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Chapter 47 by Jan1974 Jan1974

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Dirk der Sex-Shop Besitzer

Nachdem Mia und Tina sich in der neuen Wohnung eingerichtet hatten, ließ Mia sich Zeit. Sie genoss es, ihre Sachen in den großen Schränken zu verstauen und die Räume nach ihrem Geschmack zu gestalten. Doch schon bald kreisten ihre Gedanken wieder um ihre Fans und das Versprechen, das sie ihnen gegeben hatte. Sie wollte ihre exhibitionistische Seite deutlich stärker ausbauen.
Ihr fiel Dirk ein – der freundliche Besitzer des Sex-Shops, den sie vor Kurzem besucht hatte. Am Nachmittag machte sie sich auf den Weg.
Als sie den Laden betrat, wurde sie sofort von der angenehmen Atmosphäre empfangen. Der Shop war hell und modern eingerichtet, mit dezenter Beleuchtung und sauberen, übersichtlichen Regalen. Es roch dezent nach Pflegeprodukten und Leder, keine billige, aufdringliche Note. Dirk stand hinter der Theke und erkannte sie sofort.
Dirk (lächelte breit): „Mia! Schön, dich wiederzusehen. Wie geht’s dir?“
Mia: „Sehr gut, danke. Ich habe viel über unser letztes Gespräch nachgedacht und wollte dich fragen, ob ich hier öfter drehen darf.“
Dirk nickte interessiert und kam um die Theke herum. Während sie sich unterhielten, schaute Mia sich genauer um. Im hinteren Bereich entdeckte sie etwas, das ihr beim ersten Besuch gar nicht aufgefallen war: ein Durchgang zu einem angeschlossenen kleinen Kino-Bereich. Es gab mehrere private Videokabinen mit bequemen Sesseln und großen Bildschirmen. Daneben befand sich ein größerer Kinosaal, der jedoch nicht mit klassischen Kinositzen, sondern mit breiten, gemütlichen Sofas und Liegeflächen ausgestattet war – perfekt für Paare oder kleine Gruppen.
Mia (beeindruckt): „Wow, das sieht ja richtig einladend aus. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ihr ein eigenes Kino habt.“
Dirk: „Ja, das ist unser kleiner Geheimtipp. Viele Paare kommen extra deswegen. Aber erzähl mal – was genau hast du dir vorgestellt?“
Mia erklärte ihm ihre Idee: Sie wollte als „Verkäuferin“ auftreten, Kunden beraten, verschiedene Toys ausprobieren und vorführen, dabei immer wieder exhibitionistisch agieren und die Grenzen ein wenig ausreizen.
Dirk hörte aufmerksam zu, wirkte aber zunächst etwas zurückhaltend.
Dirk: „Die Idee gefällt mir grundsätzlich sehr gut. Aber ich muss auch an meine Stammkundschaft denken. Viele Frauen und Paare kommen hierher, weil es bei uns angenehm und nicht zu aufdringlich ist. Wenn plötzlich zu viele Männer nur zum Spannen kommen, könnte das die Atmosphäre kaputt machen.“
Mia nickte verständnisvoll.
Mia: „Das verstehe ich total. Deshalb dachte ich, wir könnten es als besonderen ‚Sonder-Öffnungstag‘ nur an einem Sonntag machen. Mit Plakaten im Laden und einer klaren Ansage im Video, dass es eine spezielle Aktion ist. So haben wir alles unter Kontrolle.“
Dirk überlegte kurz, dann hellte sich sein Gesicht auf.
Dirk: „Das klingt vernünftig. Ein Sonntag wäre ideal, da ist normalerweise weniger los. Ich kann einen Aushang machen und wir begrenzen die Besucherzahl, falls nötig.“
Mia (strahlte): „Perfekt! Dann können wir einen Termin dafür finden.“
Die beiden besprachen noch einige Details – welche Bereiche sie nutzen durfte, wie lange der Dreh gehen sollte und dass Dirk im Hintergrund bleiben oder kurz mitspielen konnte, wenn es passte. Dirk war sichtlich begeistert von der kostenlosen Werbung für seinen Laden.
Dirk: „Ich bereite alles vor. Sag mir einfach, welchen Sonntag dir am besten passt.“
Mia verließ den Sex-Shop mit einem aufgeregten Kribbeln im Bauch. Die Vorstellung, als Verkäuferin in einem echten Sex-Shop aufzutreten und dabei ihre exhibitionistische Seite auszuleben, machte sie schon jetzt feucht.
Ein neues, aufregendes Projekt war geboren.

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