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Chapter 5 by ruebe

Weiter geht es mit?

Einreiten auf die harte Tour

Tina schaute immer noch wie ein bedröppelter Hund. Anscheiend hatte sein Lecken sie aus der Bahn geworfen und ihre Beine, liessen sich mühelos auseinander spreizen. Mike atmete tief ein, dann legte er sich auf ihren schlanken Körper, seine Eichel stiess gegen ihren feuchten Unterleib. Als würde sie plötzlich aus einer anderen Welt zurückkommen, riss Tina ihre Augen auf. "Mike nicht, bitte ich bin doch noch Jungfrau, Mike bitte!" Doch ihr flehendliches Betteln konnten den erregten Cousin nicht aufhalten. Er wollte jetzt ficken und unter ihm lag das herrlichste enge Loch das er jemals gesehen hatte. Sie würde es schon geniessen, wenn er erstmal mit ihr fertig war!

Ohne auf ihre Einwände und ihr ängstliches Gesicht zu achten, stiess er seinen Prügel fest in ihre Fotze. Tina riss ihre Augen weit auf, während er fühlte, wie ihr Häutchen einriss und heisses Blut seinen Prügel empfing. Befangen von dem geilen Gefühlen die ihn überkamen, betrachte er das hüsche Gesicht seiner Cousine. Ihre Lippen bebten ein wenig, leise Wimmerlaute durchbrachen die Stille ihres Zimmers, in diesem Moment in ihr zu stecken, er hätte schwören können es wäre Weihnachten.

Ihr feuchtes Loch umklammerte wie eine Eisenfaust seinen dicken Schwanz. Genüsslich fing er an sie langsam zu stossen, erst sacht und nicht ganz so tief. Doch selbst diese zarten Fickstösse verursachten seiner Cousine Schmerzen. Sie war wirklich verdammt eng und Mike, wurde mit jedem Stoss geiler darauf sie richtig schreien zu lassen. Er wollte sie nicht mehr nur ficken, er wollte das sie seinen Namen herrausbrüllte wenn es ihr kam. Seine Fickbewegungen wurden immer schneller, der dicke Schwanz füllte ihre enge Fotze bis zur Schmerzgrenze und Tina glaubte, das er sie jeden Moment untenrum zerriss. "Mike, Mikeeee bitte nicht so fest, bitte MIke!" Doch Mike stiess immer brutaler in das enge Loch, das seinen Schwanz jetzt mit aller Kraft und einen geilen Muskelspiel einheizte. Was zählte war nur noch dieses geile Gefühl sie zu nehmen, ihr auch gegen ihren Willen den Schwanz bis zur Gebärmutter reinzustossen.

Hektisch warf Tina ihren Kopf zurück, ihr blondes Haar flog und Mike begann sie härter zu nageln. Die Schreie und das laute Gestöhn von Tina trieben seine Lust immer stärler an. Wild und hart, durchplügte sein heisser Schwanz ihre enge Pussy. Lustwellen liessen ihren zarten Körper zucken, sie wand sich unter seinem Fickbolzen zappelte röchelnd vor Erschöpfung. Wie ein Stier, nahm er ihr jede Möglichkeit seinen Stössen zu entrinnen. Sie versuchte unter seinem Bauch wegzurutschen, doch seine Finger zerrten an ihrer langen Mähne. Immer wieder drückte er seinen Fickspeer so tief in ihre Scheide, das der Saft ihrer Muschel an seiner Lanze runtertropfte und seine Eier bedeckte.

Aufheulend versuchte sie noch einmal ihren Cousin runterzuschieben, doch seine harten Beckenbewegungen, drückten sie fest an das Laken. "Komm du kleine Lutschnutte, komm und press meinen Prügel mit deiner saftigen Fotze aus!" Mike war wie von Sinnen. Tina war schon knallrot und hechelte nur noch, doch ihre enge Mädchenöffnung hielt seinen Schwanz steif, so das sie immer wieder Schreiend seine harten Rammstösse ertragen musste. Endlich hörte sie ihn röcheln, ein heftiger Stoss noch, dann pumpte er keuchend seinen Saft in ihre Fotze.

Wie geht es weiter?

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