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Chapter 39 by daimon daimon

What's next?

Ein neuer Tag im Leben einer Hure (23. März)

Als Simone am nächsten Morgen erwachte, musste sie sich erst einmal zurechtfinden. Nach den Ereignissen des gestrigen Tages erschien es ihr fast unglaublich, dass sie heute unbeschadet in ihrem Bett lag.

Duschen. Sie rappelte sich auf. Es juckte sie zwischen den Beinen, aber nicht auf die angenehme Art. Sie tauchte kurz ihren Finger in ihre klebrige Scheide. Er roch ganz normal nach ihrem Liebessaft. Kein Ausfluss. Offenbar hatte sie die ganze Nacht geiles Zeug geträumt. Ein deutlicher Fleck auf dem Laken bestätigte diesen Verdacht.

Da sie sich eingestehen musste, dass sie nicht wusste, wie Ausfluss durch eine Infektion oder Geschlechtskrankheit roch, beschloss sie, so bald wie möglich einen Termin bei ihrer Frauenärztin zu vereinbaren. Angesichts ihres momentanen Lebenswandels würde sie die Frequenz ihrer Untersuchungen deutlich erhöhen und außerdem diverse Tests machen lassen müssen.

Endlich stand sie unter dem warmen Wasserstrahl und ließ sich verwöhnen. Natürlich erregte sie das Reinigen ihres Intimbereiches aufs Neue. Kurz entschlossen nahm sie die Handdusche und hielt sie sich zwischen die Beine. Sie regulierte den Druck und richtete den Strahl auf den oberen Bereich ihrer Spalte, wo ihr Knubbelchen bereits vorlaut hervorlugte.

Sie lehnte sich gegen die geflieste Wand und spreizte ihre Beine so gut es ging. Gerne hätte sie sich in die Duschtasse gesetzt, doch dafür war der Schlauch nicht lang genug. Heute war ihr die Stimulation ihrer Perle nicht genug. Schon flutschten zwei Finger in ihre Liebesgrotte und begannen ihr oft erprobtes Spiel. Simone kam japsend und keuchend. Ihre Knie wurden weich und sie sank langsam nach unten.

Das war viel zu schnell. Sie drehte den Wasserhahn zu und tapste aus dem Badezimmer. Zuvor griff sie sich noch den Plug. Diesen führte sie sich mit geübtem Griff in ihren Hintereingang. Zufrieden spürte sie, wie sich ihr Ringmuskel um das Teil schloss. Er saß trotz seines Gewichtes fest. Nun konnte sie sich mit beiden Händen verwöhnen.

Vorsichtig legte sie sich ins Bett. Sie wollte sich nicht noch einmal den Plug in den Hintern rammen. Eine Hand fand ihre Brust, die sich warm und weich anfühlte. Nippel und Hof hatten sich bereits zu einer übergroßen bräunlichen Rosine zusammengezogen. Sie zwirbelte den Knoten zärtlich zwischen zwei Fingern. Schon schoss ihr die ersehnte Wärme in den Schoß. Ganz von selbst glitt eine Hand zwischen ihre Beine, die sich sofort für den Besucher öffneten.

‚Wozu habe ich mich eigentlich vorher geduscht?‘ dachte sie, als sie ihren Finger in ihr glitschiges Loch tauchte. Sie drang langsam weiter vor, tastete vorsichtig, drückte. Da spürte sie den Plug, der nur Millimeter entfernt in ihrem Darm steckte. Wimmernd zog sie den Finger heraus, kehrte zurück, begann sich zärtlich zu fingern, wobei sie immer wieder gegen die empfindliche Stelle drückte.

‚Anale und vaginale Stimulation,‘ ging es ihr durch den Kopf und sie wunderte sich mit den dürftigen Resten ihres Verstandes, weshalb sie in so klinischen Begriffen dachte.

Ihr Becken hob und senkte sich im Rhythmus, den ihr Finger vorgab. Als sie zu bocken begann, zog sie den Finger zurück, da der Punkt, wo sich Finger und Plug fast trafen, zu schmerzen begann. Jetzt jagte sie sich mit flinken Fingern, die über ihre Perle flitzten, zum Höhepunkt.

Fast hatte sie diesen erreicht, als es an der Türe klingelte.

„Verdammt,“ murmelte sie verärgert und steigerte ihre Bemühungen, brachte das Zentrum ihrer Lust zum Glühen.

Das zweite Klingeln holte sie dann unweigerlich in die Realität zurück.

„Moment,“ knurrte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen, „ich komme ja schon!“

Sie warf sich den Morgenmantel über und stampfte zur Tür.

„Was wollen sie?“ herrschte sie den Mann an. Ein Chauffeur, dachte sie. Er wirkte in seiner Livree etwas deplatziert in dem schmucklosen Gang.

„Frau Maier?“

„Ja, die bin ich. Also, um was geht es?“

„Juliette bat mich, ihnen das hier zu geben.“

Er reichte ihr ein einfaches weißes Kuvert. Simone nahm es an sich und wollte ihm die Tür vor der Nase zuschlagen. Sie war immer noch wütend über die Störung ihrer morgendlichen Lust.

„Sie wollte, dass sie das hier lesen und mir den Empfang quittieren.“

Mit diesen Worten reichte er ihr einen weiteren, allerdings wesentlich dünneren Umschlag. Simone überlegte kurz, ob es nicht höflicher und weniger kalt wäre, ihn hereinzubitten, dann entschied sie sich dagegen. Sie hatte dem Störenfried noch nicht verziehen.

„Liebe Simone,

Ich habe mir Sandras Chauffeur Hans ausgeliehen, um Dir das Honorar für Deinen gestrigen Einsatz zu überreichen. In der Summe ist eine Gefahrenzulage enthalten. Außerdem finde ich es recht und billig, dass Du auch Sandras Anteil erhältst. Schließlich hat sie Dich hintergangen. Du kannst selbst entscheiden, ob Du ihr das Geld gibst oder nicht.

Ich würde Hans gerne Sandra abwerben. Du könntest mir dabei helfen, wenn Du ihn etwas verwöhnen würdest. Er weiß allerdings nichts von seinem Glück. Du musst ihn verführen. Dafür hast du aber nicht viel Zeit. Ich erwarte ihn in einer halben Stunde zurück. Und ich bin eine strenge Chefin.

Viel Spaß und bis bald

Juliette“

Wird sich Simone Hänschens erbarmen?

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