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Chapter 40

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E. Yildiz verkauft Sina ins Ausland

Die Option mit den meisten Likes wird fortgesetzt.


Yildiz fluchte innerlich. Die Kleine mitzunehmen, war eine Kurzschlusshandlung gewesen. Er hätte zunächst herausfinden müssen, wer sie war und warum sie allein und nur mit einem Laken bedeckt aus Charlies Club abhauen wollte. Nach Luisas Anruf war ihm klar geworden, in was für eine Klemme er sich gebracht hatte. Dem schwarzen Zuhälter sein Goldstück zu klauen, mit dem er eine Menge Kohle machen wollte, war ein großer Fehler.

Charlie war eine Größe im Revier, die man sich nicht zum Feind machen wollte. Aber wenn Sina wieder auftauchte, in Hamburg oder Umgebung, würde er herausfinden, wo sie gesteckt hatte. Das durfte nicht sein. Sie musste verschwinden.

Natürlich war Yildiz kein Mörder. Er würde, er könnte das Mädchen nie auf diese Weise verschwinden lassen.

Doch er hatte andere Möglichkeiten. Die Bande in seiner weitverzweigten **** waren eng und man half sich gegenseitig, ohne Fragen zu stellen.

"Du bleibst hier sitzen und gibst keinen Laut von dir! Ist das klar?", schnauzte er sie an. Zufrieden stellte er fest, dass sie ausreichend eingeschüchtert wirkte, um keine Dummheiten zu machen.

Er erhob sich und lief in dem weitläufigen Büro hin und her, während er einen Anruf tätigte. Er redete mit seinem Bruder natürlich in seiner Muttersprache, so dass Sina kein Wort davon verstand.

"Hallo Enes, hier Kemal. Wie geht es Großmutter?
Gut, das freut mich. Enes, du kennst doch Männer, die für eine junge Frau aus Deutschland richtig viel Geld zahlen.
Ja, genau. Ich schicke dir ein paar Fotos und überlasse dir die Verhandlungen. Inzwischen kümmere ich mich um den Transport.
Alles klar. Bitte richte den Cousins meine Grüße aus. Und sage Großmutter, dass ich sie bald besuchen komme. Mach's gut. Wir sehen uns!"

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