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Chapter 161
by
Hentaitales
Was wollte die denn noch von uns?
Eine letzte Enthüllung (inkl. KI-Impressionen)
Maja und ich verabredeten uns mit ihr zu einem Treffen gleich am nächsten Tag im Stadtpark, den Valerie vorgeschlagen hatte und der jetzt im Winter nur sehr spärlich besucht war. Es hatte vor ein paar Tagen zu schneien begonnen, aber als wir uns trafen, war das Wetter sonnig, und trotz der Kälte war es schön hier draußen.
Valerie hatte sich verändert, das sah man auf den ersten Blick. Ihre Jacke wölbte sich gewaltig unter ihrer gewachsenen Oberweite - kleine Brüste hatte sie zwar noch nie gehabt, aber jetzt gehörte sie wirklich in eine Liga mit Anna oder Sophie. Sowohl Maja als auch ich blickten sehr verblüfft, und Valerie musste angesichts unserer Reaktion lachen. "Ich hätte euch wohl vorwarnen sollen", meinte sie. "Die Schwangerschaft hat mich ganz schön wachsen lassen. Und ihr wollt gar nicht wissen, wie oft ich meine Milch inzwischen abpumpen muss."
"Ja, das ist schon ganz schön ****", stimmte Maja zu. "Auch bei mir schwellen die Brüste inzwischen an, aber dass das so weit kommen kann... Was für ein Körbchen brauchst du inzwischen?"
"Gar keins", grinste Valerie, "schau doch selbst." Und mit diesen Worten öffnete sie ihre Jacke und hob ihren Pullover an.

Es stimmte. Sie brauchte keinen BH. Ihre Titten, riesig wie sie waren, standen ganz von alleine und schienen der Schwerkraft trotzen zu wollen. "Nicht übel, oder?" meinte sie. "Damit hab ich mehr Aufmerksamkeit, als ich sie mir jemals gewünscht hätte."
Ich nickte beeindruckt, als sie ihre Mega-Möpse wieder einpackte. "Romy ist auch ganz schön groß geworden", sagte ich. "Sie schiebt es allerdings auf mein Sperma. Und dir hab nur einen Bruchteil von dem eingespritzt, was sie von mir bekommen hat."
"Kann trotzdem sein, dass es damit zusammenhängt", gab Valerie zurück. "Ich hab im Oktober mal wieder Lilly getroffen, und die..." Sie zog ihr Handy hervor und öffnete darauf ein Foto. Es zeigte Lilly, und auch sie hatte inzwischen wohl einiges an Oberweite gewonnen. Das war mindestens mal ein B-Körbchen, vielleicht sogar ein kleines C. Zuvor war sie ja fast vollkommen flach gewesen, mit nur zwei kleinen Äpfelchen an Brustumfang.

"Lilly hat sogar noch weniger von mir bekommen als du", sagte ich, "und selbst das hat sie nie in sich behalten. Wenn das also was mit meinem Sperma zu tun hat, dann weniger mit der Menge und mehr damit, dass ihr es eine Zeit lang täglich von mir bekommen habt."
Maja schüttelte den Kopf. "Valerie kommt von einem ganz anderen Niveau als Lilly", sagte sie, "und außerdem hatte sie schon vorher ihre Brüste trainiert. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die ganze Kraft in deinem Sperma bei ihr dorthin gewandert ist, wo sich ihr Körper ohnehin bereits verändert hatte. Aber für gewöhnlich hat es doch viel mit der Spermamenge zu tun, wie stark sich eine Frau entwickelt. In meiner **** gibt es da ein paar Beispiele..." Sie hielt inne. "Aber das geht jetzt wohl zu weit. Du wolltest uns sicherlich nicht nur sprechen, um uns deine Brüste zu zeigen, oder, Valerie?"
Valeries gute Laune schwand ein wenig. "Du hast recht", sagte sie, "das ist nicht der Grund. Hab ich dich vorhin richtig verstanden, du bist auch von Leon schwanger?"
"Richtig", nickte Maja, "und wir haben vor, das Kind zu behalten. Das hast du auch gemacht, oder?"
"Ja, und ich hab auch meine Schwangerschaft bis zum Ende durchgezogen", sagte sie. "Ohne Dr. Presser. Als Leon damals **** wurde, hatte ich ein ungutes Gefühl, dass das irgendwas mit seiner Verbesserung durch Anna zu tun haben könnte, und da war mir das zu gefährlich, mein Kind in die Hände von Panacea zu geben."
Ich verbeugte mich etwas in ihre Richtung. "Glückwunsch, deine Intuition war goldrichtig", meinte ich. "Ich erzähl dir irgendwann mal, was wirklich passiert ist. Ist ne ziemlich lange und wüste Geschichte."
Ein kurzes Lächeln huschte über Valeries Lippen, dann wurde sie aber wieder ernster. "Jedenfalls, als ich mein Kind dann bekommen hab, wartete eine ziemlich große Überraschung auf mich. Es sieht mir nämlich nicht im Geringsten ähnlich, und Leon auch nicht. Es hat weißblondes Haar und eine wirklich blasse Haut. Der Arzt im Krankenhaus hatte im ersten Moment Albinismus vermutet, aber dazu passten die blauen Augen nicht-"
"Anna", sprach Maja das aus, was wir alle dachten. "Es sieht aus wie Anna."
"Richtig", nickte Valerie. "Es sieht aus wie deine Schwester. Was immer sie mit Leon gemacht hat, es hat ihm nicht nur besseres Sperma gegeben. Es hat noch mehr bei ihm verändert."
Ich musste an Lisa und Jamie denken, und mir kam ein unangenehmer Gedanke: "Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Oder..."
Valerie wartete kurz, ob ich den Satz noch beendete, ehe sie antwortete. "Es ist ein Mädchen, und es ist gesund. Gibt's was, weswegen ich mir Sorgen machen müsste?"
"Nein", schüttelte ich den Kopf. "Wahrscheinlich nicht."
"Gut", meinte Valerie. "Ich mach mir nämlich schon genug Sorgen deswegen, dass anscheinend alle deine **** Mädchen geworden sind."
Ich starrte sie an. "Wie, alle?"
Mit ernster Miene blickte sie zurück. "Ich hab zwar nicht mit allen sprechen können", sagte sie, "aber alle, die ich erreicht habe, haben von dir Mädchen bekommen. Ob sie alle aussehen wie meins, weiß ich nicht. Außer mir hat niemand sein Kind behalten. Alle haben sich für die Adoption über Panacea entschieden."
"Kann ich dein Kind sehen?" wollte Maja plötzlich wissen. "Vielleicht-"
"Nein." Valeries Stimme hatte plötzlich an Schärfe gewonnen. "Veronique ist meine Verantwortung. Nicht deine, und auch nicht deine, Leon. Tut mir leid. Ich hab außerdem jemand anderen kennengelernt, der gerne ihr Vater sein möchte. Und der soll nichts mit dem ganzen Drumherum zu tun haben. Darum auch das Treffen hier im Park. Damit er nicht dadurch reingezogen wird, dass er euch kennt."
Ich nickte und nahm Majas Hand. "Verstehe", sagte ich. "Dann danke, dass du uns das trotzdem gesagt hast. Ich weiß zwar noch nicht, was wir damit anfangen-"
"Ich schon", unterbrach mich Maja. "Wir müssen mal ein sehr ernstes Gespräch mit meiner **** führen."
Was werden die zu sagen haben?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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