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Chapter 124
by
gha93
What's next?
Ein erstes Mal
Ben:
Ich saß auf der kleinen Couch in meinem Zimmer und schaute mir einen Film an, als mein Handy in meiner Hosentasche vibrierte.
Ohne den Blick vom Bildschirm abzuwenden, zog ich es heraus.
Wahrscheinlich war es Johannes, der wissen wollte, ob ich Tom schon gefragt hatte, was denn nun mit ihm sei.
Ich seufzte und schaute auf das Display.
Da war tatsächlich eine Nachricht, aber sie war nicht von Johannes, sondern von Jennifer.
"Hi Ben,
komm mal bitte schnell hoch zu mir in mein Zimmer. Du müsstest mir bei etwas helfen."
Ich zuckte mit den Schultern, pausierte den Film und wollte gerade aufstehen, da vibrierte mein Handy erneut.
Wieder eine Nachricht von Jennifer, aber diesmal war es kein Text, sondern ein Bild.
Ein Bild, das mein Herz sofort schneller schlagen ließ.
Es zeigte Jennifers Finger, die zwischen ihren feuchten Schamlippen entlangglitten.
Mein Gesicht brannte vor Hitze, und ich spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose hart wurde.
"Fuck!", fluchte ich leise und starrte das Bild einen Augenblick lang an.
Dann erinnerte ich mich daran, worum Jenny mich gebeten hatte.
Ich sollte zu ihr kommen.
Jetzt!
Ich warf mein Handy aufs Bett und eilte die Treppe hinauf.
Drei Sekunden. Länger konnte es nicht gedauert haben, dann stand ich vor Jennifers Tür.
Von drinnen hörte ich gedämpfte Geräusche. Stimmen und dann ein leises Stöhnen.
Ich zögerte einen Moment und **** mich, durchzuatmen.
Dann klopfte ich und trat ein.
Das, was ich als Nächstes sah, ließ mich für einen Moment erstarren.
Jennifer lag nackt auf ihrem Bett, die Beine weit gespreizt. Tom kniete - ebenfalls nackt - zwischen ihren Schenkeln und ließ seine Zunge über ihre Fotze gleiten.
Jennifers Kopf war nach hinten geworfen, ihre Augen waren geschlossen und sie keuchte leise.
Als die Tür ins Schloss fiel, öffnete Jennifer die Augen und sah mich verträumt an.
"Ben!", sagte sie sanft und begann zu lächeln. "Da bist du ja."
Tom schaute kurz auf, nickte mir zu und vergrub dann sein Gesicht wieder zwischen Jennifers Beinen, die sofort aufstöhnte und ihm durch die Haare streichelte.
Ich bewegte mich keinen Millimeter, sondern stand wie angewurzelt da.
Mein Gesicht glühte vor Scham und Erregung zugleich.
Wieder sah Jennifer zu mir.
"Steh da nicht so rum, Ben. Komm näher. Wir haben auf dich gewartet."
Ich schluckte.
Auf mich gewartet? Was sollte das bedeuten?
Ich schaute zu Tom. Normalerweise war er die treibende Kraft. Aber heute schien er sich zurückzuhalten.
"I... ich w... wusste nicht, d... dass ihr gerade ... b... beschäftigt seid", stammelte ich.
"Ist das ein Problem?", fragte Jennifer und richtete sich auf.
Toms Kopf drückte sie noch immer sanft zwischen ihre Beine.
"N... nein. Natürlich nicht."
Ich schloss für einen Moment die Augen und versuchte, mich zu entspannen.
Als ich sie wieder öffnete, sah Jennifer mich lächelnd an.
"Gut, dann komm doch etwas näher."
Ich nickte und stapfte dann nervös auf die beiden zu.
Dabei beobachtete ich genau, wie Jennifer Toms Bemühungen zwischen ihren Beinen genoss.
Mein Herz schlug immer schneller.
Als ich fast am Bett angekommen war, wich Tom zurück und setzte sich an den Rand des Bettes.
Jennifer hingegen stand auf und ging auf mich zu.
Ich konnte nicht anders, als ihren perfekten Körper zu bewundern.
Ihre vollen Brüste, ihre schmale Taille, ihre langen Beine, ihre glänzende Fotze ...
Wie konnte sie nur so schön sein?
Plötzlich umarmte sie mich. Ihre Haare rochen nach Früchten.
Dann küsste sie mich erst auf die Wange und dann noch einmal auf den Mund.
Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund und verlor mich darin.
Nach einem Moment ließ sie von mir ab, sah mich mit großen Augen an und sagte mit verführerischem Unterton: "Hallo, Ben."
Etwas verdattert schaute ich an ihr hinab, dann zu Tom, der noch immer nackt auf Jennifers Bett saß und seinen harten Schwanz in der Hand hielt, und schließlich wieder zu Jennifer.
"H... hallo."
"Hättest du eventuell Lust, etwas mit uns zu unternehmen?"
Ich nickte langsam und ein süßes Lächeln huschte über Jennifers Gesicht.
"Sehr schön. Dann zieh dich bitte aus."
Ich schluckte nervös. Dann schaute ich zu Tom.
Ich war schon immer übergewichtig gewesen und hatte mich für meinen Körper geschämt. Schon als Kind wusste ich, dass ich anders war als die anderen.
Die anderen waren schlank oder sogar muskulös, und ich? Ich war fett und hässlich.
Solange ich zurückdenken konnte, hatte ich meinen Körper gehasst.
Natürlich wusste ich, dass ich mich vor Jennifer und Tom nicht schämen musste.
Schließlich hatte mir Jennifer schon so oft einen runtergeholt oder den Schwanz gelutscht.
Trotzdem war ich dabei nie ganz nackt gewesen.
Und jetzt im direkten Vergleich mit Tom ...
Er war schlank, fit und genau der Typ, auf den Mädchen standen.
Ich ... war das genaue Gegenteil davon.
Das musste selbst Jennifer auffallen.
"B... bist du sicher?"
Sie sah mich fragend an.
"Ja, wieso?"
Ich seufzte.
"W... weil ich ..."
Ich deutete niedergeschlagen auf meinen Bauch.
"Ich bin nicht so ..."
"So was?"
"Schlank."
"Na und?"
"Ich bin fett, Jenny. Du musst nicht so tun, als würde dich das nicht stören."
Jennifer lächelte sanft.
"Ach, Ben", sagte sie und streichelte mir über die Wange. "Denkst du das wirklich?"
"I... ich weiß n... nicht. W... wahrscheinlich schon. I... ich weiß, dass Mädchen lieber jemanden möchten, der wie Tom aussieht."
"Vielleicht tun sie das. Aber das ist mir egal, Ben. Ich liebe dich. Und ich finde dich sexy, genau so, wie du bist."
Konnte das wirklich wahr sein? Fand sie mich wirklich attraktiv?
Ich sah Jennifer eine Zeit lang an und nickte dann langsam.
"Okay."
Jennifer begann zu grinsen.
"Sehr gut. Dann zieh dich jetzt endlich aus."
Gehorsam öffnete ich den Reißverschluss meiner Jeans und ließ sie zusammen mit meinen Shorts zu Boden fallen. Dann zog ich mir mein T-Shirt über den Kopf.
Jetzt war ich nackt.
Wieder musterte ich Jennifer. Wartete darauf, wie sie reagieren würde.
Trotz der Dinge, die wir schon getan hatten, fühlte ich mich unsicher.
Jennifer ließ sich Zeit. Dann streichelte sie mit der Hand langsam meinen Oberkörper entlang.
"Du bist perfekt", sagte sie und beugte sich vor, um mir einen Kuss auf den Bauch zu geben. "Jeder Zentimeter von dir."
Mein Herz machte einen Luftsprung.
"D... danke, Jennifer. D... du bist die Beste!"
"Ich weiß", sagte sie grinsend und auf einmal hielt sie meinen Schwanz in der Hand.
Ich stöhnte.
"So ist es gut, Ben", sagte sie und begann zu wichsen. "Lass alles raus."
Ich nickte und stöhnte erneut.
Plötzlich spürte ich ihre Lippen an meinem Schwanz.
Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie sich hingekniet hatte.
Es fühlte sich an wie ein Traum.
Mein Schwanz war mittlerweile zu voller Größe angewachsen und glitt immer wieder in sie hinein.
Dann pausierte sie und schaute zu Tom, der noch immer auf dem Bett saß und sich einen runterholte.
Ich hatte ihn fast vergessen.
Er nickte ihr zu, woraufhin Jennifer nervös schluckte.
Dann stand sie auf, nahm meine Hände und sah mich an.
"Ben", sagte sie, und auf einmal klang ihre Stimme nicht mehr ganz so sicher.
"J... ja?"
"Ich will dich."
Ihr Stimme war nur noch ein Flüstern.
"W... was meinst du?"
"I... ich w... will, dass du m... mich ..."
Jennifer schloss für einen Moment die Augen, atmete durch und sah mich dann entschlossen an.
"Ich ... ich würde gerne mit dir schlafen, Ben."
Ich sah sie mit großen Augen an.
Das konnte nicht ihr Ernst sein.
Sie war doch mit Tom zusammen. Klar, das, was wir in der letzten Woche gemacht hatten, war super und hatte so ziemlich jede Grenze überschritten ... Aber wollte sie jetzt wirklich ...? Mit mir?!
Verwirrt schaute ich zu Tom, der hob aber nur abwehrend die Arme.
"Ich will es, Ben. Ich will es wirklich", bekräftigte Jennifer.
"B... bist du sicher?"
"Oh ja!", stöhnte sie sanft und schmiegte sich noch fester an mich. "Willst du denn?"
Ich versuchte zu antworten, bekam aber zunächst keinen Ton heraus.
Mein Hals war plötzlich so trocken.
Schließlich nickte ich einfach.
"Gut", sagte Jennifer. "Dann lass uns anfangen."
Wir gingen zum Bett, und Jennifer bat mich, mich hinzulegen.
Ich schaute noch einmal zu Tom und legte mich dann auf die freie Seite.
Jennifer kletterte zu mir, und sofort begannen wir, uns zu küssen und zu streicheln.
Meine Hände erforschten ihren Körper, und ihre den meinen.
Ich spürte, wie meine Hemmungen langsam dahinschmolzen.
Es fühlte sich so gut an und ich fühlte mich geborgen und begehrt.
"Warst du schon mal mit einer Frau zusammen?", fragte sie mich irgendwann.
"N... nein", hauchte ich.
"Wirklich nicht?"
Ich schüttelte den Kopf.
"N... nein. D... du bist die Einzige, die jemals ..."
"...deinen Schwanz in der Hand gehalten hat?", beendete sie meinen Satz und schloss die Hand um meinen Schwanz.
Schwer atmend nickte ich.
"Was für eine Schande" sagte Jennifer. "Die anderen wissen gar nicht, was ihnen mit dir alles entgeht."
Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte, also genoss ich einfach Jennifers Berührungen.
Nach einer Weile kletterte sie schließlich auf meinen Schoß. Etwas zu hoch, sodass mein Schwanz nur ihren Po berührte.
Trotzdem war ich nervös.
Jennifer streichelte mir durch die Haare und küsste mich.
"Ich bin froh, dass ich deine Erste bin", sagte sie und sah mich glücklich an.
Ich schluckte.
"I... ich auch", antwortete ich knapp.
Zu mehr war ich aktuell nicht in der Lage.
Dann war es soweit.
Jennifer schaute noch einmal zu Tom, sagte ihm, dass sie ihn liebte, dann griff sie nach meinem Schwanz, positionierte sich über ihm und sank langsam darauf herab.
Als sich ihre enge, feuchte Fotze um meinen Schwanz schloss, war es das beste Gefühl, das ich je erlebt hatte.
"Oh Gott, Jennifer", keuchte ich und konnte mich kaum ****.
Aber auch meiner Schwester ging es nicht anders.
"Du bist so hart, Ben", stöhnte sie und begann, sich auf mir zu bewegen.
"Du fühlst dich so gut an. So verdammt gut."
Ich griff nach Jennifers Hüften und stieß von unten in sie hinein.
Noch immer war ich überwältigt. Das Gefühl war einfach unglaublich.
Ich spürte alles. Ich spürte, wie sich ihre sexy Fotze um meinen Schwanz schloss. Ihn in sich aufnahm.
So warm und weich und ... flutschig. Alles fühlte sich gut an.
Kein Vergleich dazu, es sich selbst zu machen. Auch die Blowjobs waren anders. Nicht schlechter, aber anders.
Hinzu kam der unglaubliche Anblick von Jennifer.
Sie hatte die Augen geschlossen, die Arme um mich gelegt und bewegte die Hüften vor und zurück. Ihre Brüste hoben und senkten sich, und dieses sexy Stöhnen ...
Es war wie ein Traum, und ich konnte einfach nicht anders, als wie verrückt zu grinsen.
Jede Bewegung fühlte sich gut an. So viel besser, als ich es mir jemals vorgestellt hatte.
Ich konnte nicht glauben, dass ich mein erstes Mal tatsächlich mit Jennifer hatte.
Sie war meine Schwester! Das war total verrückt!
Aber selbst wenn sie nicht meine Schwester gewesen wäre, wäre sie für einen Typen wie mich trotzdem unerreichbar.
Sie war so wunderschön. So ...
"Fass mich an", drang Jennifers Stimme fordernd an mein Ohr.
"W... wie bitte?"
"Ich will, dass du mich anfasst."
Ich schluckte.
Natürlich. Nervös glitten meine Hände von Jennifers Hüften zu ihrem Hintern.
Ich griff danach, fühlte ihn zwischen meinen Fingern. Er war so perfekt.
"Fass meine Brüste an", stöhnte Jennifer als Nächstes und natürlich gehorchte ich.
Ich nahm meine Hände und legte sie auf Jennifers perfekte Brüste.
Ich griff zu, knetete sie und versuchte, mir alles einzuprägen.
Alles war so perfekt. Ich wollte nie wieder aufhören. Nie wieder etwas anderes tun.
Sie war so schön, so perfekt und fühlte sich so unglaublich an.
Ich ... Ich spürte, dass ich jeden Moment kommen würde.
Jeder Stoß brachte mich meinem Orgasmus näher.
"Jenny, ich ... ich ... ich komme gleich."
Meine Stimme zitterte vor Anspannung und Lust.
Jennifer warf mir einen liebevollen Blick zu und streichelte mir über die Wange.
"Alles gut, Ben. Mach einfach weiter. I... ich will, dass du in mir kommst. Verstanden?"
"Ja, Jenny!", sagte ich und nickte. "Verstanden."
Das war alles so verrückt.
Jennifer, meine eigene Schwester, hatte Sex mit mir.
Ihre Haut war so weich ... so perfekt.
Ich konnte nicht glauben, was wir hier taten. Und doch fühlte es sich so richtig an.
Jennifer schloss die Augen, richtete sich auf und begann, mich wieder zu reiten.
Ihre Bewegungen waren erst langsam, dann schneller, dann wieder sanft.
Sie sah so verdammt sexy aus.
Ihr Körper, der sich über mir bewegte, ihre Brüste, die bei jeder Bewegung wippten, ihre Lippen, die leicht geöffnet waren und kleine Seufzer entließen.
Dann passierte es.
"I... ich ... Ich komme!"
Kaum hatte ich das gesagt, begann mein Schwanz zu pulsieren und ich kam. Ich kam in meiner Schwester. Spritzte mein Sperma direkt in sie hinein.
Das Gefühl war so intensiv, dass ich für einen Moment glaubte, das Bewusstsein zu verlieren.
Das Stöhnen meiner Schwester, die meinen Namen rief, bekam ich nur halb mit.
Ich war zu sehr in diesem Moment gefangen, in diesem unglaublichen, verdorbenen, falschen, aber auch so unglaublich guten Gefühl.
Als es schließlich aufhörte, wurde mir plötzlich klar, dass ich gar nicht darauf geachtet hatte, was mit Jennifer war.
Ich war nur auf meine eigenen Gefühle fixiert gewesen.
Ich ... ich war viel zu schnell gekommen, oder?
Verdammt, wie lange hatten wir es getan?
Hatte ich sie enttäuscht?
Sie war nicht gekommen, also wahrscheinlich schon.
Ich musste etwas tun Das ging so nicht!
"Jennifer", sagte ich und sah sie besorgt an. "E... es tut mir leid. I... ich ... ich konnte einfach nicht länger ..."
Doch zu meiner Überraschung lächelte Jennifer.
Sie beugte sich zu mir und lag nun mit ihrem Oberkörper auf mir.
Sie küsste mich. Dann sprach sie mit sanfter Stimme:
"Es ist alles okay, Ben. Das erste Mal ist immer etwas überwältigend."
Wieder küsste sie mich.
"Es war schön, oder?"
"J... ja."
"Gut, das ist die Hauptsache. Niemand ist beim ersten Mal schon ein Profi."
Ich nickte. Wahrscheinlich hatte sie recht.
"Und beim nächsten Mal schaffst du es bestimmt schon länger."
"Beim nächsten Mal?"
"Klar, wieso nicht", kam es plötzlich von Tom neben uns.
Ich war so auf Jennifer fixiert gewesen, dass ich ihn fast vergessen hatte.
"Wir machen das noch mal?", fragte ich.
Jennifer lachte.
"Natürlich, Ben. Oder willst du mich jetzt nicht mehr?"
Sie wackelte spielerisch hin und her, und beinahe wäre ich aus ihr gerutscht.
"D... doch!", sagte ich schnell. "Und wie ich will."
Jennifer lachte wieder.
"Okay, Großer. Wann immer du bereit bist."
Jetzt war ich es, der lachte.
"Sorry, aber ein paar Minuten brauche ich noch. Das war eben sehr intensiv."
"Kein Problem", sagte sie und küsste mich. "Lass dir Zeit."
Ich nickte und nahm Jennifer in den Arm.
Plötzlich räusperte sich Tom neben uns.
"Also, wenn ihr kein Problem damit habt ... Ich wollte da schon länger mal etwas ausprobieren."
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Verdorbene Gedanken
Tom manipuliert die Gedanken seiner Freundin und deren
Ein seltsamer Stein verleiht dir die Fähigkeit, die Gedanken anderer zu kontrollieren. Freunde und sind nun deinen, aber auch ihren eigenen, schmutzigen Gedanken ausgeliefert. Über Feedback und Kapiteleinreichungen freue ich mich immer. Erzählt mir gerne, was ihr von meiner Story haltet oder spinnt sie in euren eigenen Kapiteln weiter.
Updated on Apr 14, 2026
by gha93
Created on Apr 15, 2022
by gha93
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