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Chapter 5 by The Pervert

Wer oder was "besucht" Jadzia ?

Ein Roboter

Durch die Schleuse schwebte eine Maschine die aus einem violetten Metall gefertigt schien. Ihr Körper war eine Kugel von etwa einem halben Meter Durchmesser. Daran befanden sich oben, unten, links und rechts kleine Doppelkugel, die sich bewegten. Es wirkte fast so als währen es Stummelärmchen mit denen die Kugel in der Luft herumrudern würde. Die Maschine schwebte näher. Von der unteren Extremität strich ein Laserähnlicher Strahl über Dax´s Körper. Eine Art Scanner.
Bevor Jadzia etwas fragen konnte hörte Sie wieder die unpersönliche Stimme.
„Humanoid ... Weiblich ... Trill ... Kontaminiert mit Pilam ... Ausbreitung unter Toleranzwert ... Analyse ..."
Also doch. Diese Maschinen schienen die Verantwortlichen für die Probleme auf der DS9 zu sein. Aber was sollte das alles bezwecken und vor allem WER steckte hinter der Geschichte ?
„Bitte, ..." fing Jadzia an, „ich bin Angehörige der ...."
„Humanoid nicht sprechen ..." ertönte die Stimme erneut.
Also reagieren Sie doch auf meine Stimme, dachte Dax. Sie befeuchtete ihr Lippen und ergänzte : „Angehörige der Föderation der ...."
Neben ihrem fixierten Kopf schnellte ein weiteres Metallseil hervor. Blitzschnell schob er sich in ihren Mund, legte sich in Schlaufen über ihre Zähne und begann ihren Mund so weit wie möglich auseinander zu drücken. Jadzia konnte ihren Kiefer nicht mehr bewegen.
Aus dem rechten „Arm" des Roboters hatte sich inzwischen ein Fingerdicker Tentakel hervor geschoben, der aussah wie eine Kette aneinandergereihter Kugeln. Der flexible Handlungsarm an dessen Ende eine lange Nadel glänzte stiess diese nun an mehreren Stellen in Dax´s Körper. Anscheinend nahm er Proben, aber auf eine geradezu altertümliche Art.
Zwar tat jeder Stiche weh, aber wenn die Nadel zurückgezogen wurde, blieben weder Wunden noch Male und auch der **** verebbte schnell.
Nur als die Nadel ihren Symbionten punktierte wurde der Körper der jungen Frau von Schmerzhaften Krämpfen geschüttelt.
Nach dem dreizehnten Stich zog sich der Nadelarm wieder in den Robotkörper zurück.
Obwohl es in der Kammer kühl war hatte sich ein feiner Schweissfilm auf Jadzias Haut gebildet.
Erneut trat der Scanner in Aktion.
„Pilamkonzentration in Trillkörper unzureichend ... Immunsystem analysieren ... Benötigen Vergleichswerte ... Bioscan abgeschlossen ... Aufbau von Trill Immunsystem different von alten Daten ... Ausscheidung Pilam über Dermale Körperflüssigkeit ... Änderungen registriert ... Korrektur Pilam-Struktur ... Testsequenz für neue Pilam-Struktur initiieren wenn synthetisiert ... Aufzeichnung Vergleichswerte gegenwärtige Sexuelle Reizschwelle initiiren ... ausführen."
Dax hatte nur die Hälfte verstanden, aber das reichte schon um ihre Angst zu steigern. Die Violette Kugel zog sich aus der Kammer zurück. Dax bezweifelte, das dies ein gutes Zeichen war.
Über ihrem Kopf löste sich ein langgestrecktes sechseckiges Plättchen, das durch ein Kabel mit der Kugelinnenseite verbunden blieb und befestigte sich selbstständig auf ihrer Stirn. Durch eine Öffnung wurde ein Gerät, das Jadzia an ein elektronisches Fernglas erinnerte herabgelassen und vor ihren Augen platziert.
Noch bevor Sie sich nach dem Sinn dieses tuns fragen konnte wurden Dax Stereoskopische Bilder in die Augen projiziert. Sie sah Bilder von unzähligen Galaktischen Spezies. Angefangen von Trill, Menschen, Vulkaniern, Klingonen, über Nausikaaner, Talosianer, Cardassianer und vielen weiteren Ihr oftmals Unbekannten Spezies.
Die Bildfolge wurde immer schneller bis Sie eine konstante Geschwindigkeit hatte. Die Bilder erschienen so schnell, das Sie Sie nicht mehr bewusst wahrnehmen konnte. Dann, nach ein paar Minuten war es vorbei. Der Kasten wurde wieder zurückgefahren und das Plättchen löste sich von ihrer Stirn.
Sie spürte wie sich der grösste Teil der Metallseile löste die Sie gehalten hatten. Nicht das Sie dadurch viel Bewegungsfreiheit erhalten hätte. Der Kopfriemen löste sich. Das verfestigte Metallseil, das Jadzias Mund offen hielt blieb wo es war, aber der Kontakt zur Wand löste sich so das Sie nun ihren Kopf wieder frei bewegen konnte.
Sie spürte wie sich Fingerdicke Metallstränge um ihre Hand- und Fussgelenken wanden und sich zu Manschetten verfestigten. Im nächsten Moment lösten sich die restlichen Seile Die Sie gehalten hatten damit vier andere an Jadzias Manschetten Sie in die Mitte des Raumes ziehen und Dax mit weit gespreizten Armen und Beinen als menschliches X in der Mitte der Kugelkammer fixierten konnten.
Durch die Schleuse kamen nun drei Roboter geflogen von der Grösse und Form amerikanischer Wassermelonen.
Die Schleuse wurde wieder geschlossen. Dax sah aus dem unteren Ende jedes der drei Roboter einen Metalltentakel hervorkommen. Es war dasselbe morphfähige Material der Kugelinnenschale. Die Strängen waren Daumendick und wurden immer länger. Als Sie schon einen halben Meter lang geworden waren hörten Sie immer noch nicht auf zu wachsen, im Gegensatz zu Dax Angst.
„Reizschwellentest initiiert ... Durchlauf Konfiguration 1 ... ausführen" hörte Sie wieder die Stimme.

Der Test. Und danach ?

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