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Chapter 5 by Hirnfotze Hirnfotze

Was finden die Gangster im Keller?

Einen Springbock

Als die Gangster sich umschauten, sprintete Sophie los. Ihre Peiniger hatten damit gerechnet. Da die Kellertür nun abgeschlossen war, machten sie sich nicht einmal die Mühe, sie zu verfolgen. Kurz darauf steht die verzweifelte Sophia vor der verschlossenen Kellertür, nackt, mit ihren Händen auf dem Rücken gefesselt und stöhnt in ihren Knebel. Der Versuch, die Türklinke mit ihrem Fuß herunterzudrücken, war gescheitert. „Fluchtversuche mögen wir hier gar nicht! Das gibt eine Disziplinierungsmaßnahme.“ Sie hörte die Stimme hinter sich als sie plötzlich ergriffen wurde. Sophie zitterte, als die harte Ohrfeige ihr Gesicht traf.

Der Keller musste regelmäßig für Sport genutzt werden, jedenfalls fanden die Gangster einen Springbock, wie von früher aus dem Schulsport. Kurz darauf fand Sophie sich auf dem Bock liegend, Hände und Füße mit Manschetten und Karabinerhaken gefesselt an die Ende der vier Beine des Springbocks. Was für eine Perspektive auf ihren trainierten Arsch. Im Nu steckte ein Verbrecherschwanz in Sophies kleiner Copmöse. Es dauerte nicht lange und er kam natürlich ohne Benutzung eines Parisers in ihrer Muschi. Danach durfte Sophie den verschmierten Pimmel mit ihrem Mund säubern, nicht ohne daran erinnert worden zu sein, dass ein Biss ihrer Gesundheit äußerst abträglich wäre. Damit war sie zumindest ihren Knebel los.

„Schön lecken, Bullensau!“ Die Kommandos waren eindeutig, Sophie traute sich nicht, sich ihnen zu widersetzen. Kurz darauf spritzte die zweite Portion Gangstersperma, diesmal in ihren Rachen.

Sophie ertrug dies alles in der festen Überzeugung, dass jeden Augenblick ihre Kollegen zu ihrer Rettung eintreffen müssten.

Wird Sophies Hoffnung erfüllt?

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