What's next?
Eine Veränderung für Vanessa
Ich wartete, bis die beiden Hübschen aus meiner Wohnung verschwunden waren. Vanessa saß auf der Kante der Couch, offensichtlich tat ihr der Arsch ganz schön weh. Ich hätte nicht erwartet, dass Romina, so kräftig zuschlagen konnte. Ich sah mich Vanessa einfach nur grinsend an, wobei meine Augen immer wieder auf ihre Brüste richteten. Eigentlich wanderten meine Augen ihren Körper auf und ab, sie verweilten nur ein wenig länger auf ihren Brüsten.
Jetzt musste ich mich aber erstmal um das wichtigste kümmern.
"Du wirst immer glauben, dass ich dir die Erlaubnis geben, wenn ich sie dir in Aussicht stelle. Du wirst nie auf die Idee kommen, dass ich ein Schlupfloch in meiner Formulierung habe, mit der ich mich rausreden kann und du wirst mir jede Ausrede, warum ich dir keinen Orgasmus erlaube glauben. Außerdem wirst du dich nicht daran erinnern, dass ich das gesagt habe." sorgte ich erstmal dafür, dass sie immer weiter von ihrer Hoffnung angetrieben wurde. Vanessa sah mich nach den ersten Worten an und ihre Augen wurden immer größer, je länger sie mir zuhörte. Ich konnte förmlich die aufschäumende Wut in ihren Augen sehen und es war ein Feuer, das mich faszinierte. Erst als ich den Satz beendete und sie vergessen ließ, dass ich es war, der ihr das gesagt hatte, erlosch das Feuer in ihren Augen wieder. Das stimmte mich aus irgendeinem Grund traurig. Ich wusste nicht, woran es lag, aber es war nun mal so.
"Verdammt, kann ich mich nicht doch bei ihr bedanken?", fragte sie nach einem Moment des Schweigens.
"Wie sagt die Queen? Too Late!!" entgegnete ich. Sie sah mich fassungslos an.
"Wie ... wie lange willst du mich ... mich ... so ... als ... in diesem Zustand lassen?", fragte sie mich fast schon melancholisch.
"Ich weiß nicht, einen Tag, vielleicht zwei ... obwohl ich glaub’ eine Woche würde dir wirklich guttun", antwortete ich. Als sie das hörte, fiel ihr die Kinnlade runter und sie sah mich buchstäblich mit offenem Mund an. Ich bekam gleich wieder Lust ihr meinen Schwanz zwischen ihre sanften Lippen, in ihren Mund zu schieben. Ich musste zugeben, sie faszinierte mich. Ihr Körper war wie bereits erwähnt wirklich brauchbar. Aber ihr Mut, sich für eine Freundin in solche eine Gefahr zu begeben, beeindruckte mich noch mehr. Steckte da vielleicht mehr dahinter? Ich konnte es nicht sagen.
"Sag mal, ist Fatima eine Freundin oder deine Freundin?" wollte ich wissen. Jetzt sah sie eher überrascht aus. Sie sah mich länger an.
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