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Chapter 24 by User-F1992
What's next?
Eine Enthüllung
Nachdem mein Orgasmus langsam abklingt, rolle ich mich erschöpft zur Seite, bleibe aber nur kurz liegen und stehe dann, mit leicht zitternden Beinen auf. Leicht beschämt gehe ich an meiner Tochter vorbei und stelle mich in eine Ecke des Zimmers. Das Bett habe ich noch gut im Blick, auch meiner Tochter ist klar, dass ich weiter zusehen will, was nun passiert. Meine Tochter geht auf Anna zu, streicht ihr durch die Haare und küsst sie, aber nicht wild und verlangend, sondern ganz sanft. Damit hatte ich nicht gerechnet. Anna erwidert den Kuss, auch zuerst sanft, dann wird es immer inniger, bis meine Tochter und ihre Peinigerin plötzlich lange Zungenküsse austauschen.
Mia blickt zu mir und bemerkt meinen verblüfften Blick. Langsam löst sie Annas Fesseln und fragt sie dann: "Willst du erzählen, oder soll ich?" Anna reibt sich erstmal die schmerzenden Gelenke, versucht aber nicht zu türmen, sondern setzt sich ruhig neben meine Tocher aufs Bett und sieht mich an. Es ist sehr bizarr, wir sind alle drei immer noch nackt.
Minutenlang schauen mich Mia und Anna nur an, dann ist es mir zu dumm und ich frage: "Was ist hier los!"
Anna atmet tief durch, dann beginnt sie: "Also es ist so: Bevor Mia an die Schule kam war ich zwar schon beliebt, aber irgendwie unglücklich. Obwohl das nach außen hin niemand gemerkt hat und mich sowohl Mädchen als auch Jungen mochten, hab ich mich irgendwie nie dazugehörig gefühlt. Als dann Mia in meine Klasse kam hat sich alles verändert. Ich merkte, dass es ihr ähnlich geht. Ich dachte erst, dass ich sie nur interessant finde, aber die Wahrheit ist, dass ich mich in sie verliebt hatte. Als wir dann eines Tages alleine auf der Mädchentoilette waren, hat sie mich geschnappt, geküsst und wir haben wild rumgemacht. Von da an waren wir win Paar, heimlich natürlich, weil Mia ja eine Außenseiterin war und ich ein angesagtes Mädchen. Außerdem wollte ich nicht, dass jemand weiß, dass ich eine Lesbe bin, das wäre an unserer Schule sozialer Selbstmord. Es ging ein, zwei Monate gut, dann wollte Mia mehr, sie wollte mich offiziell als ihre Freundin zeigen, öffentlich Händchen halten, das ganze Romantikzeugs halt. Ich hab ihr geagt, dass das nicht geht. Sie hat mir ein Ultimatum gestellt und als es verstrichen war hat sie Schluss gemacht. Ich war todesunglücklich. Von dem Tag an hatte ich ein neues Ziel: Mia das Leben zur Hölle zu machen! Ich wollte, dass es ihr so schlecht, oder eigentlich noch schlechter, geht als mir! Vielleicht bin ich zu weit gegangen, aber das war mir egal. Ich war verletzt und sie sollte büßen!"
Damit endet Anna. Ich bin baff. Fassungslos sehe ich Anna, dann meine Tochter an. Was soll ich dazu sagen?
What's next?
Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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