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Chapter 14
by
hotciao
andere Erinnerungen an die Jugend mit Pixie?
Dunkelmänner geil machen
Danach war der Dunkelmann für eine Weile in ihrer Freundschaft allgegenwärtig. Fuhren sie zusammen mit der Straßenbahn, war der Dunkelmann für Michelle und Pixie überall: Der Penner zwischen seinen Plastiktüten in der Unterführung. Der Bänker, der ihnen gegenüber saß und beide anzwinkerte, als hätte er einen Tic. Der Rentner zusammen mit seiner Ehefrau beim Einkaufen im Supermarkt. Immer war es Pixie, die Michelle anstieß und sagte: "Guck mal da, das ist er. Das ist der Typ, der ständig in meinem Garten rumspannt. Und jetzt glotzt er uns schon wieder an. Was glaubst du: Ist der geil auf uns?" Dann prusteten beide los, aber Michelle konnte es nicht lassen und ließ immer ihren Blick möglichst unauffällig über den Schritt des jeweiligen Manns gleiten. Es gab Typen, die das nicht mal bemerkten. Andere hingegen grinsten sie dann frech an und rieben sich ganz unverhohlen. Unter ihren Hosen war immer ein Schwanz, der sie wollte, ein pochender, sich aufrichtender, harter Pfahl aus Fleisch, der in ihre Muschi, in ihren Arsch, in ihren Mund wollte, der sie vollspritzen wollte. Fiese alte Typen, die nichts anderes im Kopf hatten, als jugendliches Mädchenfleisch, fest und unverbraucht.
Und Pixie fing mit dem Provozieren an. Sie war immer schon zwei Schritte weiter gewesen, als Michelle. Ihren ersten Freund, das erstemal, das erstemal mit zweien: Pixie hatte einfach immer schon mehr Erfahrung gehabt, als Michelle. Irgendwann hatte Pixie aufgehört, von den Jungs zu erzählen, Michelle hatte gedacht, dass es ihr vielleicht einfach zu langweilig wurde. Dabei hatte Pixie einen ganz anderen Grund gehabt, aber das erfuhr Michelle erst später.
Wenn sie aber zusammen waren, fing Pixie an, die Männer richtiggehend verrückt zu machen. Kurze Miniröcke und nichts drunter, damit hatten sie beide angefangen. Im strategisch richtigen Moment synchron die langen, sommergebräunten nackten Beine übereinanderschlagen, ein ganz kurzer, blitzartiger Flash auf die Fotze. Der sprachlos sabbernde Blick des Typen vor ihnen. Seine Frau, die aus dem Fenster starrt. Die beiden kichernden Mädchen. Los, nochmal! Die große fleischige Hand in seinem Schritt, die sich gegen seinen Schwanz drückt. Halb offener Mund. Breitbeinig vor ihm sitzen, ein bisschen zurück gelehnt, Röcke hochgerutscht. Zweimal Flaum, zweimal junge Fotze. Und dann, wenn sie aussteigen wollten und aufstanden, ganz kurz die Unterseite ihrer nackten Ärsche unter den Röcken zeigen, prustend aus der Straßenbahn raus.
Pixie war die, die Michelle weiter anstachelte. Grundsätzlich keine BHs. Weit geöffnete dünne Blusen. Oder ganz knallenge Tops, die Nippel der beiden stachen durch die Baumwolle. Irgendwann mal abends in einer Kneipe, ihr Opfer am Tresen, halb besoffen, er beobachtete sie schon eine Weile. Pixies Hand, die sich zwischen Michelles Beine schob, direkt vor ihm. Michelle, die einfach da stand, Pixie, die sie unter dem Rock fingerte, suchende Fingerspitzen in Michelles weicher Fotze unterm Rock, Pixies Lippen an ihrer nackten Schulter, Pixie, die eine Hand von Michelle nahm und sie sich auf ihren festen Arsch legte, das alles vor diesem geifernden, besoffenen Typen. Dann irgendwann runter in die Toilette zum Pinkeln, nicht abschließen, bloß nicht abschließen. Pixie, die Michelle abputzt, aufgeweichtes Klopapier zwischen Pixies Fingern und Michelles Muschi. Pixie, die sich auf Michelle setzt, um sie zu küssen, richtig, als wäre sie ein Junge. Pixie, die Michelles Bluse aufknöpft mit fahrigen Händen, die ihre Titten freilegt. Junge Titten, die sich aneinander drücken, harte Nippel gegen harte Nippel, Michelles Hände auf Pixies nacktem Arsch unter ihrem hochgezogenen Rock. Tiefe Zungenküsse. Atemlos. Aufgegeilt. Jetzt Pixies Finger direkt an Michelles Möse, in Michelles Möse. Pixieficktsie. Auf dem Klo. Schnell jetzt, nass, schleimig, schmatzend. Michelles Wimmern an Pixies Hals. Und plötzlich flog die Tür auf, und der besoffene Typ stand einfach da, mit halb heruntergelassener Hose wichste er seinen Schwanz und starrte glasig auf die beiden. Michelle, die sofort aufhören wollte, und Pixie mit ihrer heiseren Stimme an ihrem Ohr: "Lass ihn doch. Der tut uns doch nichts." Und einfach weiter macht, noch einen Finger in sie drückt. Schmatzend. Es dauerte ein paar Sekunden, da kam er schon, aufstöhnend spritzte er seine Wichse über Pixies Rücken und über Michelles Finger auf ihrem nackten Arsch. Schleimige Männerwichse auf Pixies Haut, Michelles Fingerspitzen, die durch den Schleim fahren, Pixie, die sich Michelles tropfende Hand nimmt, um sie abzulutschen, und dem Typ über ihre Schulter einen mitleidigen Blick zuwirft.
wie ging es mit Pixie weiter?
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Michelle's erste eigene Wohnung
Und der perverse Vermieter
Michelle, 19, will eine luxuriöse Dachgeschosswohnung, die sie sich kaum leisten kann. Der Vermieter Krüger, ein manipulierender älterer Mann, setzt sie mit Lügen über andere Bewerber und anzüglichen Forderungen unter Druck. Seine Blicke und Berührungen lösen bei Michelle Scham und verwirrende Gefühle aus, doch sie will die Wohnung um jeden Preis. Krüger plant, ihre Anwesenheit im Haus für seine Zwecke auszunutzen. Eine unheimliche Machtdynamik entfaltet sich.
Updated on Apr 12, 2026
by SorlAc
Created on May 22, 2025
by SorlAc
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