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Chapter 114 by gha93 gha93

What's next?

Ein nächtliches Bad

Jennifer:

Es war spät. Schon kurz nach elf. Trotzdem. Der Tag war anstrengend gewesen, und ein heißes Bad würde mir helfen, mich etwas zu entspannen.

Tom war vor ein paar Minuten eingeschlafen. Es würde ihn sicher nicht stören, wenn ich ein paar Minuten weg war.

Nur im Handtuch verließ ich mein Zimmer und lief über den Flur zum Badezimmer.

Ich schloss die Tür, setzte mich an den Rand der Wanne und drehte den Wasserhahn auf.

Ich stand auf und legte das Handtuch auf die Kommode.

Dann betrachtete ich mich für einen Moment im Spiegel.

Ich war zufrieden mit dem, was ich sah.

Als das Wasser eingelaufen war, stieg ich in die Badewanne.

Die Temperatur war angenehm.

Ich ließ meinen Kopf ins Wasser gleiten, bis nur noch mein Gesicht herausschaute, und entspannte mich.

Ich war so erledigt. So viel war heute passiert.

Ein kleines Entspannungsbad war da der perfekte Ausklang.

Eine Zeit lang lag ich einfach nur so da und genoss die Ruhe.

Doch dann schweiften meine Gedanken ab.

Ich dachte an das Treffen mit Professor Neumann.

Wie Tom ihr den Verstand vernebelt hatte ... ihren Charakter verändert hatte ...

Wie er sie von hinten genommen hatte, während sie meine Fotze lecken musste ...

Nein! Er hatte sie sogar dazu gebracht es zu wollen.

Professor Neumann ... Diese starke Frau, die von allen geachtet wurde, war nun nur noch eine notgeile Schlampe, die es am liebsten den ganzen Tag mit ihren Studentinnen und Studenten treiben wollte.

Meine Hand wanderte langsam zwischen meine Beine.

Tom sah so sexy aus, wie er es ihr besorgt hatte.

So stark ... und mächtig.

Ich stöhnte sanft.

Er hatte alles unter Kontrolle. Er hatte immer alles unter Kontrolle.

Sogar mich ...

Gut, ich hatte ihn darum gebeten. Ich wollte es. Aber das Gefühl, als er es dann tat ...

Ich war machtlos und ihm vollkommen ausgeliefert. Ich hatte sogar versucht, dagegen anzukämpfen, aber es war völlig sinnlos.

Ich konnte einfach nicht aufhören.

Konnte nicht aufhören die Fotze meiner Schwester zu lecken, die noch immer nach dem Sperma ihres Freundes geschmeckt hatte.

Diesmal stöhnte ich lauter.

Anja bekam davon nichts mit. Stattdessen erzählte sie nur, wie sie heute dem Vater ihres Freundes den Schwanz gelutscht hatte.

Auch das war eine Folge ihrer Manipulation durch Tom.

Und schließlich musste ich an Clara denken. Ob sie gerade wirklich Sex mit Johannes hatte?

Tom hatte es mir vorhin erzählt. Mir erzählt, dass das Johannes' Preis dafür war, dass er sich gestern getraut hatte, heimlich auf Claras Gesicht zu kommen.

Der Preis für die Aufgabe, die ich ihm gegeben hatte.

"Aahh!", stöhnte ich laut und rieb mich nun immer schneller.

Ich konnte mich noch gut an die weißen Fäden erinnern, die das Gesicht meiner Freundin überzogen hatten.

Der Gedanke, dass Clara gerade wirklich Sex mit ihrem kleinen Bruder hatte, war verrückt und doch auch … heiß.

Wie er immer wieder in sie stoßen würde, während sie nach mehr bettelte.

Wie er in ihr kommen würde ... Sein leckeres Sperma in sie schießen würde ...

Und als ich schließlich kurz vor meinem eigenen Höhepunkt war, kam mir noch ein weiterer Gedanke.

Wie wäre es wohl, wenn es Ben und ich wären?

Ich kam! Mein ganzer Körper begann zu beben und zu zucken, während meine Finger immer tiefer in mich eindrangen und meine Fotze massierten.

Welle um Welle der Ekstase überkamen mich.

Wasser schwappte über die Ränder der Badewanne und verteilte sich auf dem Boden.

Als ich schließlich müde, aber zufrieden zur Ruhe kam, tauchte ich wieder ins Wasser ab. Diesmal ragten neben meinem Gesicht aber noch meine Brüste und Knie aus dem Wasser.

Eine Weile blieb ich so liegen und starrte an die Decke.

Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen.

Natürlich konnte ich nicht einfach mit Ben schlafen. Er war mein Bruder.

Allein die Vorstellung daran ...

Okay, seinen Schwanz hatte ich ihm schon öfter gelutscht, aber Sex?

Ich spürte ein Kribbeln in meinem Unterleib aufkeimen.

"Nein! Stopp! Hör auf, Jennifer!", befahl ich mir.

Ich richtete mich abrupt auf, sodass noch mehr Wasser aus der Wanne schwappte.

Schnell stieg ich aus der Badewanne und eilte in die Duschkabine.

Ohne weiter darüber nachzudenken, drehte ich das kalte Wasser auf Anschlag.

Ein kurzer überraschter Schrei, dann ging es.

Ja, schon fühlte ich mich besser.

Ich stellte das Wasser wieder etwas wärmer, wusch mir die Haare und duschte mich noch einmal ab.

Als ich aus der Dusche stieg und mich abtrocknete, fühlte ich mich schon wieder ganz normal.

Plötzlich spürte ich einen Windhauch und drehte ich mich verwirrt um.

Die Tür war einen Spalt offen. Nicht weit. Nur ein oder zwei Zentimeter.

Dahinter nur Dunkelheit.

Stutzig sah ich zur Tür. Hatte ich sie nicht zugemacht?

Ich war mir nicht sicher.

Schließlich schüttelte ich den Kopf.

Oh Mann! ... Ich war echt durch. Zeit, schlafen zu gehen.

Ich schlang das Handtuch um mich und öffnete die Tür auf. Dann trat ich hinaus in den Flur und verschwand in mein Zimmer.


Robert:

Als Jennifer endlich die Tür zu ihrem Zimmer hinter sich schloss, atmete ich erleichtert auf.

"Verdammt!", murmelte ich und rieb mir den Hinterkopf.

Ich stand in Anjas dunklem Zimmer direkt hinter der Tür.

Ich war nicht stolz darauf, aber ich hatte Jennifer beobachtet.

Ich seufzte.

Wahrscheinlich hätte ich auch einfach zu ihr reingehen können. Zumindest schien sie es andersherum ja gestern nicht gestört zu haben.

Aber ich hatte mich nicht getraut.

I... ich konnte einfach nicht. Ich war ihr Stiefvater. Da konnte ich doch nicht zu ihr ...

Aber sehen wollte ich sie trotzdem.

Gott, sie war so wunderschön.

Und sie ... sie hatte sich angefasst. In der Wanne. Das ... das hätte er nicht von ihr gedacht.

Wobei, nach gestern ...

Vielleicht war die liebe Jenny doch nicht so brav, wie sie immer wirkte.

Sie so zu sehen, war ... Wow!

Wenn Pia mich vorhin nicht schon so zugeritten hätte, wäre ich beim Öffnen der Badezimmertür wahrscheinlich direkt gekommen.

Was ich durch diesen kleinen Spalt alles gesehen hatte ...

Nun ja, sagen wir einfach auch trotz dem nicht allzu lange zurückliegenden Sex mit meiner Frau, war mein Rohr schon bald kurz vorm Bersten gewesen.

Doch als Jenny dann plötzlich aufsprang und aus der Wanne stürmte, wäre ich fast rückwärts die Treppe hinuntergefallen.

Ich hatte Panik.

Hatte sie mich gesehen?

Ohne groß darüber nachzudenken, huschte ich in Anjas Zimmer, um mich zu verstecken. Ich wartete nur darauf, dass Jennifer jeden Moment aus dem Bad stürmen würde.

Zum Glück war Anja heute bei ihrem Freund.

Aber Jenny kam nicht herausgestürmt. Stattdessen hörte ich, wie die Dusche anging.

Angespannt wartete ich ab.

Mein Schwanz war immer noch unangenehm hart und sehnte sich nach Aufmerksamkeit, aber ich traute mich nicht, noch einmal in den Flur zu gehen.

Nach ein paar endlos langen Minuten hörte ich endlich, wie Jenny das Bad verließ und in ihr Zimmer ging.

Erleichtert atmete ich durch.

Sie hatte mich nicht erwischt.

Ich schüttelte den Kopf und rieb mir den Schwanz.

Glück gehabt.

Da fiel mein Blick auf das Bett und mein Herz rutschte mir in die Hose.

Dort, auf dem Bett lag Anja. Sie war vollkommen nackt und schlief in aller Ruhe.

Sofort meldete sich wieder mein Ständer.

Was machte sie hier? Und warum war sie nackt?

Ich wusste es nicht. Ich war nur froh, dass ich sie nicht aus Versehen geweckt hatte.

Ich sah zur Tür. Wenn ich einfach aus dem Zimmer ginge, wäre alles gut.

Dann schaute ich wieder zu Anja.

Oder ...

Ich machte ein paar Schritte auf Anja zu und beobachtete ihren Körper mit gierigen Blicken.

Sie erinnerte mich an eine jüngere und fittere Version von Pia.

Ich biss mir auf die Lippen.

Warum schlief sie auf ihrer Bettdecke? So warm war es heute auch nicht.

Ich kam noch etwas näher an sie heran und begann, meinen Schwanz zu reiben.

Anjas Beine waren leicht gespreizt, und trotz der Dunkelheit konnte ich erkennen, wie feucht sie war.

Oh Gott. Ich könnte sie einfach anfassen. Zu ihr aufs Bett steigen und ... Es wäre so leicht.

Nein!

Ich schüttelte den Kopf.

Schaffte es aber nicht lange, den Blick von ihr abzuwenden.

Ich stand nun direkt neben ihr. Meinen Schwanz hatte ich aus der Hose gefischt und wichste ihn.

Ich war so geil ...

Wenn ich doch nur ...

Nein, das ging nicht.

Aber etwas anderes ging.

Ich nahm mein Handy aus der Hosentasche und entsperrte es.

Kurz tauchte auf dem Display ein Bild von Jennifer auf, wie sie mit geschlossenen Augen in der Badewanne masturbierte.

Schnell öffnete ich die Kamera-App und machte ein Bild von Anja.

Dann noch eines.

Dann eines von Anjas Kopf, über dem mein harter Schwanz schwebte.

An seiner Spitze befand sich ein klarer Tropfen, der drohte, auf sie zu fallen.

Gott, ich war so geil.

Ich machte noch ein halbes Dutzend weiterer Bilder, dann zog ich mich langsam zurück.

Es kostete mich viel Überwindung, aber ich schaffte es.

Als ich draußen im Flur stand, lief mir der Schweiß über die Stirn.

Ich schaute nach links die Truppe hinunter, dann nach rechts zum Badezimmer.

Ich entschied mich für rechts.

Es war Zeit, etwas Druck abzubauen.

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