Chapter 74
by
Uwe37073
Wie geht es weiter? Werden sie von Herrn Schuster entdeckt?
Eine unerwartete Überraschung
„Fuck“ forme ich die Worte ohne sie zu sagen und sehe wie Hannas Augen voller Panik weit aufgerissen sind.
Schnell ohne lange zu überlegen ziehe ich meinen halbsteifen Penis schnell aus Hannas feuchter Muschi. Mit einem hörbaren Plopp verlasse ich die warme Enge ihres Liebesnestes und mit meinem Penis auch eine Menge unserer gemeinsamen Liebessäfte, die bestimmt in diesem Moment über ihre geschwollenen Schamlippen nach außen sickern. Aber dafür ist gerade in diesem Moment keine Zeit. Sofort stehe ich auf und halte Hanna die Hand hin, die sie sofort ergreift und nun fast nackt bis auf ihre halterlosen Strümpfe und die High Heels neben mir steht. Ich bücke mich kurz und gebe ihr das rote Kleid und gebe ihr zu bedeuten, dass sie es schnell anziehen soll.
„Schaaaaaatz?“ hören wir die Stimme von Herrn Schuster nun deutlich näher bei uns.
„Schnell Hanna“ flüstere ich ihr zu und schnappe mir nun meine eigenen Klamotten, die ich mir einfach unter den Arm klemme.
Mit einem letzten Blick trennen sich meine und Hannas Wege, die sich schnell ihr enges Kleid übergeworfen hat aber ohne ihre Unterwäsche, die noch immer am Boden liegt. Mit schnellen Schritten geht sie zur Tür während ich mich hinter dem Sofa verstecke.
„Hier bin ich Schatz“ höre ich Hanna leise sagen.
„Ach da bist du ja, was machst du denn noch hier?“ fragt Herr Schuster.
„Ähhhhhm….also hmm weißt du, ähm ich bin irgendwie auf dem Sofa eingeschlafen“ sagt sie mit zittriger nervöser Stimme.
„Achso…na dann lass uns endlich ins Bett“ höre ich Herrn Schuster brummig ohne nur ansatzweise das offensichtlich nervöse Verhalten seine Ehefrau zu hinterfragen.
*********************
Eine halbe Stunde später im Bett
Unruhig ändern sich die Bilder vor mir, während ich schwerelos durch den leeren ruhigen stillen Raum gleite. Wie in einem Zeitraffer laufe ich an verschiedenen Szenarien vorbei, die sich so schnell ändern, dass ich diese gar nicht komplett wahrnehmen kann. Plötzlich stoppen die Bilder vor mir und ich merke, dass vor mir ein sehr prägendes Ereignis wie in einem Film abläuft, nämlich wo Hanna und ich tanzen und ich das erste Mal ihren aufregenden kurvenreichen Körper gespürt habe. Neugierig schaue ich die Szene, die in einem vom Kaminfeuer erleuchteten Raum stattfindet, an. Schwungvoll drehen wir uns um unsere eigene Achse und ich sehe wie ich selber etwas unsicher versuche der Mutter meines besten Freundes ja nicht zu nah zu kommen. Mit einer innerlichen Zufriedenheit sehe ich, wie wir uns langsam immer näher kommen und es dann letztlich irgendwie zu unserem ersten Kuss kommt. Kurz bleibt genau dieses Bild wie eingefroren stehen und gibt den Blick auf zwei sich innig küssende Personen frei. Dann plötzlich flackert alles und die Szenerie ändert sich und auch mein eigener Blickwinkel ist aufeinmal ein anderer. Nicht mehr als entspannter Zuschauer, sondern plötzlich bin ich mitten drin. Nackt sitze ich auf dem Sofa und über mir hockt eine nackte Frau mit großen atemberaubenden Brüsten, die vor meinem Gesicht baumeln. Sehnsüchtig schaut mich Hanna an, die ihre blauen Augen auf mich gerichtet hat an, während ihre nunmehr mittelgroßen strammen Brüste vor mir auf und ab wippen.
„Ahhhhhh jaaaaa Ben mein Liebling endlich habe ich dich für mich“ stöhnt eine mir so bekannte Stimme piepsig hervor und aufeinmal reiße ich geschockt meine Augen auf.
„Pauuuuuuliiiiiine“ entfährt es mir geschockt und ich blicke auf die komplett nackte Blondine, welche mich mit ihren blauen Augen fest im Blick hat. Schnell bewegt sich ihr athletischer Körper mit den strammen mittelgroßen Brüsten und den kleinen zierlichen Brustwarzen auf und ab. Erst jetzt wird mir bewusst, dass mein Penis in der zuvor jungfräulichen Muschi von Pauline steckt, die sich unfassbar eng um meinen harten Penis schmiegt.
„Was machst du da?“ sage ich mit noch immer verblüffter Stimme ohne mich dabei groß zu bewegen.
„Mhhhhhm wonach sieht es denn aus Benni? Ich hole mir endlich das was ich schon immer wollte nämlich dich mein Lieber mein großer starker Ben….ohhhhhhh jaaaaaa…endlich gehörst du mir in diesem Moment und nicht Laaaaaaura“ sagt Pauline stöhnend und stützt sich nun zusätzlich mit ihren Händen auf meiner nackten Brust ab, sodass sie sich noch fester mit meinen Penis aufspießen kann.
„Pauuuuuliii bitte hör auf…das will ich nicht“ sage ich mit vor Erregung und Verzweiflung zittriger Stimme und versuche die großgewachsene Blondine von mir abzuschütteln, welche aber eine unfassbare Kraft und Körperspannung hat und ihren wilden Ritt unbeirrt auf mir fortsetzt.
„Nein, nein, nein….Ben du willst das auch…dein Penis ist so hart und füllt mich sooooo aus…ich kann jetzt nicht aufhören….einmal sollst du nur mir gehören“ sagt sie ohne irgendwelche Zweifel zuzulassen und stößt ihr Becken mit aller Kraft in meinen Schoß, sodass ich immer wieder komplett bis zum Anschlag in ihre verdammt enge Muschi stoßen kann, die sich immer wieder pulsierend um mich zusammen zieht.
„Pauuuuuuliiii bitte….aufhören…neiiiiin“ versuche ich **** die attraktive Blondine von ihrem Vorhaben abzubringen, die mich aber nur kurz intensiv mit ihren blauen Augen anfunkelt und sich dann nach vorne beugt und meinen halboffenen Mund mit ihrer umtriebigen Zunge füllt.
„Mhhhhn“ stöhne ich gedämpft aber ohne Chance etwas zu sagen, während Pauline ihre Zunge komplett in meinen Mund gleiten lässt. Durch ihre geänderte Position gleitet mein Penis nun auch in einem anderen Winkel in ihr Liebesparadies, sodass ich gefühlt komplett in ihr stecke und immer wieder an einen Widerstand stoße. Mit wilden rhythmischen Beckenbewegungen lässt Pauline nicht locker und treibt uns immer weiter zum großen ungewollten Finale.
„Fuck was soll das nur? Ich komme gleich wenn sie so weiter macht“ geht es mir panisch durch den Kopf und dann wird mir bewusst, dass ich komplett ungeschützt in Paulines möglicherweise fruchtbaren Muschi stecke und keine Chance haben mich von ihr zu lösen. Mit weit aufgerissenen Augen blicke ich Pauline flehend an, die jedoch nichts mehr mitbekommt und ihre Augen genießerisch verschlossen hat. Voller Panik versuche ich mit meinen gefühlt enorm schlappen Armen Pauline aus ihrer Trance zu rütteln bis sie endlich ihre Augen öffnet und sich leicht von mir erhöht sodass sie ihren Kuss beendet.
„Paaaaauuuuuliiiine….ich kooooommme gleich…bitte hööööör auf…ich kaaaaaann nicht in dir koooooooommmmen…bitte raauuuuuusziehen“ sage ich außer Atem und blicke die beste Freundin von Laura an, die mich unentwegt mit ihren blauen wunderschönen Augen mustert.
„Nein“ sagt sie knapp und lässt ihr Becken nun in einem irren Tempo auf mich hinabsausen, während sich ihre Muschi wild zuckend um mich zusammen zieht.
„Du wirst in mir kommen…ahhhh Ben du wirst mir deinen Liebessaft geben…gib mir dein potentes Sperma und vielleicht machst du mir ein Kind und dann wirst du nur noch mich lieben….jaaaaaaa Ben Spritz mich voll mach mich dick“ stöhnt sie in wilder Rage.
„Pauline was ist mit dir looooooos? Bitte nicht…..aufhööööööören“ stöhne ich **** und versuche mit letzter Kraft die Blondine von mir zu schmeißen, als ich spüre wie sich meine Hoden bereits gefährlich zusammen krampfen.
„Koooooooooommm für mich….ich koooooommme mit dir mein Liebling…spritzt mich voll….gib mir deinen potenten Saft….schwängere mich….mach mir ein Kind unserer Liebe….Ohhhhhhhhh Gott“ stöhnt sie wie aus einer anderen Welt, als ob sie komplett den Verstand verloren hätte. Und dann mit einem letzten kräftigen Stoß drückt sie ihre Muschi komplett auf mich und dann durchbreche ich den zuvor gespürten Widerstand. Wild zuckend und krampfend schließt sich Paulines Muschi um mich und beginnt mich zu melken.
„Neiiiiiiiiiiiin“ stöhne ich **** und spüre wie sich bei mir alle Schleusen öffnen und sich mein potenter Babysaft direkt in die empfangsbereite Gebärmutter von Pauline verteilt.
„Jaaaaa ohhhh jaaaa ich spüre dich ganz tief in mir… Spritz mich voll….ohhhhhh Goooooott du schwääääängeerst mich“ stöhnt Pauline überglücklich, während ich unaufhaltsam Schub auf Schub meines Spermas in ihre womöglich fruchtbare ungeschützte Muschi ergieße, die mich eng wie eine zweite Haut umschließt.
Wie geht es weiter ?
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Das Winterabenteuer
Die Abenteuer eines 18 Jährigen Schülers.
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