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Chapter 8 by Jan1974 Jan1974

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Dreier mit Alex VI (Doggy, Blasen und Orgasmus)

Alex’ Stöße wurden immer heftiger und schneller. Mit jedem harten Stoß von hinten wurde auch mein Schwanz tiefer und schneller in Marias warmen, feuchten Mund gedrückt. Die Wucht seiner Bewegungen übertrug sich direkt auf sie und ließ ihren Kopf rhythmisch vor- und zurückschnellen.
Bei einem besonders kräftigen Stoß rutschte mein Schwanz aus ihrem Mund heraus. Alex dachte nicht einmal daran, seinen harten Rhythmus zu verlangsamen. Er fickte sie weiter mit tiefen, gnadenlosen Stößen in ihre klatschnasse Fotze.
Jetzt, da ihr Mund frei war, konnte Maria endlich alles herauslassen.
„Oh jaaa… ich komme!“, schrie sie laut und ungezügelt. „Oh fuck, das ist so geil! Ich komme… ich komme so heftig!“
Ihr ganzer Körper spannte sich an. Ihre Finger krallten sich ins Laken, ihr Rücken bog sich durch, und ihre Schenkel zitterten unkontrolliert. Ihre Fotze zuckte und melkte Alex’ Schwanz, während sie von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wurde.
„Jaaa… tiefer… oh Gott, ich komme immer noch!“, keuchte sie laut, ihre Stimme brach vor Lust. „Fick mich weiter… genau so… ich bin noch nicht fertig… oh jaaa… es hört nicht auf!“
Ihre Schreie wurden immer höher und verzweifelter, vermischt mit abgehackten, lustvollen Schluchzern. Ihr ganzer Körper bebte und zuckte, als würde eine Welle nach der anderen durch sie hindurchrauschen. Alex dachte nicht daran, seinen Rhythmus zu verändern. Er fickte sie weiter hart und tief durch ihren Orgasmus hindurch, was ihn nur noch länger und intensiver machte.
„Oh mein Gott… ich komme immer noch… fick mich… jaaa… so geil!“, schrie sie, während ihre Fotze sich krampfartig um seinen Schwanz zusammenzog.
Erst als ihre Schreie allmählich leiser und ihr Stöhnen ruhiger wurde, verlangsamte Alex seine Stöße. Schließlich ließ er seinen Schwanz tief in ihr stecken, bewegte sich kaum noch und gab ihr die Chance, wieder zu Atem zu kommen.
Maria atmete schwer, ihr Körper glänzte vor Schweiß. Mit etwas entspannter, aber immer noch zitternder Stimme flüsterte sie: „Das war so geil… fuck, das war unglaublich.“
Alex zog seinen nass glänzenden Schwanz langsam aus ihrer Fotze und legte sich neben sie aufs Bett. Auch ich legte mich auf den Rücken. Maria drehte sich um und kuschelte sich zufrieden zwischen uns beide.
„Ihr beiden seid einfach die geilsten“, hauchte sie glücklich und drückte erst Alex, dann mir einen langen, zärtlichen Kuss auf die Lippen.
„Aber ich muss auch sagen… ich habe noch lange nicht genug“, fügte sie mit einem frechen Grinsen hinzu.
Ich lachte leise. „Das habe ich mir fast gedacht.“
Alex grinste ebenfalls und meinte: „Ja, ich hätte mich auch gewundert, wenn du schon genug hättest.“

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