Chapter 64
by
Hentaitales
Wie viel werde ich diesmal abspritzen?
Ein neuer Rekord
Es war eindeutig der stärkste Orgasmus, den ich in meinem Leben jemals gehabt hatte. Schon meine erste Entladung hatte so viel Druck, dass sie am Muttermund regelrecht abprallte und nahezu ungebremst unten aus ihr wieder heraussprudelte. Romy kiekste bei dem Gefühl überrascht auf, kam aber nicht einmal dazu, sich zu wundern, ehe die nächsten Fontänen aus meinem Schwanz folgten - hart, ergiebig und schier endlos. Salve um Salve feuerte ich gegen ihre Innenpforte, mein Sperma lief wie ein Wasserfall aus ihrem Schlitz, und jeder meiner Schüsse stimulierte ihre von zwei Orgasmen erhitzte Möse weiter. Und bei Samenstrahl Nummer Neun war ihre Schwelle endlich erreicht, und Romy kam ein drittes Mal mit einem glücklichen Schrei - nur vom Druck meines in sie spritzenden Spermas!
Aber ich war noch lange nicht fertig mit meinem Höhepunkt; ich hatte ja gerade erst angefangen. Lustvoll stöhnend erlaubte ich meinem Schwanz, weiter heiße Soße aus mir zu schleudern und genoss jede herrliche Entladung, und mein Schoß wurde überschwemmt von meinem aus Romys Möse triefenden Sperma, das sich inzwischen auch mit ihrem Mädchensaft mischte. Romy kam von ihrem eigenen Höhepunkt ebenso wenig herunter wie ich, denn mit jedem Schuss wurde ihr Inneres erneut stimuliert, und es konnte nicht nur die rein körperliche Empfindung sein, die sie so anmachte, sondern auch das Bewusstsein, dass es alleine die Power meiner Samenstrahlen war, die ihr das alles bescherte. Und schließlich, irgendwo bei meinem fünfundzwanzigsten Schuss, explodierte noch ein vierter Orgasmus in ihr, und sie warf sich nach vorne auf mich, während sie gequält ihre überquellende Lust herausschrie.
Ich hatte das Gefühl, endlos so weitermachen zu können, aber irgendwo zwischen der fünfunddreißigsten und der vierzigsten Entladung hatte ich mich wieder genug im Griff, um meine Beckenbodenmuskeln bewusst kontrollieren zu können, und ich spannte sie an und hielt alle weiteren Samenstrahlen in mir zurück. Ich konnte ein kurzes Ziehen in meinen Leisten spüren - mein Körper protestierte dagegen, in so einem wunderbaren Moment zurückgepfiffen zu werden - aber es gelang mir, meinen Höhepunkt zu stoppen, und nach etwa zehn Sekunden ließ das Druckgefühl endlich nach, und ich hatte wieder alle meine Sinne beisammen. Ich sah zu Romy, die keuchend und zitternd auf mir hockte, den Kopf gesenkt und mit ihren Händen auf meiner Brust, und ich konnte spüren, wie ihre Möse sich immer noch alle paar Sekunden unkontrolliert um meinen Schaft zusammenzog. Sie war immer noch in den Nachbeben von Höhepunkt vier.
Zugleich wurde mir nun endlich voll bewusst, was für eine Sauerei ich angerichtet hatte: Mein Unterleib war vollständig spermaverkleistert, eine riesige Pfütze, die sich auch auf dem Tisch ausbreitete und an den Rändern bereits zu Boden tropfte. Aus Romys Spalte triefte immer noch mehr heraus - dieser eine Orgasmus hatte locker das Doppelte aus mir herausgeholt als zwei von denen, die ich mir nur Stunden vorher selbst herausgerubbelt hatte. Ein Mädchen zu ficken, das war unzweifelhaft das, wozu mein Gehänge gedacht war, und ich musste kurz daran denken, was mir Jimmy über Annas Fähigkeiten zur Gehirnwäsche erzählt hatte: Vielleicht hatte sie mich nicht zu ihrem Sklaven gemacht. Aber sehr wahrscheinlich hatte sie dafür gesorgt, dass mein Geschlechtstrieb jetzt ganz klar darauf gepolt war, mir Mösen zum Besamen zu suchen. Einfach nur wichsen war ein sehr schwacher Ersatz dafür.
"Uff", gab in diesem Moment Romy von sich und sah langsam zu mir auf. "Himmel, das war- Wie machst du das? Wie kannst du zweimal hintereinander so hart abspritzen? Selbst Jens ist nie so gewaltig in mir gekommen, und sein Schwanz ist doppelt so lang wie deiner! Anna hat ja schon mehr als nur ein paar Jungs verbessert, aber so was hab ich noch nie erlebt!"
"Ja, ich find es auch ziemlich heftig", gab ich zurück, immer noch leicht außer Puste, auch wenn ich mich langsam wieder normal fühlte. "Anna scheint wohl zu glauben, dass mir das hier ganz gut gefällt, weil ich nen kleinen Besamungsfetisch hab. Kennst mich ja."
Romy lächelte schwach und setzte sich etwas aufrechter hin. "Und? Gefällt's dir?"
Ich hob die Schultern. "Fühlt sich schon mal ziemlich geil an", sagte ich, "auch wenn ich es ein bisschen unangenehm finde, dass es so gar keine Grenzen zu haben scheint. Ich meine, selbst jetzt ist immer noch was in mir drin."
"Mach kein Scheiß!" Romy starrte mich ungläubig an. "Du kannst doch nicht allen Ernstes immer noch Druck auf den Eiern haben, nach der ganzen Soße, die du eben rausgespritzt hast!"
"Doch, da ist noch mehr, wo das herkam." Ich tippte mit einem Finger auf Romys Unterbauch. "Was meinst du, warum mein Schwanz immer noch hart ist?"
Sie blickte an sich herab. "Stimmt, du hast immer noch einen stehen", murmelte sie, halb zu sich selbst. Einen Moment lang schien sie zu überlegen, dann sah sie mich wieder an und nickte kurz. "Okay, dann ist klar, wie's jetzt weitergeht."
Ich hob eine Augenbraue. "Und wie geht's jetzt weiter?"
"Erst mal..." Romy erhob sich mit etwas wackeligen Beinen von mir und ließ mein Rohr aus sich herausgleiten, wobei sich ein dicker Spermafaden von der Spitze meiner Eichel zu ihrer Spalte zog. "Puh. Erst mal mach ich's mir mal etwas bequemer. Hab ganz schön Muskelkater in den Schenkeln." Sie kroch an den Rand des Tisches, setzte sich dort hin und ließ die Beine herunterhängen. "Ah. Viel besser."
"Und dann?" wollte ich wissen.
Romy winkte mich lächelnd zu sich. "Dann kommst du hierher", sagte sie, "und spritzt mir noch den Rest deiner Soße in den Bauch."
Wie, sie hat immer noch Lust?
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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