More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Ein heimlicher Fick auf dem Parkplatz

Mit offenem Mund starrt Janina den vor ihr stehenden Schwarzafrikaner an. Abdalla kann sie doch unmöglich hier gefunden haben, es sei denn, dass er ihnen vielleicht vom Hotel hierher gefolgt wäre. Seine schwarze Hand schiebt sich zwischen ihre zitternden Beine, und mit der anderen Hand zieht er sie eng an sich heran. Sein feuchter, warmer Mund presst sich unterdessen auf ihre Lippen und seine harte Zunge wühlt sich fordernd in ihren Mund hinein. Janina leistet keinen Widerstand mehr. Der Mund, die Zunge und vor allem die wühlende Hand an ihrer Spalte lassen sie förmlich vergehen. Sie keucht gegen diese drängende Zunge, fühlt, wie heiß und feucht ihre Spalte ist und wie es in ihr Höschen sickert.

Abrupt löst sich Abdalla von ihr. „Was ist?“ flüstert Janina verwirrt. „Komm mit“, befiehlt Abdalla und führt Janina aus dem Lokal auf einen waldbewachsenen Parkplatz. Beschämt blickt Janina an sich herunter, als Abdalla den Ausschnitt ihres schwarzen Minikleides öffnet und mit beiden Händen ihre nackten Brüste packt. Janina atmet schneller. Seine schwarzen Hände machen sie so unruhig. Der Schwarzafrikaner schiebt Janina mit dem Rücken gegen einen Baum und holt seinen steifen Schwanz hervor. Dann drängt sich sein Unterleib gegen ihre Hüften, und sie spürt sein steinhartes Glied, das sich geschickt in ihr Höschen zwängt und sich lüstern an ihrem blondbehaarten Venusberg reibt.

Abdallas leidenschaftlicher Kuss raubt Janina fast die Besinnung. Mit einem Knie drängt der Schwarzafrikaner ihre Schenkel auseinander. Doch plötzlich öffnet Janina sich in einer ihr selbst unbegreiflichen Gier ganz freiwillig für ihn und fühlt, wie der schwarze Schwanz ein weiteres Mal ihre rosigen Schamlippen teilt und tiefer bohrt. Janina sieht Abdallas schwarze Augen unmittelbar vor sich, während sein Glied wieder in ihre Spalte dringt. Ihre Scheide ist mittlerweile so nass, dass Abdalla kaum nachzuhelfen braucht und sein heißes Glied mühelos in den elastischen Schlauch hinein gleitet. Janina hebt sich etwas an, und er stößt sich hinauf in die Seligkeit. Janina zuckt und stöhnt jetzt vor lauter Lust.

Abdalla löst sich von ihrem Mund, greift hart in das weiche Fleisch ihrer jungen Brüste und stößt sie noch härter, noch höher gegen den Baum. „Ja!“ wimmert Janina. „Ja! Ja! Nimm mich hart! Komm! Bitte, bitte! Nimm mich hart!“ Der Schwarzafrikaner stößt unbeirrt weiter. Janina hat das Gefühl zu verglühen, wenn sie nicht bald erlöst wird. Sie steht bereits dicht vor dem Höhepunkt, und sie merkt, dass Abdalla auch bald kommen wird. Sein harter Phallus zuckt bereits verräterisch in seinem engen Gefängnis. „Mach doch endlich!“ stöhnt Janina in ihrer namenlosen Gier. Abdalla stößt noch einmal zu in wahnsinniger Hetze. Und Janina fühlt, wie der harte Stab in ihrem Leib explodiert und langsam erschlafft.

Abdalla löst sich von ihr. „Wir sehen uns morgen früh am Strand wieder“, befiehlt er. Janina fühlt, wie der heißt Saft aus ihrer gierigen Öffnung herausläuft. Sie ist plötzlich allein. Sie hält sich am Baum fest, taumelnd, immer noch zitternd in ihrer unerfüllten Lust. „Da bist du ja endlich!“ empfängt Martin Janina wenig später besorgt. „Wo hast du denn gesteckt?“ „Ich hab mir nur mal alles angesehen“, antwortet Janina mit Unschuldsmiene. Außer ihren leicht geröteten Wangen deutet nichts auf das hin, was sie eben erlebt hat „Ich möchte nicht, dass du einfach so verschwindest“, entgegnet Martin vorwurfsvoll. „Ich bin doch kein Baby mehr!“ wehrt sich Janina, die sich nun als erwachsen betrachtet. Nach den Gefühlen, die Abdalla bei ihr ausgelöst hat, ist sie nun sicher eine richtige, gefickte Frau …

Wie geht es weiter ?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)