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Chapter 2 by studium studium

Emmers Fickabenteuer

Drei Mal Spritzen an einem Tag

Emmer hat ein Lebensziel mit soviel verschiedenen Frauen wie möglich ungeschützen Sex zu haben. Er denkt gerne an Sonntag den 13. Oktober 2019. Damals ist es im gelungen innerhalb eines Tages drei Mal eine Fotze mit seinem Sperma zu füllen. Inzwischen ist sein Rekord fünf Weiber an einem Tag zu besamen. Aber damals war er stolz auf sich und seinen Penis. Er liebt die Abwechslung.

Das erste Mädchen war Silvia, ein Mädchen aus Kenia mit sehr grossen Busen und kindlichen Gesicht einer Afrikanerin . Sie ist Medizinstudentin und 21 Jahre ****. Sie hat den Ruf nymphomanisch zu sein. Es heisst, dass die ganze Abteilung mit ihr gevögelt hat. Sie hat eine Frage an Emmer. Sie sei etwas heikel und könnte am besten unter vier Augen besprochen werden. Sie landen im Bereitschaftszimmer. Silvia kommt Emmer sehr nahe lächelt ihn an und beugt sich vor damit er auch in ihren Aussschicht schauen kann und ihre üppigen Brüste fast bis auf die Nippel sehen kann. Sie schaut ihn lüstern an. "Ich habe ein Problem" bekennt sie offen "Ich bin nymphomanisch und habe im Moment richtig Druck. Da Sie ja auch kein Kostverächter sind, würden Sie mir helfen?" Emmer ist erdutzt da hat sich Silvia schon bis aufs Höschen entblöst. Sie packt seinen Schwanz aus bläst ihn hart und schon hat sie ihn in ihre Möse gesteckt und reitet ihn. Es dauert gar nicht lang bis Emmer kommt. Silvias Fotze ist gefüllt. "Danke" haucht sie. "Sag mal wie ist es gekommen dass Du zu einer solch sexbesessenen Nymphe geworden bist" Silvia guckt verlegen. Sie schämt sich. Emmer erfährt dass sie mit 11 Jahren von ihrem Onkel vergewaltigt worden ist. Mit 14 hatte sie das erste Mal Geschlechtsverkehr mit ein gleichalten Jungen. Sie hat seitdem mit unzähligen Männer geschlafen. Wie bei einer Sucht hält die Befriedigung nur kurz an und nach wenigen Stunden ist sie schon wieder so geil, dass sie nur an Sex denken kann.

Zu Aufnahme kamm dann ein junger Mann mit seiner 22jährigen Ehefrau aus Thailand. Der Mann hat einen sehr bösartigen Hodenkrebs. Seine Frau weint und ist ****. Emmer nimmt sich Zeit mit ihr länger darüber zu reden, wie Mann mit Trauer umgehen kann. Dabei fällt ihm auf wie hübsch die junge Frau ist. Sie sind erst kurz verheiratet und der Mann ist ihre große Liebe. Sie bittet sie einfach mal ausruhen zu können. Da er sowieso arbeiten muss, darf die junge Thai sich auf die Liege im Bereitschaftszimmer legen. Nach einer Stunde kommt er ins Bereitschaftszimmer. Die junge Frau weint. Emmer streichelt sie. Sie lächelt ihn an. "Sie müssen ein bischen entspannen." rät er ihr. "Könnten Sie mich ein bischen massieren?" fragt die junge Thai. Emmer kann sein Glück nicht fassen. Junge Ehefrau zieht sich bis aufs Höschen aus. Ihr sexy Slip ist voller Spitzen und ihre teilrasierte Möse schimmert deutlich durch. Da liegt sie mit nacktem Rücken da mit ihrem bildhübschen Körper. Emmer beginnt ihren Rücken u massieren. Er genießt den Körperkontakt und ie junge Ehefrau genießt auch. Er kann nicht anders als sie zu verführen. Vorsichtig streichelt er sie im Schritt. Sie lächelt "Ich glaube das ist nicht richtig obwohl ich merke es lenkt mich ab und tut mir gut" meint sie mit mit ihrer piepsigen Stimme. "Dann lassen Sie es einfach zu. Keiner wird davon erfahren. Es bleibt unser Geheimnis" verspricht Emmer. Die Thai ist froh mit Emmer zärtlich zu sein, denn das lenkt sie vom Kummer ab. Emmer ist inwischen so geil dass er der jungen Ehefrau das Höschen runterzieht. "Oh diese Thaifotzen hat der liebe Gott gemcht" denkt Emmer. Sein Schwanz steht schon wieder bretthart. Vorsichtig nähert er sich der breitbeinigen Ehefrau und stzzt die Eichel an .Er führt in ein und fickt er die Thai. Erst in Missionarstellung. Dabei guckt er ihr in die Mandelaugen. Emmer wechselt in doggy Style. Die Thai bekommt einen Orgasmus. Emmer wechselt wieder in Missionarsstellung, denn er will der Ehefrau in die Augen gucken, wenn er sie besamt. Er merkt dass er obwohl er erst vor zwei Stunden gespritzt hatwieder schussbereit ist und besamt die junge Ehefotze mit seinem Sperma. Nach dem Geschlechtsverkehr ist die Thai wieder viel entspannter und will sich nun ihrem totkranken ehemann widmen.

Im Spätdienst ist Lidia eine Oberkursschülerin mit italienischen Wurzeln. Sehr schlank blonde Haare zierliche Brüste und ein kindliches Gesicht. Emmer steht auf kindliche Gesichtchen mit kleiner Nase Mäuseäugleich und kleinem Mund. Emmer betrachtet sie mit Wohlgefallen. Gerne würde er auch Lidia ficken. Sein Schwanz ist noch etwas lädiert, aber dreimal am Tag mit drei verschiedenen Frauen Geschlechtsverkehr zu haben, das wärs. Er überlegt sich eine geniale Strategie wie er Lidia flachlegen und besamen könnte.

Da beobachtet er wie Lidia auch dem Arzneimittelschrank zwei Packungen Tavor "mitgehen" lässt. Emmer nimmt Lidia zur Seite. Lidia ist zuerst zickig und leugnet. Emmer droht dass er das melden müsse. "Tun Sie was Sie nicht sein lassen können" meint die stolze Italienerin. "Sie können mir nichts beweisen. Als die beiden alleine im Pflegestützpunkt sind, nimmt Emmer den Hörer und macht so als wollte er die Abteilungsleitung anrufen. Das Pockerspiel ist erfolgreich. Lidia gibt nach und sagt "ich gebs ja zu. Aber vielleicht können wir uns ja gütlich einigen". "Was meinen Sie mit gütlich einigen?" fragt Emmer. "Na ja ihre Blicke sind so eindeutig, das sie einen fast den Dienstkittel vom Leib reissen. Um es direkt zu sagen. Ich mach die Beine breit und lass mich von Ihnen knallen und die Sache ist erledigt" Der Deal gefällt Emmer. Zum dritten Mal an diesem Tag geht er ins Bereitschaftszimmer. Er hofft das sein wunder Penis ihm nicht den Dienst versagt. Lidia legt sich mit gespreizten Schenkeln ins Bett macht ihre wunderbare Muschi frei und meint "ich bin bereit" "Deine Titten möchte ich aber auch sehen" Unwillig knöpft sie ihren Kittel auf öffnet den BH und lässt ihre Möpse frei. Emmers Schwanz stand gottseidank schon wieder auf. Keine Ahnung ob Lidia verhütet, jetzt auch egal. Emmer hasst Kondome. "Ihr Risiko" kommentiert Lidia "ich verhüte nicht. Hoffentlich sind Sie wenigstens gesund" "Ich bin kerngesund mein italienisches Fickmäuschen" trällert Emmer während er mit seinem steifen Schwanz in ihre Muschi eindringt. Viel zu schnell ist er dann auch schon bereit. Tatsächlich hat er bim dritten Fick immer noch eine gute Menge Sperma, die er mit Genuss der widerwilligen Schönheit in den Unterleib pumpt. An seinem Schwanz klebt der Mösensaft von drei Weibern. Emmer wünscht sich, dass das jeden Tag so weiter gehen sollte. Er liebt die Abwechslung der Mösen beim ficken.

Dabei hatte er heute sogar drei Rassengefickt: eine afrikanische Fotze, eine asiatische Fotze und eine europäische Fotze. So gefällt es Emmer. Beim Wettbewerb bekommt die Asiafotze den ersten Preis für den höchsten Spritzgenuss.

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