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Chapter 26

What's next?

Eine Woche später

"Warum sollte ich denn ausgerechnet an meinem Geburtstag herkommen, Opi? Nachher feier ich doch mit meinen Freunden." Helmut würde seine Enkelin am liebsten direkt packen und sie durchvögeln, aber etwas muss er sich noch gedulden.

"Na, ich möchte dir dein besonderes Geschenk geben. Jetzt, wo miene Lieblingsenkelin volljährig ist, braucht sie doch auch spezielle Dinge zum Geburtstag." Isabelle, die noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gesammelt hat, versteht nicht, was ihr Opa meint. Da klingelt es an der Tür. Endlich, denkt Helmut sich. Es kann losgehen.

" Setz doch und ich gehe an die Tür", befiehlt er seiner Enkeltochter. Gehorsam kommt sie dem Wunsch nach. Wenig später steht Günther im Wohnzimmer.

"Das ist also das Geburtstagskind."

"Ja und sie will unbedingt ihr Geschenk, oder?" Isabelle nickt.

"Na dann, ziehe dich mal aus kleines."

"Was?" Erschrocken sieht sie den fremden alten Mann an.

"Naja, du wirst heute ordentlich entjungfert. Ist das n8ein großartiges Geschenk?" Hilfesuchend schaut die kleine zu ihrem Opa, nur um festzustellen, dass dieser bereits seine Hose ausgezogen hat.

"Ich will nicht entjungfert werden." Günther geht auf das naive Mädchen zu, welches immer noch brav auf der Couch sitzt. Er lässt sich neben ihr nieder und kurzdarauf wandert auchch bereits eine Hand unter ihren Rock. Ihre zarte Haut sorgt dafür, dass Günthers Schwanz sich verhärtet. Automatisch presst Isabelle ihre Schenkel zusammen, als auch ihr Opa sich neben sie setzt.

"Hilfe mir", fleht sie ihn an.

"Das werde ich." Nur leider anders, als sie es wollte. Mit Kraft greift er nach ihrem Schenkel und öffnet ihren Schoß. Wenig später spürt sie jeweils einen Finger der Männer an ihrer Fotze.

"Opa, dass geht doch nicht."

"Doch, dass geht. Ich werde es dir gut besorgen."

"Aber..." Langsam wird ihr Fötzchen feucht. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen will, erregen sie die Finger. Zu gerne würde sie mehr spüren, traut sich aber nicht darum zu bitten. Das muss sie auch überhaupt nicht. Beide Männer haben Erfahrung genug, um ihre Reaktionen zu deuten. Günther ist der erste, der vorsichtig einen Finger in sie schiebt. Ein Stöhnen löst sich aus ihrer Lunge. Ihr Großvater lehnt sich an sie und flüstert mit tiefer geiler Stimme in ihr Ohr. "Siehst du, Peanut, wir wussten, was dir gefällt. Lass es einfach zu." Ihren Spitznamen, den nur ihr Opa verwendet, zu hören, erregt sie noch mehr.

"Oh da, hört jemand seinem Opa gerne zu."

"Ist das so, Peanut? Magst du meine Stimme in deinem Ohr, während wir dich anfassen?"

"Jaaa", entkommt es ihr. Was passiert hier nur?

"Willst du mich in dir spüren? Soll ich meinen Schwanz in deine kleine jungfräuliche Fotze stecken? Soll Opa dir deine Unschuld nehmen?"

"Daaaas,..." Wieder stöhnte sie. "Ist das denn in Ordnung?"

"Es ist sogar deine Pflicht als gute Enkelin deinen Opa als ersten in dich zu lassen", antwortete Günther.

"Wirklich?"

"Ja, der erste Mann sollte immer der eigene Großvater sein. Er sollte sich in dich schieben, die durchnehmen und tief in dich reinspritzen."

"Aaaber iiiiich verhüte doch nicht."

"Umso besser. So junge Frauen wie du sollten auch nicht verhüten." Günther fügte einen zweiten Finger hinzu. Ihm war klar, dass die kleine Nutte sich heute noch schwängern lassen würde. "Wann ist dein Eisprung, kleine Sau?"

"Heeeuute." Der zweite Finger machte sie noch geiler. Sie konnte es kaum erwarten endlich einen Schwanz in sich zu spüren und war kurz davor alles zuzulassen.

"Oh, dass ist ja einfach perfekt",säuselte Helmut. "Dann solltest du mich erst recht in dir kommen lassen. Stell dir nur vor, wie ich tief in deinem feuchten Loch stecke und du mich in dir zucken spürst, ehe mein potenter Samen tief in dich eindringt."

"oooooh."

"Ich glaube, sie will endlich ihren ersten Schwanz in sich haben, oder?"

Wolf nickte Isabelle mit dem Kopf. "jaaaaa"

"du willst deinen Opa ungeschützt in dir?"

"Jaaa" Ihre Beine öffneten sich weiter. Sie war definitiv bereit zu einer Schlampe gemacht zu werden.

"und du willst, dass er in dir kommt?"

"jaaaaa" sie würde allem zustimmen, wenn sie nur endlich genommen werden würde.

"willst du denn auch geschwängert werden von ihm?"

"was?"

"willst du seine Zuchtstute sein? Seinen Samen immer wieder in dich bekommen und einen dick Bauch von ihm verpasst bekommen?"

"Sag ja, Peanut. Du würdest mich sehr glücklich damit machen."

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