaube abgestützt. Es war ein brutaler, schneller Fick, klassisch auf der Motorhaube. Das leise Quietschen der Stoßdämpfer begleitete seinen unerbittlichen Rhythmus. Die Demütigung, hier auf einem öffentlichen Parkplatz wie eine Straßennutte genommen zu werden, mischte sich mit der rohen, animalischen Lust, die ihr Körper verriet. Er packte ihre Hüften, hämmerte in sie hinein, sein Atem heiß an ihrem Nacken.
Gleichzeitig begann er, ihre Brust zu bearbeiten. Er knetete sie grob, wog ihr Gewicht in seiner Hand, während sein Schwanz in sie hämmerte. Sein Daumen rieb hart über ihre bereits empfindliche Brustwarze und zwang ihr ein Wimmern ab, das halb Schmerz, halb Lust war. Die gezielte Demütigung, die Konzentration auf ihre Brüste, während er sie auf der kalten Motorhaube nahm, war eine neue, perverse Ebene der Erregung, die ihr den Verstand raubte.
Er ließ ihre eine Brust los, nur um mit der anderen Hand unter den Stoff zu greifen und sich die zweite zu holen. Jetzt hatte er beide in seinen Händen, zog und quetschte sie im Takt seiner Stöße. Lara stützte sich mit zitternden Armen auf dem kalten Lack ab, ihr Gesicht zur Seite gedreht, während sie spürte, wie er sie von hinten rammte und gleichzeitig ihre Brüste als Griffe benutzte, um seinen Rhythmus zu diktieren.
Der Anblick ihrer wogenden Brüste, die bei jedem seiner brutalen Stöße gegen ihren eigenen Körper schlugen, trieb ihn über den Rand. Mit einem tiefen Grunzen kam er, sein Samen schoss heiß und zum zweiten Mal an diesem Abend tief in sie. Er zog sich zurück, richtete seine Kleidung und ließ sie zitternd und mit hochgeschobenem Kleid an der Motorhaube zurück.
Er stieg ein, startete den Motor und ließ das Fenster herunter. „Zwei Wochen, Meisterin. Seien Sie pünktlich.“
Dann fuhr er davon und ließ sie allein in der Dunkelheit zurück, mit dem Geruch von teurem Parfüm, Sex und Abgasen in der Luft. Lara zog zitternd ihr Kleid zurecht. Ihre Brüste schmerzten, ihre Schenkel waren klebrig. Sie war nicht mehr nur die Meisterin ihres Handwerks. Sie war jetzt auch das Material für seines.
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