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Chapter 31
by
Mali
Wer steht dieses mal vor der Tür?
Ein Lieferando-Bote
Nervös gehe ich zur Haustür. Dies liegt nicht nur daran, dass ich erneut nackt die Tür für einen Unbekannten öffnen soll, sondern es kommt noch dazu, dass jetzt auch noch dieser demütigende Schriftzug sich auf meinem Bauch befindet! Mit weichen Knien erreiche ich die Tür und greife nach dem Griff. Gott, bitte lasse es nur mein Nachbar Tom sein und nicht noch eine oder sogar mehrere Personen, welche mich gleich nackt sehen! Ich nehme all meinen Mut zusammen und drucke die Klinke runter und reiße regelrecht die Tür komplett auf.
Direkt vor mir steht ein junger Mann, mit der typischen orangen Lieferando-Tasche, der mich mit weit aufgerissenen Augen fassungslos anstarrt. Der Bote mustert mich von Kopf bis Fuß und als er den Schriftzug liest, erkenne ich die Erregung in seinem Blick. Stotternd erklärt er mir nun: "Ich bringe ihnen ihr Sushi, das macht dann 53,60€." Dabei öffnet er seine Tasche und überreicht mir einige Schachteln mit Essen. Nachdem ich alles entgegen genommen habe. Drehe ich mich um und stelle alles auf einem kleinen Schrank ab, dabei kann ich regelrecht den gierigen Blick des jungen Boten, welcher jetzt auf meinen nackten Hintern gerichtet ist, spüren.
Ich möchte das Ganze nur so schnell wie möglich hinter mich bringen und rufe daher ins Wohnzimmer: "Wo liegt denn das Geld für das Essen?" Worauf mir Anna ganz selbstverständlich Antwortet: "Das musst du doch wissen, schließlich hast du uns ja auch eingeladen." Bei dieser Antwort läuft es mir eiskalt den Rücken herunter, sowohl mein Geldbeutel als auch mein Konto leer sind. Ängstlich rufe ich ins Wohnzimmer: "Aber ich bin komplett blank!" Kichernd antwortet darauf Anna, so laut dass es auch der Bote gut hören kann: "Dann musst du wohl einen anderen Weg finden um es zu bezahlen! Ich bin mir sicher, dass der Bote schon eine Idee hat, wie du es bei ihm abarbeiten kannst!"
Oh nein, das verdammte Miststück verlangt ernsthaft von mir, dass ich diesen fremden Jungen für Sushi befriedige! Als ich mich jetzt wieder zu dem Boten umdrehe grinst dieser mich voller Vorfreude an und meint: "Für ne kleine Nummer mit dir übernehme ich eure Rechnung." Da mir klar ist, dass der Junge sowieso nur noch mit seinem Schwanz denkt, versuche ich erst gar nicht mehr ihm etwas anderes anzubieten. Dennoch möchte ich mich nicht von diesem Milchbubi ficken lassen, der wohl kaum älter als mein kleines Mädchen ist! So biete ich ihm an: "Ich kann dir einen Blasen."
Der Junge erwidert darauf sofort: "Einen Blowjob bekomme ich, von einer deutlich jüngeren Nutte, auf dem Strich für 30€. Da musst du mir schon etwas mehr anbieten müssen!" Ich denke nach und frage ihn dann: "Bekommst du dort auch einen ohne Kondom geblasen?" Breit grinsend antwortet der Bote: "Bei einer Nutte in deinem Alter kostet mich das auch nicht mehr als maximal 40€. Was kannst du mir also noch anbieten?" Erneut überlege ich, wie ich mein Angebot an den Boten noch verbessern kann und erkläre ihm dann: "Was haltest du davon, wenn du hin spritzen darfst wo immer du willst!?" "Hm... sehr interessant! Wenn ich dir in das Maul spritzen darf und du alles schluckst sind wir im Geschäft!"
Mir ist klar, dass es keinen Sinn macht weiter mit dem Jungen zu verhandeln und ich will die Demütigung einfach nur noch hinter mich bringen. Kaum habe ich zugestimmt schiebt sich der Bote in den Flur und schließt die Haustür hinter sich, wodurch mir erst klar wird, wie lange diese offenstand! Hoffentlich hat mich niemand splitternackt und mit dem Schriftzug auf meinem Bauch gesehen!
Erwartungsvoll steht der Lieferando-Bote im Flur und starrt mich ungeduldig an: "Wird's den bald! Ich hab noch andere Kunden als nur dich Schlampe!" Bei dem Wort Schlampe zucke ich etwas zusammen und ich will dem frechen Bengel am liebsten dafür eine knallen. Doch ich muss mir auch irgendwie eingestehen, dass er recht hat. Wer außer einer total versauten Schlampe öffnet denn auch schon nackt mit gespritzten Beinen dem Lieferdienst und hat dann auch noch "MILF SCHLAMPE" auf dem Bauch stehen! Respekt hat so bestimmt niemand vor mir!
Geknickt ergebe ich mich also meinem Schicksal und knie mich vor den Jungen. Dieser genießt sichtlich seine Position und lässt sich, wie von seiner Bedienstete die Hose öffnen und sie samt seiner Shorts herunterziehen. Zum Vorschein kommt ein, im vergleich zu Tom, recht kleiner Schwanz. Sie Tatsache, dass dieser sogar schon komplett steif ist, macht es auch nicht gerade besser. Beim Anblick seines schmächtigen Teils muss ich etwas grinsen und denke mir, es gibt wohl doch so etwas wie Kama auf dieser Welt! Das kleine Teil hat der Bengel für seine freche Art verdient! Mein erheitertes Grinsen bemerkt allerdings auch der Bote, welcher darauf sofort Wütend fragt: "Was findest du denn so lustig Schlampe! Fang lieber mal an zu blasen als so blöde zu grinsen!"
Ertappt nehme ich nun seinen kleinen Schwanz zwischen meine Lippen und lutsche daran. Doch kaum habe ich damit begonnen packt der Junge meinen Hinterkopf mit seinen Händen und drückt mein Gesicht soweit es geht zu seinem Körper. Böse spottet er dabei: "Na, findest du mein Teil jetzt immer noch so klein!?" Der Junge rammt mir seinen Schwanz wie ein Wahnsinniger immer wieder in hohem Tempo in den Mund. Er dringt mit jedem Stoß gerade soweit ein, dass er mit seiner Eichel ganz leicht mein Gaumenzäpfchen berührt. Dies Berührung reicht zwar nicht aus, um mich zum würgen zu bringen, unangenehm fühlt es sich dennoch für mich an.
Der Junge fickt meinen Mund einige Minuten lang, bis er plötzlich und ohne Vorwarnung sein Teil noch etwas tiefer zwischen meine Lippen rammt! Dieses mal dringt seine Eichel so tief in meinen Rachen ein, dass ich würgen muss, im gleichen Moment spüre ich aber auch schon wie mir sein heißer Samen die Kehle hinunter läuft. Obwohl ich schon stark huste und auch würge, presst der Junge noch immer mit viel Kraft meinen Kopf in seinen Schoß. Panisch versuche ich den Schwanz aus meinem Mund zu bekommen. Da dies mir dies nicht gelingt, konzentriere ich mich darauf, meinen Würgereiz wieder unter Kontrolle zu bekommen. Erst als mir das endlich gelingt und ich all das Sperma in meinem Mund geschluckt habe, lässt mich der Bote wieder los.
Erschöpft bleibe ich auf dem harten Fliesenboden knien, während mich nun der Junge breit grinsend von Oben herab betrachtet und feststellt: "Oh ja! Das war wirklich das Geld wert!" Dann dreht er sich einfach um und verlässt das Haus, mich lässt er achtlos wie Müll zurück!
Wie geht es nun weiter?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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