Chapter 9
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
EMILY: die kleine Mai Ling muss in der Sauna nach dem Rechten sehen
Emily saß keuchend im stark blubbernden Whirlpool und gab sich wirklich Mühe, brav sitzenzubleiben, so wie ihre Chefin. Ja nicht schwach werden – es ging um ihre Karriere! Hier war ja wirklich alles sehr komisch in dem Wellness-Bereich, dachte sie sich verwundert. Schon wieder lief ein Programm, dass sie so arg in Bedrängnis brachte. Nicht, dass sie sich darüber beschweren würde. Stöhn! Sogar ihr Poloch wurde jetzt mit durchmassiert und es kribbelte so richtig heftig in all ihren Liebeslöchern da unten.
Besser mal ablenken – was treibt den Hugo so? Interessiert stellte die junge Frau fest, dass der ältere Mann nicht mehr ganz so entspannt in seiner gläsernen Sauna lag. Nun wälzte er sich aufgeregt hin und her, schien irgendwie auch erregt worden zu sein. Aber sicherlich nicht durch die beiden Frauen nebenan. Die sah er nicht. Na, jedenfalls zappelte er selbst zunehmend nervöser umher und kam sichtlich ins Schwitzen. Sein bestes Stück wurde länger und länger, versteifte sich zunehmend.
Auch Carlotta sah jetzt rüber und musste kichern. „Ach sie an, mein lieber Gatte hat wohl gerade einen seiner Anfälle akuter Notgeilheit. So ein Pech, dass sein Spielzimmer gerade von Luca besetzt ist.“ Sie weidete sich sichtlich an ihrem Mann, der anfing, an sich selbst herumzuspielen und sich zu wichsen.
Auch Emily sah natürlich höchst aufmerksam zu. Schade, dass die Sauna doch ein paar Meter von ihnen entfernt war, gerne würde sie das alles viel näher anschauen. Dachte sie sich zumindest insgeheim.
Die Gastgeberin drückte wieder auf Knöpfe an ihrem Schaltpult neben sich im Boden. „Wir sollten dem armen Kerl irgendwie helfen…“ Die Wand wurde wieder normal verspiegelt.
Kurze Zeit später trat die kleine Hausangestellte wieder ein. „Sie wünschen?“
„Bitte schau doch mal nach meinem Mann, er ist schon recht lange in der Sauna. Nicht, dass er Probleme hat!“
„Sehr wohl!“ Man konnte ihr aber ansehen, dass ihr der Auftrag irgendwie unangenehm zu sein schien.
Sobald sie weg war, machte Carlotta die Wand wieder transparent. Sie konnten nun verfolgen, was als nächstes geschah:
Etwas zurückhaltend betrat Mai Ling den Sauna-Vorraum und blickte zu dem zappelnden Insassen in der Sauna. Noch zögerlicher öffnete sie die Saunatür und schien sich mit ihm zu unterhalten. Hugo schien recht erfreut zu sein und winkte die Angestellte gestikulierend zu sich nach innen. Diese wollte erst nicht, kämpfte sichtlich mit sich – dann gab sie mit hilflosen Gesichtsausdruck nach.
Sie nickte ergeben, als der Mann ihr offenbar etwas sagte. Dann zog sie zögerlich ihr weißes Towelgirl-Kleidchen herunter und präsentierte ihren makellosen, grazilen, exotischen Körper mit nur einem winzigen roten String und ebenso kleinen BH, die ihre kleinen Rundungen perfekt in Szene stellten.
Nur in ihrer knappen Wäsche schlich sie nun hinein… und setzte sich zu ihm. Er fing sofort an, sie gierig zu streicheln, sein Schwanz war nun prügelhart ausgerichtet. Mai Ling musste den riesigen Kolben in die kleinen Händchen nehmen und massieren. Es war ihr sichtlich unangenehm, aber es hatte ganz den Anschein, dass dies nicht das erste Mal war, fast schon routiniert waren ihre Bewegungen. Er dagegen war mehr als verzückt und genoss die erzwungenen Zuwendungen sichtlich.
Emily konnte es nicht glauben, war schier fassungslos. „Lässt du das etwa zu?“, schnappte sie tonlos aus dem Whirlpool heraus.
„Beruhig dich“, die ältere Frau neben ihr im Becken lächelte nur versonnen. „Mein Mann lässt nur etwas Dampf ab… und Mai Ling – tja, sie ist unsere Angestellte und wird dafür auch gut bezahlt. Sie weiß, was von ihr verlangt wird. Unsere Mitarbeiter geben immer alles. Verstehst du?“
Schlagartig war Emily still. Auch sie war eine Mitarbeiterin. Sie wollte sich das nicht weiter ausmalen.
Stattdessen betrachteten sie beide erstmal schweigend als stille Voyeure das weitere Geschehen:
Hugo hielt sich nicht lange mit Kleinigkeiten auf, geschickt hatte er den winzigen BH geöffnet und knetete ihre winzigen spitzen Tittchen mit den dunklen Knospen. Sie hatte nur unwesentlich größere Brüste als Emily. Wie war das? Stand Hugo nicht genau auf so kleine Dinger? Schluck!
Als nächstes kniete sie über seinen Schoß und fing an, den dunklen Riemen in den Mund zu stecken, zwischen ihren süßen schmalen Lippen zu lutschen. Genüsslich streichelte der Mann ihr über den Kopf und dirigierte sie in der passenden Geschwindigkeit auf und ab, die dunklen zusammengesteckten Haare fielen dabei auseinander und verwuschelten sich zunehmends.
Fasziniert blickte Emily zu. So machte man das also! Das wollte Luca auch schon lange von ihr, aber sie traute sich das nicht. Na, da konnte sie jetzt mal ordentlich zuschauen und lernen, oder?
Das Blasen von Mai Ling ging gefühlt ewig weiter.
„Durch seine Aufenthalte in der Zelle ist mein lieber Gatte auf eine **** Ständerdauer trainiert – das wird noch eine Weile dauern, schätze ich…“ Grinsend ließ sich wieder ins Wasser zurückplumpsen, wo die harten Wasserstrahldüsen sie beide erwarteten…
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments