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Chapter 11 by Cmdr Horn
Gibt Max ihrem Verlangen nach?
Ein Doppelfick und neue Freunde
Beide Polizisten kommen auf sie zu. „Sie können hier nicht weiter, Ma’am!“, sagt der eine. Auf seinem Namensschild steht Evans. „Warum denn nicht? Ich bin Fahrradkurier und muss hier durch.“, entgegnete Max. „So, so Fahrradkurier. Steigen Sie bitte ab und legen Sie die Hände auf die Motorhaube!“, befiehlt ihr der zweite Officer mit Namen Brock, ein zwei Meter großer schwarzer Hüne. Da sie keinen Ärger will, gehorcht Max. „Dürfte ich fragen warum, ich habe doch gar nichts getan?“, fragt sie und lehnt sich auf die Motorhaube. Den beiden Polizisten wird bei dem Anblick ihres prachtvollen Knackarschs ganz eng in der Hose. „Wir müssen Sie durchsuchen. Zwei Blocks weiter haben wir eine Drogenküche umstellt und jeder der in diese Richtung will, steht unter Verdacht dazu zu gehören.“, antwortet Evans, nimmt ihr den Rucksack von den Schultern und reicht ihn an seinen Partner weiter. „Ich bin hier nur auf der Durchfahrt zu meinem Arbeitsplatz, ich habe nichts mit Drogen am Hut, Officer.“, antwortet Max. „Das werden wir ja gleich sehen und jetzt seien Sie bitte still.“, kontert Evans. Er begann sie langsam zu durchsuchen und fing mit ihren langen schlanken Beinen an. Aber er streichelte sie mehr, als das er sie wirklich durchsuchte. Der Job war langweilig und diese heiße Schnecke würde wohl die einzige Ablenkung sein. Je höher er kam, desto mehr wand sich Max unter seinen Berührungen. Jetzt massierte er schon ihre Oberschenkel. Sein Partner durchsuchte ihren Rucksack, aber er achtete mehr auf das versonnene Grinsen auf Max’s Gesicht, als auf den Inhalt des Rucksacks, der ohnehin fast leer war. Evans war mit seiner sanften Massage jetzt an ihrem Knackarsch angekommen und knetete ihn ordentlich durch. „Ohhh. Weiter so, Officer!“, stöhnte Max und drückte ihm ihren Arsch entgegen. Willig spreizte sie die Beine für ihn und fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine und umschloss ihren Venushügel. „Aahh ja genau dort!“, stöhnte Max wieder auf, als seine geschickten Finger über ihre Fotze rieben. Das dünne Spandex ihrer Radlerhose war schon ganz durchweicht von ihren Säften.
„Dir scheint die Durchsuchung zu gefallen, willst du dich nicht etwas erkenntlich zeigen?“, fragte Officer Brock plötzlich neben ihr und hielt ihr seinen mindestens 20 cm langen und 5 cm dicken Schwanz entgegen. Gierig löste Max eine Hand von der Motorhaube und griff nach seinem Schwanz. Mit festem Griff, fing sie an ihn zu wichsen, was Brock mit einem Stöhnen kommentierte. Als die ersten Tropfen Lustsaft aus seiner Eichel austraten, drehte sie sich ganz zu ihm herum, beugte sich noch mehr vor und nahm seinen Schwanz in den Mund. Zuerst nur seine knollige Eichel, sie umspielte sie mit der Zunge und spuckte ein paar mal auf Schwanz. Mit beiden Händen verrieb sie den Speichel und machte seine Latte schön glatt und glitschig. Dann öffnete sie ihren Mund soweit sie konnte, entspannte ihren Hals und nahm das Monster komplett in ihre Maulfotze. Brock verging fast hören und Sehen und er musste sich zusammen reißen, nicht sofort abzuspritzen. Als Max auch noch lang anhaltend stöhnte und damit noch Vibrationen durch seinen Schwanz schickte, war es fast vorbei. Glücklicherweise ließ sie seinen Schwanz wieder frei. Sein Partner war nämlich nicht untätig geblieben und hatte Max, als sie sich zu Brock drehte, die Radlerhose komplett bis auf die Knöchel heruntergezogen mitsamt dem triefnassen Tanga. Schnell hatte er seinen Lümmel heraus geholt und angesetzt. Mit einem festen Stoß rammte er seinen mindestens 23 cm langen Schwanz bis zum Anschlag in ihre hungrige Fotze. Daher kam auch ihr langes Stöhnen. Sie warteten beide bis Max wieder zu Atem gekommen war, dann packte Brock ihren Kopf und rammte seinen Schwanz wieder in ihre Mundfotze. Gleichzeitig zog Evans seinen Schwanz bis auf die Eichel heraus. Dann umgedreht. Auf diese Weise fickten sie Max in beide Löcher und Max war nie ohne Schwanz. Max liebte es. Mit jedem Stoß wurde entweder ihre Fotze oder ihr Hals mit einem harten Schwanz gefüllt. Wellen der Lust rollten durch ihren Körper, am liebsten wollte sie noch einen Schwanz im Arsch haben so geil war sie. Da sie ihre Hände frei hatte, wanderten sie automatisch zu ihrer Klitoris und begann sie reiben. Fast unmittelbar kam sie zu einem Orgasmus. „Mhmmmm.“, stöhnte sie um den Schwanz, der ihr immer wieder tief in den Hals gerammt wurde. Die Lust überschwemmte ihren Körper und sie genoss jede Sekunde. Normalerweise nahm ihre Geilheit im gleichen Maße ab wie ihr Orgasmus abflaute. Heute nicht, aber sie hatte auch nicht immer zwei harte Schwänze zur Verfügung.
Nach zehn Minuten Doppelfick begann der Schwanz in ihrem Mund zu zucken und ein paar Sekunden später spritzte Officer Brock ihr eine gigantische Ladung Sperma in den Hals. „Oh ja, schluck du geile Schlampe!“, stöhnte Brock und Max lutschte auch noch brav seinen Schwanz sauber, der verlor aber kein Stück von seiner Steifheit. „Wie ah lange ah kannst ah du ah denn? Aaaaaahhhhhhhhh!“, fragte Max und stöhnte gleichzeitig ihren zweiten Orgasmus heraus. Plötzlich zog Evans seinen Schwanz aus ihrer Möse heraus, drehte sie um und rammte ihr seinen Schwanz in ihre Maulfotze. Zwei, drei Stöße später spritzte auch er ihr seine Ladung in den Hals. Auch sein Schwanz blieb steinhart. Max richtete sich wieder auf. „Jungs, ihr seid wirklich gut. Aber ich habe wirklich nicht genug Zeit für eine zweite Runde. Ich verliere meinen Job wenn ich nicht bald zu JamPony komme. Ihr habt mich durchsucht und nichts gefunden, hattet euren Spaß und ich auch. Könnt ihr mich jetzt nicht durchlassen?“ „Du bist doch immer noch ganz nass, willst du nichts dagegen tun?“, meinte Evans. „Ich sag euch was. Ich fahr jetzt zu JamPony, hole mir meine Pakete ab und komme dann wieder zu euch. Was meint ihr?“ Brock und Evans sahen sich an und beide nickten. Dann verpackten sie ihre immer noch harten Schwänze in ihren Hosen. „Okay Max.“, sagte Evans nach einem Blick auf ihren Sektorpass. „Aber wir sind dann vielleicht gar nicht mehr hier. Aber wir haben ja deine Adresse. Wir kommen morgen nach Dienstschluss bei dir vorbei.“, sagte Brock. Max waren beide Cops sehr sympathisch und sie hatte nichts dagegen, aber da sie illegal wohnte, hatte sie Bedenken. Cindy würde auch nicht stören, da sie in dieser Woche nicht in der Stadt war. Um Zeit zu gewinnen zog sie sich erstmal wieder die Hose an. „Kein Problem, ich will nur nicht von euch erpresst werden.“, sagte Max. Evans als Wortführer der beiden, antwortete: „Warum sollten wir dich denn erpressen, wir sind nicht so korrupt wie die meisten unserer Kollegen. Du gefällst uns und wir hatten Spaß zusammen, das ist alles was wir wollen.“ Max schaute beiden ernst in die Augen, entdeckte aber kein Anzeichen einer Lüge. Dank ihrer Fähigkeiten konnte sie das sehr gut einschätzen. Sie beschloss ihnen die Wahrheit zu erzählen. „Hört mal Jungs, ich wohne illegal. Ihr wisst doch wie teuer eine Mietwohnung hier in Seattle ist, das können ich und viele andere auch sich nicht leisten. Wir zahlen allerdings auch so eine Art Miete – Schutzgeld an ein paar Sektorcops, dafür schmeißen sie uns nicht raus. Deshalb bin ich so vorsichtig.“ Brock und Evans sahen sich wissend an, nickten dann und Evans sagte: „Wir kennen das, eine unschöne Sache. Mach dir keine Sorgen, vielleicht können wir dir sogar helfen. Aber jetzt mach das du auf Arbeit kommst, Süße. Wir sehen uns morgen.“ „Danke Jungs.“, sagte Max erleichtert und küsste beide zum Abschied noch einmal tief, was beide dazu nutzten ihren süßen Knackarsch durchzukneten. Max stieg auf und fuhr davon.
Wie wird Max von Normal empfangen?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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