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Chapter 8 by hypnotic-erotic hypnotic-erotic

Wie entscheidest du dich?

Du wagst keinen Versuch

So verlockend die Situation auch sein mag, du versuchst keine sexuellen Handlungen vorzunehmen. Wenn du erwischt werden würdest, wärst du erledigt. Das ist dir bewusst und deshalb wagst du es nicht einen Versuch zu starten. Du fühlst wie die warmen prallen Titten deiner Mutter gegen dich drücken. Ihr Kopf liegt auf deiner Brust auf und ihr linker Schenkel liegt über deinem. Du verharrst ungefähr 10 Minuten in dieser Position, ohne dich zu bewegen. Dein Schwanz ist steinhart und steht wie eine eins in deiner Shorts während deine Mutter förmlich an dir klebt. Am liebsten würdest du sie gerade einfach packen und es zu Ende bringen. Dein Kopf dreht sich und du stellst dir vor wie feucht ihre Fotze gerade wohl sein muss, wenn der Rest von ihr schon so klebt. Ja ihr schwanzgeiles gieriges enges Fotzenloch, ist bestimmt **** feucht und klebt gerade. Kurze Zeit später wirst du aus deinen Gedanken gerissen als sie sich umdreht und dir wieder den Rücken zuwendet. Du atmest erstmal kurz durch, aus dieser Situation entkommen zu sein aber einmal den Gedanken in den Kopf gesetzt lässt er dich nicht mehr los. Du nimmst dir dein Handy, welches du am Boden neben dem Bett hingelegt hast und tauchst unter der Decke ab. Es ist unter der Decke noch viel stickiger als ohnehin schon im Zimmer und du bekommst schlecht Luft. Du schaltest die Taschenlampe an und versuchst einen besseren Blick zu erhaschen. Da ist er, der Prachtarsch deiner Mutter Sabrina für den sie mehrmals die Woche ins Fitness geht. Ein pervers geiles Geschoss mit den perfekten Rundungen. Ihr Nachthemd ist mittlerweile auf Hüfthöhe hochgerutscht und dein Blick wandert auf ihren String. Zu deiner Verwunderung bemerkst du, dass du diesen nirgendwo finden kannst. Denn da wo du eigentlich ihr Höschen erwartet hast ist nichts. Dein Blick wandert fragend ein Stück weiter nach unten und da ist sie. Zwischen den geilen prallen Arschbacken deiner Mutter siehst du ihre wohlgeformte Fotze. Du erkennst deutlich den Umriss ihrer Pussylippen, sie schimmern leicht feucht unter dem Handylicht. Als du mit deinem Gesicht näher herankommst siehst du einen einzelnen dünnen Faden, welcher von ihrer Grotte langsam über ihren Arsch bis aufs Bett läuft. Nie hättest du gedacht, dass du mal so nah an ihrer Fotze sein würdest, aber es macht dich unglaublich geil die so nah zu sehen. Am liebsten würdest du direkt deine Zunge in ihr vergraben aber du weißt dass das nicht geht. Vor lauter Geilheit und erdrückender Hitze unter der Decke entschließt du dich ein Foto zu machen und hältst den Moment fest. Du bekommst nicht genug und machst noch ein Video davon und nimmst auf wie ihr Fotzenschleim langsam den Arsch herunter rinnt. Du tauchst wieder unter der Decke hervor mit Schweißperlen auf der Stirn und schnappst nach Luft. So hattest du dir das ganze nicht vorgestellt als du heute Vormittag zu diesem Ausflug eingewilligt hast. Du fängst an dich langsam zu wichsen und eine Minute später spritzt du in mehrere Tempos ab, welche du danach versteckst.

Du siehst an die Decke während noch immer das Blut in deinem Kopf pocht.

Der nächste Morgen

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