Wie geht es weiter?

Eine interessante Unterhaltung mit Natascha

Chapter 65 by Filiusfiliae

Ich lasse Nataschas Worte in mich eindringen, frage sie dann: „Du magst Anna, oder?“

„Ich mag Anna sogar sehr“, sagt Natascha sanft lächelnd, „auch wenn das oft nicht so wirkt. Ich gebe zu, ich beneide sie um einen Bruder wie dich. Ich hätte gerne auch so einen Bruder gehabt.“

„Hast du keinen?“

„Nur einen deutlich älteren. Interesse an mir hatte er nie, nicht mal ein sexuelles, als ich dann Teenager war.“

„Was meintest du eigentlich damit, dass Anna dich nur zu fragen bräuchte, wenn sie Sex mit dir haben wolle?“

„Dass ich auch gerne mit Anna schlafen würde“, antwortet Natascha umgehend und ergänzt auf meinen fragenden Blick: „Durch unsere fünf Neuen ist der Frauenüberschuss derart angestiegen, dass offensichtlich ist, dass selbst du uns nicht alle sexuell befriedigen kannst. Da wir alle gleichwohl unsere sexuellen Bedürfnisse haben, bleibt nur, will man sich nicht auf Masturbation beschränken, mit anderen Frauen Liebe zu machen. So wie das Nancy mit Mandy anstrebt. Ich werde dazu bei der nächsten Abendversammlung was sagen, damit sich da nicht erst große Verklemmtheiten aufbauen. Denn man kann durch aus hetero sein und trotzdem gleichgeschlechtliche Liebe praktizieren. Und auch wenn es sehr provozierend war, wie Anna mir gegenüber ihren nackten Körper runter bis zu den Hüften präsentierte: Ihr ist es ernst damit, mit mir Sex zu haben. Und sie hätte auch nichts dagegen, wenn du dabei zugucken würdest, wie Anna und ich miteinander schlafen. Und sie hätte auch nichts dagegen oder würde das sogar vielmehr begrüßen, wenn sie dir und mir beim Geschlechtsverkehr zugucken könnte. Hast du ja gemerkt. Wobei es weniger um mich als vielmehr um dich dabei ginge. Ihr Interesse wäre das gleiche, wenn die dritte Person nicht ich, sondern Magdalena oder Nancy oder Mandy oder wer sonst auch immer wäre. Sie will sich dir ganz nahe fühlen, auch körperlich, am liebsten dich wie ein siamesischer Zwilling bei jedem Sexualakt begleiten. Lass dir mal durch den Kopf gehen, inwieweit ein solcher Sex zu dritt dir gefallen könnte. Und das eine kann ich dir sagen: Ich war wirklich ganz knapp davor, auf Annas Aufforderung mich nackig zu machen und zu euch ins Bett zu kommen, um es mit euch beiden zu treiben, und sollte noch mal so eine Situation entstehen, werde ich es tun, da bin ich mir sicher. Dass ich es nicht gemacht habe, hatte mehr einen pädagogischen Hintergrund, getraut hätte ich mich schon. Aber meinen ersten Sex mit Anna, den hätte ich doch schon gerne unter vier Augen. Beim zweiten darfst du schon gern dabei sein. So, ich sehe, ich hab dich erheblich aufgewühlt mit dem, was ich gesagt habe. Hoffentlich habe ich dich mit meinem Geständnis nicht zu sehr verschreckt. Aber auch ich habe meine Lustgefühle, die ich ausleben will, und will mich auch nicht dauernd verstecken. Ich weiß, dass es existenziell ist, dass ich den harten Hund gebe, aber es gibt eben auch noch die andere Natascha, wenn in der Regel auch nur nachts in ihrem Zimmer. So, und jetzt ab mit dir zu Anna, ich werde den Rest der Nacht schon allein bewältigen. Grüß bitte Anna schön von mir, und wenn du willst, kannst du ihr ruhig sagen, dass ich sie liebe und auch begehre. Und falls du es tust: Nimm ihr bitte nicht übel, dass sie sich vielleicht verarscht fühlt, aber das Umswitchen wird sie schon schaffen.“

Ich stehe auf, ziehe mich an, danke Natascha für alles, verspreche, mich bald wieder zwischen ihren Schenkeln zu betätigen, gebe ihr einen langen dicken Kuss und knete noch mal kurz und kräftig ihre Titten. Dann verabschiede ich mich und begebe mich zu meinem Zimmer.

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