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Chapter 9
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Ein arrogantes Mutter-Tochter-Gespann sorgt für Demütigungen
Zwei Frauen mit brünetten Haaren traten mit eleganten Schritten fast schon lautlos ein und sahen sich um. Es war nicht zu übersehen, dass es sich um Mutter und Tochter handeln musste. Schätzungsweise Mitte fünfzig und Mitte zwanzig Jahre alt. Sehr schick in angesagte, dunkle Mäntel gekleidet, Luxus-Handtaschen und Einkaufstüten in den Händen. Johanna fragt sich, was die in diese Gegend verschlägt, so abseits der luxuriösen Geschäfte am anderen Ende der City.
In ihrem bizarren Gummi-Outfit wurde das Mädchen sofort inspiziert, von oben herab beäugt. Wie ein billiges Stück Nuttendreck, dachte sich Johanna grimmig, die aus einfacheren Verhältnissen stammte. Solche arroganten und pseudo-elitären Menschen hasste sie ja abgrundtief. Mehr noch als von einer ganzen Gruppe notgeiler Männer begrabscht zu werden.
Die beiden Frauen murmelten sich zu. „Hab´ dir doch gesagt, der Laden ist den Umweg wert, Schatz.“
„Mal schauen, Mama…“, die Tochter rümpfte kurz ihr offensichtlich gemachtes Näschen und setzte einen gelangweilten Blick auf.
Schon war Madeleine zur Stelle und begrüßte die beiden Kundinnen freundlich, aber nicht zu überschwänglich. Eher zurückhaltend elegant, als wüsste sie genau, wie man mit dieser exklusiven Klientel umzugehen hatte.
„Darf ich Ihnen etwas bestimmtes zeigen?“
„Wir würden uns gerne mal umsehen.“ Ohne groß zu fragen, luden die zwei Frauen ihre ganzen Taschen einfach bei Johanna ab. Diese streckte als höflicher Mensch instinktiv die Hände aus, bis sie über und über beladen war. Jetzt musste sie für die blöden Tussis auch noch als Gepäckablage fungieren, ärgerte sie sich insgeheim. Was kommt noch alles?
Die beiden Frauen ließen sich ein paar spezielle Dinge von der Ladenbesitzerin zeigen. Insbesondere schwarze Latex-Strapswäsche und passende Halsbänder hat es ihnen wohl angetan. Sieh an, unter ihrer ach so edlen Oberfläche sind es auch nur zwei verkommene Luder. Aber so richtig überzeugen tat sie offenbar nichts im Laden.
Schließlich bleiben sie fast schon missmutig vor Johanna stehen, nicken abfällig in ihre Richtung. „Was ist mit dem Gummi-Luder hier. Kann man das Outfit auch hier kaufen?“
„Natürlich, unsere liebe Coco trägt nur Sachen, die es hier im Laden gibt. Eine besonders schöne Wahl.“
Die Tochter schaute wieder gelangweilt, mit einem kurzen Aufflackern von Neugier in ihren perfekt gestylten blauen Äuglein. „Ist schon echt etwas sehr nuttig. Der Gummi ist ja total dünn. Man sieht ja sogar die Schamlippen und die Nippel von der da durch.“
„DER DA…“ Das Mädchen wurde in einer Tour gedemütigt, hielt aber brav die Fassung. Natürlich, sie war ja auch nur die Aushilfs-Schlampe. Was sonst. Kein reiches verwöhntes Töchterlein wie die da, in ihrem perfekten Outfit.
Plötzlich aufdringliche Finger der Mutter, die ungefragt den Gummisaum des Slips grob ganz weit aufzogen und nun bis hinunter zu ihrer entblößten Muschi reinglotzten. „Eklig, ist ja alles nass da unten!“ Die Tochter gaffte ebenfalls tief hinunter, in den nassen See zwischen den Schenkeln.
„Was für eine Nassfotze, alles vollgewichst!“, kam bestätigend von ihr.
Der Gummisaum knallte schmerzhaft auf das Bäuchlein zurück. Verbissen unterdrückte Johanna einen demütigenden Aufschrei.
Dann das gleiche Spiel am Bustier, wurde ihr diesmal von der Tochter einfach zur Seite gezogen, so dass eine ihrer üppigen Brüste samt Nippel nackt herausblitzte.
„Das ziehen doch nur billige Ficknutten an, so wie die hier, oder?“, fragte die Mutter während der Zurschaustellung, jedoch nicht ohne ein gewecktes Interesse an der Sache. Die beiden schienen es irgendwie faustdick hinter den Ohren zu haben.
Madeleine ließ die beiden gewähren, mit Johanna herumspielen wie eine Anziehpuppe. Auch am Bustier knallte der überdehnte Gummi einfach wieder auf den empfindlichen Busen zurück, ließ das arme Mädchen zusammenzucken. Eine Träne lief von ihrer Wange und verwischte das Rouge ein winziges bisschen.
„Nun ja, nur mutige Frauen wie Coco ziehen so etwas an und zeigen sich in der Öffentlichkeit. Wenn ich Sie recht verstanden habe, suchen Sie ja genau so etwas überaus Gewagtes, oder? Für eine… private Party… sagten Sie??“
Die Frauen ließen sich nicht darauf ein, etwas von ihren geheimnisvollen Plänen preiszugeben. Sie tuschelten herum und beäugten weiter Johanna wie bei einer Viehbeschau, tatschten sie unentwegt prüfend an und machten vor keiner intimen Körperstelle halt.
„Haben Sie dazu ein passendes Petplay-Halsband?“, fragte die Tochter schließlich.
Madeleine bejahte. „Von dem Hersteller gibt es passend für das Wäscheset neben anderen hübschen Sachen natürlich auch ein passendes Halsband. Warten Sie, ich hole es gleich.“
Kurze Zeit später wurde Johanna einfach ein enges rotes Halsband angelegt, immer noch die Taschen der Kundinnen in den Händen haltend. Sie ließ wohl oder übel alles gehorsam mit sich machen. Das Halsband war etwa 1,5 Meter lang und glänzte ebenfalls in dem Gummi-Look an beiden Enden, dazwischen eine klirrende Kette aus feinen Metallringen.
Um die Erniedrigung perfekt zu machen, führte die Tochter sie nun auch noch wie ein Haustier durch den Salon. „Hopp Hopp Nassfotze, komm brav zu Frauchen!“, kommandierte sie verspielt-böse.
Das Mädchen tippelte bepackt und auf ihren High-Heels schwitzend ihrem Frauchen hinterher, hasste sich selbst dafür. Die Kette zog rücksichtlos nach vorne, so dass die arme Johanna fast stolperte. Belustigt knallte ihr die blöde Mutter beim Vorbeigehen auf den ausladenden Mädchenarsch. Und Madeleine schaute einfach nur lächelnd zu, tat nichts. Johanna kamen fast die Tränen vor Scham, biss sich auf die Lippen.
Das arme Mädchen hoffte jetzt einfach nur inständig, dass die beiden Frauen nicht genau DIESE Wäsche kauften. Das war IHR Schatz, nur SIE durfte es tragen. Sonst niemand. Ihr alleiniges Märchen-Outfit.
„Wir nehmen davon ein Set. Und natürlich ein Halsband dazu.“, sagte die Mutter schließlich knapp. „Scheint für unsere Zwecke zu passen.“
Oh nein, ärgerte sich das Johanna wahnsinnig. Nehmt mir das nicht weg! Diese eine Sache, verdammt!
„Sehr gerne, ich hole gleich ein Set aus dem Lager. Möchten Sie es gleich mal anprobieren?“, fragte Madeleine höflich. Johanna freute sich zumindest darauf, eine der beiden hochnäsigen Frauen auch gleich im Fickschlampen-Outfit vor sich zu sehen, allein dadurch irgendwie genauso erniedrigt wie sie selbst.
„Nicht nötig“, lautete die Antwort. Beide Frauen sahen sich grinsend an. „Falls es nicht passt, kriegt es einfach eine der Gäste-Ladies. Oder notfalls die schon gebuchte kleine Nutte.“ Sie nickten sich freudig zu.
Schade für Johanna. Keine Genugtuung für sie. Ihre Arme wurden immer schwerer vom Halten der ganzen Taschen. Sie merkte erst jetzt, dass ihr Busen noch halb aus dem Bustier gequetscht war, nach der unsanften Begutachtung der blöden Kundinnen. Leider hatte sie keine Hand frei, um das in Ordnung zu bringen. Die anderen machten es auch nicht, ließen sie in ihrer vulgären Pose einfach herumstehen, ganz wie ein verrutschtes Möbelstück.
Sie hasste die ganze Situation so abgrundtief, am liebsten hätte sie jetzt den anderen alle Taschen ins Gesicht geschleudert und wäre dann erhobenen Hauptes gegangen. Aber das würde Madeleine nur enttäuschen. Auch diese beiden Frauen würden wieder den Laden verlassen. Je eher, desto besser!
Als die Mutter beim Zahlen an der Kasse war, kam die Tochter nochmal näher. Sie grinste Johanna frech an. „Schön stillhalten, Nassfotze…“, kommandierte sie nur und holte ihr Handy heraus. Oh nein, bitte keine Fotos!
Ohne um Erlaubnis zu fragen, machte die elegante junge Frau mit ihren langen brünetten Haaren unmittelbar mehrere Nahaufnahmen der in roten Gummi gehüllten Titten. Johanna blieb nur, schnell wegzuschauen. Soll sie ihren Körper doch fotografieren. Hauptsache nicht ihr Gesicht! Dann noch Nahaufnahmen genau in den Schritt, die Pussy-Wölbungen fotografiert.
„Mach mal die Beinchen breit“, kommandierte die blöde Tussi auch noch, ohne ihr ein einziges Mal die Augen geschaut zu haben. Aber das Mädchen machte artig alles mit, spreizte auch noch bereitwillig die Beine. Lieber tausend intime Aufnahmen ihrer Muschi, als das ihr Gesicht abgelichtet wird. Das wäre zu peinlich!
Zufrieden lächelnd klickte es unzählige Male zwischen ihren Schenkeln. Als ob sie ein billiges Fotomodell für Schmuddelaufnahmen wäre! Bei dem Gedanken kribbelte es wieder verdächtig in ihrer warm eingepackten Vagina. Eine aufregende und böse Vorstellung: sie selbst als Wichsvorlage für wildfremde Männern mit ihren dicken ekligen Schwänzen…
„Was machst du?“ rief ihre Mutter irritiert vom anderen Ende des Salons.
„Nur für Stiefpapa, damit er sich vorstellen kann, wie die Nutte an der Party voraussichtlich aussehen wird. Dann kann er sich schon mal darauf freuen.“
„Gute Idee, Schatz!“
Johanna glaube sich verhört zu haben. Was war das nur für eine lasterhafte ****, dekadent und voller Abgründe?
Endlich waren die beiden weg. Eine große Last fiel von dem Mädchen ab. Sie rückte sowohl die Titten in ihrem Bustier als auch ihren wenigen, verbliebenden Stolz wieder zurecht. Wischte sich die Tränen aus den Augen, die nun etwas flossen.
Madeleine lächelte sie zufrieden und aufmunternd an. „Du hast dich gut geschlagen, Kleines. Solche Klientel ist oft sehr schwierig, halten sich für was Besseres. Aber du hast dich von ihnen nicht einschüchtern lassen.“ Die ältere Frau nahm das Mädchen mit mütterlicher Liebe in den Arm und drückte sie ganz fest. Das tat irgendwie gut.
Und schlimmer konnte es nun wirklich nicht mehr kommen, oder?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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