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Chapter 41 by Mali Mali

Wie geht der Tag weiter?

Einkaufen ohne Geld

Als ich wieder alleine in der Wohnung bin, hätte ich fast vergessen mich wieder komplett auszuziehen. Splitternackt kümmere ich mich um den Haushalt und mache mich dann fertig für die Arbeit. Als ich mich auf den Weg mache, bemerke ich wieder das Problem, dass ich diesen Monat kein Geld mehr zur Verfügung habe. Ohne Geld bleibt mir nichts anderes übrig, als erneut zu Fuß, in meinem knappen Outfit, zum Supermarkt zu gehen.

Einige Zeit später komme ich gerade noch pünktlich an. Direkt beginne ich damit die Regale zu sortieren und neue Ware einzuräumen. Das mich dabei immer wieder, vor allem männliche, Kunden beobachten und mit Sicherheit auch den ein oder anderen tiefen Blick unter meinen kurzen Rock erhaschen, nehme ich schon gar nicht mehr wirklich wahr. Auch sonst verläuft mein Arbeitstag eigentlich ganz normal und ich komme gut voran. Ich bin auch sehr froh darüber, dass mir heute mein widerlicher Chef noch nicht über den Weg gelaufen ist. Auch wenn ich kein großes Problem mehr damit habe, mich in diesen Klamotten in der Öffentlichkeit zu zeigen, fällt es mir noch immer schwer mich so gekleidet in der nähe von Herr Schmitt aufzuhalten.

Als bereits der größte Teil von meinem Arbeitstags vorbei ist, erreiche ich die Regale mit den Dingen die man zum Backen benötigt. Erst jetzt fällt mir ein, dass ich ohne Geld die Sachen, welche Mia zum Backen benötigt, gar nicht kaufen kann. Bis zum Wochenende erhalte ich auch kein Gehalt mehr und aus der Vergangenheit weiß ich auch, dass Herr Schmitt sich nicht auf eine Lohnvorzahlungen einlässt. Als ich gerade eine beschädigte Packung Mehl aus dem Regal räume, kommt mir eine Idee. Normalerweise landen beschädigte Produkte einfach im Müll, warum sollte ich diese Sachen dann nicht einfach weiterverwenden. Bald schon habe ich alles was Mia zum Backen benötigt zusammen. Als ich fertig bin, bringe ich die Sachen unbemerkt in den Mitarbeiterraum und verstaue sie in meiner Handtasche.

Obwohl ich es nicht als Diebstahl ansehe, noch gute Lebensmittel mitzunehmen, die ansonsten weggeschmissen werden, doch kenne ich die sehr ablehnende Meinung von Herr Schmitt zum Thema Containern. Angespannt und sehr vorsichtig nehme ich meine jetzt recht schwere Tasche aus meinem Spinnt und mache mich auf den Weg zum Personalausgang. Gerade als ich den Türgriff in der Hand halte und ich mich etwas entspanne, höre ich hinter mir Herr Schmitt rufen: "Kommen sie bitte sofort in mein Büro!" **** drehe ich mich um und hoffe noch, dass er nicht mich meint.

Doch außer mir war niemand sonst in der nähe. Mein Herz klopft so sehr, dass es in meinen Ohren pocht! Panisch überlege ich, ob es noch eine Möglichkeit gibt, meine Tasche mit den Sachen loszuwerden, doch Herr Schmitt beobachtet mich sehr genau. Da ich keinen Ausweg sehe, füge ich mich meinem Schicksal und gehe auf Herr Schmitt zu. Ganz tief in mir, habe ich noch die Hoffnung, dass mein Chef doch etwas anderes mit mir besprechen will. Herr Schmitt hält mir die Tür zu seinem Büro auf. Als ich an dem dicken Mann vorbei gegangen bin, schließt er die Tür und ich höre es noch in meinem Rücken klicken.

Als nächstes setzt sich mein Chef in seinen teuren Bürostuhl und wirkt sehr ernst. Ich warte darauf, dass er mich bittet auf dem Stuhl ihm gegenüber Platz zu nehmen, doch ich warte vergebens. Stattdessen stellt er fest: "Ihre Handtasche ist heute aber ganz schön schwer. Zeigen sie mir doch mal, was sie da alles drin haben!" Meine Knie beginnen zu zittern und ich stottere: "He..err Schm...itt, da..ss war... das er...ste mal! Das sch...wöh...re ich... ih...nen!" Nun lehnt sich der dicke Mann, mit einem unterdrückten Lächeln im Gesicht, zurück und kostet den Moment genüsslich aus.

Sehr ernst erklärt Herr Schmitt: "Du weißt doch ganz genau, dass ich es nicht dulden kann, wenn mich meine Mitarbeiter einfach so bestehlen!" Mir fällt in dieser Situation gar nicht auf, dass mich mein Chef plötzlich duzt. Hilflos versuche ich mich zu rechtfertigen und meine Tat etwas zu relativieren: "Herr Schmitt bitte seien sie nicht so streng! Ich habe aktuell gerade etwas Finanzielle Probleme und habe auch nur Dinge mitgenommen, die sowieso im Müll gelandet wären. Es ist doch eigentlich gar kein Schaden entstanden." Ungehalten erwidert mein Chef jetzt schon etwas lauter: "Ja, genau dass sagen alle! Wenn ich dich jetzt einfach so mit dem DIEBSTAHL davonkommen lasse, werden in Zukunft alle beschädigte Artikel mit nehmen. Mit der Zeit wird es dann immer mehr beschädigte Ware geben. Genau darum gibt es in meinem Laden für so einen Fall nicht die kleinste Toleranz!"

Ich muss zugeben, dass diese Erklärung durchaus Sinn ergibt. Mir steckt ein riesiger Klos im Hals, so das ich kein Wort mehr heraus bringe. Dann erklärt Herr Schmitt weiter: "Marion, dir ist doch klar, dass ich dich jetzt fristlos Kündigen und anzeigen muss. Das bedeutet, dass du drei Monate lang kein Arbeitslosengeld bekommen wirst!" Erschrocken über diese Information starre ich den dicken Mann entgeistert an. Ich hab zwar schon damit gerechnet, meinen Job zu verlieren. Doch habe ich nicht erwartet, dass Herr Schmitt mich, wegen einem Schaden von unter zehn Euro, gleich fristlos rausschmeißen und auch gleich noch anzeigt!

Völlig **** und mit Tränen in den Augen flehe ich meinen noch Chef an: "Bitte Herr Schmitt, alles nur DAS nicht! Damit würden sie mein Leben zerstören!" Daraufhin erhebt sich Herr Schmitt aus seinem Stuhl und stellt sich direkt vor mich. Dann erklärt er böse lächelnd: "Nun, wenn das so ist! Vielleicht gibt es ja tatsächlich noch eine andere Möglichkeit, wie wir uns doch noch einigen könnten." Bevor ich fragen kann, was er damit denn meint, schiebt mir mein Chef auch schon eine Hand unter mein knappes Top und spielt reibt meinen Nippel zwischen seinen dicken Fingern.

Es widert mich **** an, dass mein fetter Chef mich begrapscht! Mir ist allerdings auch bewusst, dass es in dieser Situation nicht sehr schlau wäre ihn abzuweisen. Regungslos bleibe ich mitten im Raum stehen, während Herr Schmitt mir die störende Handtasche abnimmt und zur Seite legt. Als nächstes zieht er mir mein Top über den Kopf und wirft es achtlos zu der Tasche auf den Boden. Dann bearbeitet mein Chef meine kleinen rosa Knospen, die zwischen seinen dicken Fingern sogar noch winziger aussehen. Wohl bereiten meine winzigen Titten ihm allerdings nicht all zu viel vergnügen, denn schon bald lässt er wieder von ihnen ab. Stattdessen öffnet der dicke Mann den Reißverschluss von meinem Mini-Rock und lässt ihn einfach zu Boden fallen.

Als Herr Schmitt an mir hinunter schaut, fängt er auf einmal laut an zu lachen und stellt fest: "Bist du dafür nicht schon ein Bisschen zu alt? Auf der anderen Seite siehst du darin wirklich aus wie eine kleine, gerade heranreifende Lolita!" Natürlich spielt er damit auf das rosa "My Littel Pony" Höschen meiner Tochter an, das ich heute darunter trage. Amüsiert erklärt mir mein Chef: "So, dann lass mich mal dein kleines Pony streicheln!" Er legt seine kräftige Hand in meinen Schritt und massiert dann sehr unsanft meine Muschi.

Obwohl weder die Situation noch die ungeschickte und unsanfte Behandlung von meinem fetten Chef besonders erregend ist, werde ich nach einigen Minuten dennoch feucht. Gut gelaunt meint darauf Herr Schmitt: "Oh je, dein Pony ist ja plötzlich ganz nass! Das können wir aber so nicht lassen!" Mit einem kräftigen Ruck zieht er mir jetzt auch noch mein letztes Kleidungsstück aus und legt es hinter sich auf den Schreibtisch. Anschließend fängt er damit an, mit seinen dicken fingern in meine feuchte Möse einzudringen. All das lasse ich vollkommen regungslos über mich ergehen, bis mein Chef endlich damit aufhört.

Doch fertig ist er mit mir noch nicht, stattdessen verlangt er: "Jetzt runter auf die Knie mit dir und lutsche mir den Schwanz!" **** lasse ich mich vor meinem Chef auf die Knie sinken und warte darauf, dass er seine Hose öffnet. Doch stattdessen fragt er mich harsch: "Worauf wartest du denn? Hol gefälligst selbst meinen Schwanz aus meiner Hose! Ich bin doch nicht dein Angestellter sondern du meine!" Dieses herablassende Arschloch genießt seine Macht über mich wirklich in vollen Zügen.

Angewidert öffne ich den Knopf und den Reißverschluss von seiner Hose. Dies war gar nicht so einfach, da sein üppiger Bauch weit über seinen Hosenbund hängt. Als ich die weite Hose von meinem Chef herunter ziehe, kommt ein großer Feinripp-Schlüpfer darunter zum Vorschein. Oh Mann, ausgerechnet dieses Arschloch macht sich über mein Höschen lustig, obwohl er selbst so etwas trägt! In der Unterhose befindet sich nur eine sehr kleine Beule, worauf ich mich frage: Kann es tatsächlich sein, dass mein Chef noch immer nicht richtig hart ist? Neugierig ziehe ich daraufhin auch noch den großen Feinripp-Männerslip herunter.

Ein winziger Penis, welcher doch tatsächlich schon seine Maximale Größe erreicht hat, springt mir regelrecht entgegen. Unwillkürlich kommt mir der Gedanke: Die Männer, welche sich immer am wichtigsten machen, haben doch auch immer die kleinsten Pimmel! Ungeduldig verlangt Herr Schmitt: "Los jetzt, nimm schon meinen Schwanz in dein Maul." Das ist wohl eher ein Schwänzchen, denke ich mir. Mit etwas besserer Laune, fange ich jetzt an meinen Chef zu blasen. Zwar bekomme ich das kleine Teil problemlos komplett in meinen Mund, doch mein Gesicht berührt dadurch auch immer wieder seinen fetten Bauch. Die ganze Situation ist so erniedrigend für mich! Schließlich knie ich gerade splitternackt vor meinem fetten Chef und lutsche seine winziges Schwänzchen.

Herr Schmitt hat zum Glück keine all zu große Ausdauer, schon bald schiebt er mich etwas weg von sich. Mit einer Hand hält er meinen Kopf in Position, während er mit der anderen Hand sein Teil weiter wichst. Kurz darauf pumpt er mir eine ganz ordentliche Ladung seiner warmen Sahne mitten in mein Gesicht. Sein Sperma läuft mir so über die geschlossenen Augen, dass ich sie auch erst einmal nicht mehr öffnen kann. "Hier, damit kannst du dir das Gesicht abwischen." Erklärt mir Herr Schmitt und drückt mir etwas in die Hände, mit dem ich mir auch gleich seinen Samen aus dem Gesicht wische.

Als ich meine Augen wieder öffnen kann, sehe ich erst, dass ich mein Top in den Händen halte. Das Sperma von meinem Chef hat deutlich sichtbare Flecken auf dem Stoff hinterlassen. Herr Schmitt hat sich inzwischen wieder auf seinen Stuhl gesetzt und meint: "Du darfst jetzt nach Hause gehen." Dann nimmt er meinen Slip, welcher vor ihm liegt und riecht daran. "Dein Höschen behalte ich als Erinnerung, den Rest darfst du wieder mitnehmen, sogar das was du mir gestohlen hast." Inzwischen ist mir alles egal, ich will einfach nur noch nach Hause. Ohne Höschen und mit einem voll gewichsten Top mache ich mich also auf den Heimweg.

Was erwartet mich Zuhause?

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