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Chapter 2 by Hansheinrich Hansheinrich

What's next?

Eine Woche später

Eine Woche später wollte ich die beiden auf dem Straßenstrich besuchen. Ich hatte den Zuhälter gefragt, wann es okey wäre vorbei zu kommen. Er meinte zu mir, dass ich gegen Ende der Nachtschicht zu den beiden könnte. Das war um circa halb fünr / fünf Uhr morgens. Ich fuhr also um Halb fünf zu der Straße, auf der Daniela und Sarah anschaffen gingen, konnte sie aber nicht entdecken. Nur eine Handvoll anderer Nutten standen dort rum. Ich parkte etwas abseits, ging zu einer Nutte und fragte nach den beiden Schwestern. Sie sah mich böse an und antwortete: "Die beiden neuen? Willst du etwa auch zu denen? Die sind grade mit irgendwelchen Freiern beschäftigt... die machen das ganze Geschäft hier kaputt! Machen alles mit, selbst die perversesten sachen, und das für ein paar Euro nur! Da, da kommt eine von denen wieder!" Ich sah mich um und guckte in die Richtung in die die Nutte gezeigt hatte. Grade stieg Daniela aus einem älteren Van aus. Wie sie aussah! Nur mit Highheels, einem String der Ihr anscheinend zu klein war, ebenfalls einem zu kleinem BH und sonst nichts stieg sie aus. Sie hatte eine kleine Handtasche dabei, sonst nichts. Ihre Haare sahen zerzaust aus. Sie ging ein paar Meter in richtugn eines Mülleimers und suchte darin herum. Ich gin zu ihr und sprach sie an: "Daniela?" "Oh man", rief sie überrascht aus, "was machst du denn hier?" "Ich wollte euch besuchen", sagte ich.

"Wie Siehst du denn aus?" "Ach", antwortet Daniela, " die Freier zerreißen mir meist meine Unterwäsche bevor sie mich vögeln, daher musste ich mir von Sarah Bh und String leihen, auch wenn mir beides zu klein ist." Wärend sie sprach griff sie in die Mülltonne, zoge einen halb aufgegessenen Burger daraus hervor, der schon länger dort drin liegen musste, und ass ihn. "Ihh ääärrr warum isst du den?!?" fragte ich entsetzt. Daniela sprach beim Essen: " Was und wann soll ich denn sonst essen? Ich kann immer nur am Ende der Schicht mir was aus dem Müll suchen zum essen, sonst habe ich dafür keine Zeit, und auch kein Geld um mir was zu kaufen." Ich war entsetzt: "Aber ihr beide verdient doch Geld hier oder?" "Ja, aber wir dürfen pro Fick nur 5 € nehmen, das haben wir so ausgemacht mit dem Boss, damit wir auch von den Billigsten und Wiederlichsten Typen gefickt werden, und außerdem müsen wir das ganze Geld abgeben" Antwortete sie. Sie war inzwschen fertig mit essen. "Wollen wir zum Schlafplatz gehen?" fragte sie mich. Ich ging mit ihr mit. "Und mehr zu essen gibt es nicht?" "Doch klar", antwortet sie mir , " wir dürfen Sperma, Pisse und Scheiße unserer Kunden schlucken, die füllen uns gut den Magen. Und einer unserer Kunden findet es geil, wenn wirr die Hundekacke vom Gehweg auflecken und essen, oder richtig vergammelten müll, das macht auch satt und ist mega geil!!!". Sie strahlt übersa ganze Gesicht beim erzählen. "So eine Behandlung macht mich geil, genau das habe ich mir gewünscht!" "na dann war der Burger grade ja ein Festmahl" sage ich sarkastisch. "Übrigens" sagt Daniela zu mir und bleibt stehen "Willst du ficken? kostet 5 Euro!" Auf die Idee bin ich bisher noch nicht gekommen, auch wenn ich mir schon ein paar mal Vorgestellt habe Daniela zu ficken, vor allem seit dem sie zu dem Zuhälter gegangen ist. Ich frage: "und für die 5 Euro darf ich alles machen?" "Aber sicher gerne" sagt sie. Ich zerre schnell 5 Euro aus meinem Portmonai, sie verstaut sie ihr ihrer kleinen Handtasche, da drehe ich sie auch schon um, drücke ihre Beine etwas auseinander, schiebe den String zur Seite und beginne ihr Arschloch zu lecken. "Oh ich wusste dass du auf meinen geilen Arsch stehst" sagte sie "aber Achtung, da habe ich heute ein paar Ladungen reinbekommen!" ICh höre direkt auf zu lecken, stelle mich hinter sie, zerre meinen harten Schwanz aus der Hose und stoße ihn ihr ohne Rücksicht direkt anal rein. "Geil, fester, härter, benutz mich!" schreit sie direkt. Ich ziehe an ihren Haaren, quetsche von hinten ihre Brste und Nippel, und sie schreit nur ich solle sie härter benutzen, genau das brauche sie. Unter den Bedingungen halte ich nicht lange durch. Ich spritze nach nur wenigein Minuten in ihren geilen Arsch. Nachdem ich mich ausgespritzt habe hockt Daniela sich vor mich und lutscht meinen Schwanz sauber. Dabei hält sie sich eine Hand vor Ihr Arschlosch und drückt die Spermaladung dadrauf, um das Sperma anschließend von ihrer Handd zu lecken "Mmhhh Nachtisch" Sagt sie mit einem Grinsen. "Hast du auch noch was zu **** für mich, wo ic schon mal an der Quelle bin" ergänzt sie und nimmt erwartungsvoll meinen Schwanz in den Mund. Sie möchte echt, dass ich ihr in den Mund pisse!

Werde ich ihr in den Mund pissen?

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      More fun
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