Chapter 7
by
JackTheWolf
Hilfe?
Eintrag 20 - Samstag
Puh, das wird jetzt länger, denn es ist etwas passiert. Aber von vorne: Irgendwann reichte es mir. Es war Samstagnachmittag und Frank und Mama hatten sich nach dem Mittagessen, etwas hingelegt' wie Mama es ausdrückte.
In Wirklichkeit, rammelten die beiden wieder wie die Bekloppten.
Normalerweise versuchte ich das mit lauter Musik, oder an meiner PS4, spielend mit Kopfhörern, zu ignorieren was die beiden taten.
Diesmal aber nicht. So lag ich nun auf meinem Bett und befriedigte mich selbst. Am Fußende stand mein Laptop, den ich wegen meiner gespreizten Beine gut sehen konnte. Ich schaute einen Porno. Ohne Ton, akustische Untermalung kam ja von nebenan.
Als das Gestöhne aufhörte, zog ich meine Hose hoch und ging zu meiner Tür. Ich legte das Ohr an diese und hörte die Stimme meiner Mutter.
„Nein Frank! Nicht schon wieder. Heute Abend vielleicht“, Mama kicherte.
„Ich geh jetzt in die Wanne. Ja, alleine. Du kannst so lange etwas fernsehen.“
Perfekt. Frank war also immer noch rattig. Ich ging zu meinem Spiegel und überprüfte nochmal mein Outfit. Und da ich zufrieden war, verließ ich mein Zimmer.
Als ich im Flur am Bad vorbeikam, hörte ich wie meine Mutter sich Wasser einließ.
Ich klopfte und sie rief durch die Tür: „Frank, ich habe nein gesagt!“
„Mama ich bins. Ich muss nur mal pullern.“ Meine Mutter lachte und ließ mich herein.
Zufrieden sah ich, dass Mama bereits in die Wanne stieg. Für so eine alte Frau sah sie immer noch sehr heiß aus. Eigentlich sah sie sehr heiß aus, sie könnte glatt als meine ältere Schwester durchgehen.
Eintrag 20 - Nachtrag
Ich kannte Mamas Badegewohnheiten. Sie würde mindestens eine Stunde im Bad bleiben.
Also verließ ich das Bad und ging ins Wohnzimmer. Dort saß Frank auf der Couch.
„Na, Süße?“, begrüßte Frank mich. Eigentlich hasste ich es, wenn er mich so nannte, aber diesmal erwiderte ich mit einem Lächeln: „Na, Frank?“
Er musterte mich. Und ihm schien zu gefallen was ich ihm bot.
Auf den ersten Blick hatte ich lässige Wochenendklamotten an.
Ein Top mit Spaghetti-Trägern und tiefem Ausschnitt und eine Sport-Leggins. Doch mein Outfit war sorgsam ausgewählt.
Das Oberteil war kurz und endete knapp über meinem Nabel und die Hose saß wie zufällig etwas zu tief und gab so den Blick auf die Bänder meines roten Strings frei. Meine Hose saß so eng, dass sie nach der Form meiner Mumu keine Fragen offenließ, der Rote String betonte meine Lippen noch und die kleinen Bindfäden mit dem Spitzendreieck auf dem Steiß ... es war einfach geil.
Kurz bevor ich in die Stube getreten war, hatte ich den Ausschnitt des Tops etwas heruntergezogen, damit der zum String passende, rote BH ebenfalls zu erkennen war.
Ich ging langsam an Frank vorbei und sagte: „Ich hol mir ein Eis.“ Dabei wippte ich etwas mit dem Hintern. Eigentlich hatte ich nicht wirklich Bock auf ein Eis, aber der Kühlschrank stand so, dass man ihn vom Sofa aussehen konnte.
Und nun beugte ich mich also vor, um ans Tiefkühlfach zu kommen und erlaubte Frank so einen Blick auf meinen Arsch zu werfen.
Dann fragte ich, immer vorgebeugt: „Willst du ein Bier?“ Ich warf ihm einen Blick über die Schulter zu. „Oder was Anderes?“
Er starrte mir immer noch auf den Hintern und antwortete etwas verzögert: „Äh, nein danke.“
Mit einem schmalen Wassereis in der Hand, ging ich zur Couch und setzte mich auf die Lehne die ihm am nächsten war. „Euer ‚Mittagsschlaf' war ganz schön anstrengend, oder?“
Frank schenkte mir ein dämliches, zweideutiges Grinsen. „Wie kommst du denn da drauf?“
„Ich habe euch gehört“, antwortete ich und leckte über mein Eis.
Meine Zunge wanderte langsam von unten hinauf. Oben angekommen, nahm ich die Spitze genüsslich in den Mund. Eine ganz plumpe Fellatio-Reklame, die aber bei Frank gut anzukommen schien. Er schluckte nur und starrte mich an.
„Scheiße“, sagte ich unvermittelt, als, aus Versehen, mein Eis auf meinen Ausschnitt zu tropfen begann. Ich wischte die klebrige Flüssigkeit mit zwei Fingern von meiner Haut, verteilte sie dabei aber eher zwischen meinen Brüsten. Etwas verträumt leckte ich meine Finger ab, wobei ich Augenkontakt mit Mamas Freund hielt.
„Willst du vielleicht doch mal kosten?“, fragte ich ihn und leckte dann weiter meine Finger ab.
Unfähig zu sprechen, schüttelte der arme Kerl nur den Kopf. Niedlich, Männer waren doch alle gleich.
Nun aber aß ich mein Eis normal weiter. Nicht das er noch, nur vom Hinsehen, abspritzen würde. Als ich mit meinem Eis fertig war, blieb ich noch etwas auf der Lehne sitzen. Ich sagte nichts, machte nichts was ihn irgendwie erregen würde, aber seine Blicke glitten immer wieder über meinen Körper.
Unvermittelt, stelle ich ihm eine Frage. „Warum habt ihr beide aufgehört?“
„Äh, mit was?“, fragte Frank dämlich und ich lachte.
„Mit dem ficken“, antwortete ich und merkte, wie er leicht rot wurde. Er war gerade etwas schwer von Begriff, aber damit musste man wohl rechnen. Schließlich war sein Blut gerade nicht in seinem Hirn.
„Ich glaube nicht, dass dich das etwas angeht, Süße.“
„Ich bin nur neugierig“, sagte ich schulterzuckend während Frank ein wenig von mir wegrutschte. Dann sagte er: „Deine Mutti braucht mal eine Pause.“ Meine Mutti, als ob ich ein kleines Mädchen wäre. Mutti... Mama und ich hassten dieses Wort. Aber da ich ja was von ihm wollte, sagte ich dazu nichts. „Aber du könntest noch...“
„Wie kommst du da drauf?“
Mein Blick wanderte zwischen seine Beine. „Ist offensichtlich, Süßer.“
Frank bedeckte die Beule schnell mit einem Couchkissen, dass ich aber einfach wegzog.
„Gib es zu. Du hast doch schon eine Latte seit ich hereingekommen bin.“
„Aber doch nicht wegen dir“, antwortete er empört und wollte aufstehen, aber ich schubste ihn wieder auf die die Polster.
„Hey, was soll das?“, fragte er gereizt. Aber ich blieb ruhig. Ich stand auf, beugte mich zu ihm herunter und stützte meine Hände sacht auf seinen Oberschenkeln ab. Während ich ihn anschaute, vollführte ich leicht massierende Bewegungen mit meinen Fingern.
„Wenn die Mutti nicht mehr kann, kann die Tochter doch übernehmen...“, zitierte ich einen Satz aus einem Porno den ich vor ein paar Tagen gesehen hatte.
„Du spinnst doch“, sagte er, aber sein Blick blieb auf meinem Ausschnitt gerichtet.
„Wieso? Du willst es, ich will es. Wo ist das Problem?“
„Das Problem ist deine Mutter, Süße?“ Ja, er nannte mich trotz allem noch ‚Süße'.
„Was ist mit meiner Mutter, liebst du sie?“
„Äh ... Ja, natürlich liebe ich sie.“
Netter Versuch Frank, aber du hattest zu lange gezögert und dein Widerspruch war dann zu impulsiv. Getroffene Hunde...
„Und wo ist das Problem?“, wiederholte ich lächelnd. „Ich liebe sie auch. Aber es wäre doch nur Sex. Nichts was sie wissen müsste.“
„Und wenn sie uns erwischt?“
Na, endlich! Frank begann darüber nachzudenken. Nur das wie bereitete ihm noch Probleme, nicht mehr das was. „Sie badet gerade, das dauert bei ihr doch immer Stunden.“
„Und was ist, wenn du deiner Mutti davon erzählst?“ Ich schloss kurz die Augen um zu vergessen, dass er wieder dieses dämliche Wort benutzte, dann lachte ich.
„Was sollte ich ihr denn erzählen? ‚Mama ich hab deinen Freund verführt und wir hatten Sex'? Wenn ich das mache, bekomme ich genau so viel Ärger wie du, wahrscheinlich so noch mehr. Schließlich bin ich ihr Fleisch und Blut.“ Wieder blickte er auf meine Brüste, während ich immer noch seine Oberschenkel massierte. Aber langsam ließ ich meine Hände nach oben wandern.
„Und wenn...äh na ja... du sagst... es wäre...also... gegen deinen... Willen passiert?“
Bei diesem Einwand musste ich nun wirklich lachen. „Ich geh seit ich 12 bin zum Kickboxen. Wenn, dann könnte ich wohl eher dich gegen deinen Willen flachlegen.“
Um ihm zu beweisen wie ernst ich das meinte, packte ich seine Jogginghose. Ich zog sie ihm förmlich unter dem Arsch weg. „Hey!“ „Klappe halten!“, befahl ich und nahm den großen Prachtkolben in den Mund. „Oh Gott“, keuchte Frank, der Freund meiner Mutter, und packte meinen Kopf, aber nicht um mich weg zu ziehen.
Frank gab mir einen Rhythmus vor, an den ich mich auch hielt. Dann aber, drückte er meinen Kopf noch fester gegen sich. Ich war so überrascht, dass ich mich nicht wehrte, als er mir seinen Schwanz in den Rachen presste.
Als ich würgte, ließ er mich endlich los.
„Sag mal, spinnst du, du blöder Wichser?!“, fragte ich aufgebracht als mein Hustenanfall nachließ.
„Sorry, Süße. Aber dein Mund fühlte sich so unglaublich geil an“, sagte Frank wieder mit diesem dämlichen Grinsen.
Ich dagegen, war alles andere als glücklich. Immer noch mit der Hand an der Kehle, hustete ich immer wieder. Franks Schwanz war der erste, den ich tiefer als nur im Mund gehabt hatte.
„Bitte komm wieder her, Süße, ich mach das nicht noch einmal.“
Ich stand wütend auf. „Vergiss es! Diese Deep-Throat-Scheiße kannst du mit anderen abziehen, aber nicht mit mir!“
Ich ging zur Tür, dann aber wurde mir klar, wie feucht ich war. Also setzte Ich mich breitbeinig wieder auf die Sofalehne. „Entweder du kommst jetzt her, oder ich gehe.“ Ich war vielleicht wütend, aber ich war auch geil. Und meine Geilheit, besiegte meine Wut. Frank stand zwar auf, aber schaute mich nur an. Also zog ich meine Hose etwas herunter und gab einen Blick auf meine nackten Schenkel frei.
Einzig meine Möse war noch von dem roten Tanga verdeckt. Aber dieses Arschloch tat immer noch nichts. Brauchte der Typ eine schriftliche Einladung?
Gut, wenn er es nicht anders verstand. Ich stützte nun mein linkes Bein auf die Lehne und schob den Tanga beiseite, damit der Idiot meine feuchte Spalte bewundern konnte.
Immer noch nichts. „Mein Teenie-Pfläumchen wartet...“ zitierte ich wieder aus einem Porno.
„Nett, aber ich hab keine Kondome hier.“ Herr im Himmel. Wie dämlich war dieser Kerl?
„Ich nehm die Pille, du Idiot“, sagte ich genervt und war fast soweit das alles abzubrechen.
Nun aber lachte Frank. „Oh, auf so einen Spruch fall ich sicher nicht rein, Süße.“
„Willst du etwa einen Rückzieher machen, du feiger Wichser?“, fragte ich gereizt und mir war klar, ich würde definitiv nicht mehr mit ihm schlafen.
„Nein, das bedeutet, ich werde dir dein anderes Loch stopfen.“

„Äh, was?“
Anstatt einer Antwort, drehte Frank mich herum und drückte meinen Oberkörper über die Lehne. Ich konnte mit den Händen verhindern, dass mein Gesicht auf die Sitzfläche knallte.
Frank griff hinter eines der Couchkissen, dann spürte ich etwas kaltes und Glitschiges zwischen meinen Pobacken.
„Keine Angst, für solche Fälle haben deine Mutti und ich immer etwas Gleitgel hier.“
Bevor ich überhaupt fragen konnte, was Gleitgel im Wohnzimmer zu suchen hatte, schob Frank schon zwei Finger in mein hinteres Loch. Ich stöhnte, denn er massierte nicht nur meinen Schließmuskel, sondern auch meinen Damm.
Ich war überrascht, wie gut sich das anfühlte. Bisher hatte ich keine Erfahrungen mit Analsex. Und bei dem was meine Freundinnen so erzählten, war so ein Arschfick alles andere als angenehm.
Jetzt aber, war ich neugierig darauf. Ich genoss, was Frank da tat und entspannte mich. Der Druck an meinem Hintertürchen verstärkte sich, als Frank noch die letzten beiden Finger seiner Hand in mich schob.
„Ja, jetzt bist du soweit“, sagte er. Ich hörte wieder das charakteristische Klicken, als er die Gleitgel-Tube öffnete.
„Sei bitte vorsichtig, ich hab noch nie... hinten ist es mein erstes Mal“, flüsterte ich nervös und erregt gleichzeitig.
„Keine Angst, für deine Mutter war es mit mir auch das erste Mal und jetzt kann sie gar nicht genug davon kriegen.“
Wow, genau, dass was eine Frau hören will...
Langsam zog der Lover meiner Mutter seine Finger aus mir, was ich mit einem ungeduldigen Seufzen quittierte. Mein Hintern fühlte sich seltsam leer an. Der Gedanke erschreckte mich. Aber ich muss gestehen, ich wollte, dass er wieder gefüllt wird.
Frank wusste ganz offensichtlich was er tat. Seine Eichel lag nun zwischen meinen Pobacken. Ich wartete, während er das Gleitgel auf seinem Schwanz sacht verteilte. Dann brachte er sich in Stellung, erhöhte langsam den Druck gegen meinen Schließmuskel.
„Wird es wehtun?“, fragte ich nervös, aber Franks Rechte streichelte meinen Kitzler und er sagte: „Nein, es wird nur ein wenig drücken am Anfang. Entspann dich einfach. Süße.“
Trotz dieser Aussage war ich nervös und verkrampfte mich doch.
Aber Frank blieb ruhig. „Beug dich ein wenig vor. Stütze dich ruhig aufs Kissen. Dann ist es bequemer für dich.“ Naiv tat ich was er mir sagte, aber plötzlich wurde der Druck an meinem Muskel stärker. Als er eindrang, schrie ich vor Schreck und **** kurz auf.
Ich konnte gerade so nach dem Kissen greifen und meinen Schrei dämpfen.
Ein oder zwei Tränen liefen in den Kissenstoff. Aber zum Glück stieß Frank nicht weiter zu und ich konnte mich an seinen Riemen in meinem Hintern gewöhnen.
„Hättest du mich nicht vorwarnen können, du Arsch?“, fragte ich wütend und schaute ihn wieder über meine Schulter hinweg an. Eigentlich hätte ich mich am liebsten umgedreht und ihn direkt angesehen, aber Frank hielt meine Hüfte unbarmherzig fest. Er schüttelte den Kopf, dann erwiderte er: „Dann hättest du dich nur verkrampft und es hätte wirklich wehgetan.“
Hier wollte ich das Ganze eigentlich abbrechen, aber Franks Finger glitten über meine feuchte Furche.
Ich ließ mich wieder auf die Kissen fallen. Er war vielleicht ein Arsch, aber einer, der göttlich fingern konnte. Wieder wimmerte ich, aber diesmal vor Geilheit. Mamas Lover massierte wieder meinen Schließmuskel. Langsam drang er tiefer in mich und ich keuchte überrascht auf. „Ich dachte du wärst schon ganz drin“, sagte ich, halb erschrocken, halb erfreut. Wieder lachte er. „Oh, noch lange nicht, Süße!“
Immer tiefer drang sein Schwanz in mich und ich genoss jeden Zentimeter dieses Prachtteils. Der Anfangsschmerz war vergessen und ich presste ihm meinen Hintern entgegen. „Jetzt bin ich ganz drin.“
Mit diesen Worten packte er mein Becken und fing endlich an mich richtig zu ficken.
Mein Kopf lag auf dem Kissen und ohne nachzudenken, fing ich an, mich selbst zu berühren. Meine Linke massierte und knetete meine Brust, während meine Rechte über meinen Kitzler rieb.
„Wer hätte das gedacht. Du bist eine noch willigere Arschfickschlampe als deine Mutter.“
Ich widersprach ihm nicht, denn er hatte Recht. Ich war seine willige Arschfickschlampe. Das wurde mir an diesem Nachmittag klar.
Ich war wie in Trance und ließ mich weiter von ihm in meinen, bis dahin jungfräulichen, Arsch ficken.
Dieser Gedanke machte mich noch geiler. Ich ließ mich vom Freund meiner eigenen Mutter von hinten auf unserer Couch nageln.
Jedes Mal, wenn er ganz in mir war, stöhnte ich laut auf. Von mir aus hätte er ewig so weitermachen können. Aber plötzlich griff er sich meine Zöpfe und zog meinen Kopf in den Nacken. Die Kerle standen irgendwie alle drauf, wenn ich meine langen Haare zu Zöpfen band. Ob nun beim Blasen, Reiten oder beim Doggy. Irgendwann griff jeder von ihnen danach.
Und ich stand da auch drauf, muss ich zugeben. Mit der Hand, die gerade noch meine Brust massiert hatte, stützte ich mich nun ab. Ich stöhnte immer noch bei jedem Stoß, auch wenn jetzt kein Kissen meine Schreie dämpfte.
Aber Frank hielt mir geistesgegenwärtig den Mund zu. Ich öffnete diesen und fing an, an seinen Fingern zu nuckeln. Immer heftiger wurden seine Stöße, dann kam er.
Ich spürte das Zucken seines Schwanzes und wie er in mir abspritzte. Unglaublich, die Eier des Kerls waren trotz der Tatsache, dass er es vorher schon mit meiner Mutter getrieben hatte, immer noch nicht leer. Keuchend ließ er mich los und ich fiel wieder auf die Sitzfläche. Schnaufend versuchte ich wieder zu Atem zu kommen.
Frank zog seinen Schwanz aus mir und ging einfach in die Küche.
Enttäuscht wurde mir klar, dass unsere geile Nummer schon vorbei war.
Mein Hintern fühlte sich eigenartig leer an. Es war fast so, als würde mein Arsch sich nach einem Schwanz sehnen der ihn ausfüllt.
Aber Frank hatte seine Hose wieder oben und setzte sich auf die Couch.
„Jetzt weiß ich also, wo ich hingehe wenn deine Mutter nicht mehr kann...“, sagte er und grinste mich wieder so dämlich an. Ich aber rappelte mich auf und zeigte ihm nur den Mittelfinger. Mit weichen Knien, schwankte ich in mein Zimmer und fiel auf mein Bett. Bevor ich einschlief, merkte ich, wie Franks Sperma sich seinen Weg nach draußen bahnte.
Erst zum Abendessen stand ich wieder auf. Mein Hintern tat ein wenig weh, aber das war es wert gewesen. Schließlich erinnerte dieser süße **** mich an den bisher geilsten Fick meines Lebens.
Oh je...?!
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Ich bin keine Schlampe, aber...
Exsesse einer kleinen Schlampe in Ausbildung
In einigen Teilen habe ich mich selbst wiedergefunden. Es war herrlich zu lesen, dass ich nicht die einzige Schlampe auf Erden bin - Badbabsi
Updated on Apr 17, 2026
by JackTheWolf
Created on Apr 7, 2026
by JackTheWolf
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