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Chapter 13 by The Pervert
Wie geht es weiter ? Welche Türe wählt Arielle ?
Die nächstbeste.
Da für Arielle alle Türen gleich aussehen öffnet Sie die nächstbeste. Dahinter liegt ein heller freundlicher Raum mit edlen Stoffen vor den Wänden und einer Einrichtung aus edlen Hölzern, teuren Metallen und feinem Marmor.
Arielle tritt staunend in das Zimmer und schliesst die Tür. Sie bemerkt die andere Frau zuerst nicht, die verdutzt im Türrahmen zu einem zweiten Zimmer steht und den neuen unerwarteten Besuch betrachtet.
Die Frau ist gross und schlank, hat ein längliches Gesicht und lange schwarze Haare. Ihr Gesicht ist zwar hübsch hat aber etwas arrogantes.
„Wer bist Du Kind ?" fragt Sie im scharfen Ton und Arielle zuckt erschreckt zusammen. Sie weicht zwei Schritte zurück und versucht zu sprechen, aber nicht ein Ton verlässt Ihre Kehle.
Die andere Frau schaut Arielle von Kopf bis Fuss an, und die Meerestochter versucht errötend Ihre Blösse zu bedecken.
„Meine Güte Kind, was ist dir widerfahren ?" fragt die Schwarzhaarige und greift sich eine Decke. Sie hält Sie Arielle entgegen, die das Stück Stoff mit bezaubern Glücklichem Lächeln entgegennimmt um sich darin einzuhüllen.
„Kannst Du nicht sprechen Kind ?" fragt die Ältere und Arielle nickt traurig.
„Oh, das ist schrecklich. Ich sehe Du musst viel durchgemacht haben. ...Warte, Ich habe eine Idee. So kannst Du nicht herumlaufen. Ich werde nach den Dienern klingeln. Sie sollen dir ein Bad einlassen. Danach werden wir dir etwas zum Anziehen besorgen."
Sie hatte sich Arielle genähert und schlingt ihren Arm um die schmalen Schultern des Mädchens.
„Du hast so wundervolle rote Haare. Die werden wir auch etwas zurechtmachen. Danach stelle Ich dich Prinz Eric vor. Er wird von deiner Schönheit fasziniert sein."
Sie setzt Arielle auf einen Sessel und läutet nach den Dienern.
Innerhalb der nächsten zwei Stunden wird Arielle gebadet, was für Sie in ihrem neuen Körper eine völlig neue Erfahrung bedeutet, dann bringt eine Dienerin ein schlichtes weisses Kleid, das für den schlanken kleinen Körper Arielles mit ihrer Wespentaille etwas umgenäht werden muss. Inzwischen wird Ihr Haar gekämmt und Sie bekommt einfache Schuhe.
Als die Schwarzhaarige Frau erneut erscheint, Sie war in eigenen Geschäften unterwegs, atmet sie heftig ein als Sie Arielle erblickt. In dem einfachen Kleid, sauber gewaschen und gekämmt sieht Arielle, die Glücklich lacht einfach hinreissend aus.
„Mein Gott, Du bist ja eine richtige Prinzessin. Wer auch immer du bist, eine einfache Bauerntochter bist Du nicht. Hoppla !"
Arielle hat sich in ihrer Freude an die Fremde Frau geworfen und drückt Sie herzlich an sich. Wie sonst soll Sie ohne Worte ihren Dankbarkeit ausdrücken.
Die Frau lächelt und streicht Arielle über das Haar, aber Ihr Lächeln hat etwas sardonisches.
„Nun komm, Kind. Prinz Eric und seine Berater warten schon auf dich."
Sie öffnet die Tür und hält Arielle die Hand hin. Die ergreift Sie und folgt der Frau mit unbekümmerter Ausgelassenheit. Der Weg ist lang und Arielle die Ihre Augen überall hat, fällt die dünne Kette auf die die Frau trägt. Daran befindet sich ein Schneckengehäuse. Diese Kette kommt Ihr bekannt vor.
Der Weg der beiden führt schliesslich eine Treppe hinab in Räume die nicht mehr die Sauberkeit des übrigen Schlosses aufweisen.
Vor einer schweren Holztür bleiben Sie stehen und die Frau klopft an.
Als die Tür aufgeht schreitet Sie voran, gefolgt von Arielle, der es etwas unheimlich geworden ist. Als hinter ihnen die Tür zuschlägt, fährt Sie herum und Sieht einen grossen dünnen Kerl mit gemeinem Gesicht. Erneut dreht Sie sich herum. Die Frau schaut Sie mit hasserfülltem Blick an. Arielles Blick fällt erneut auf die Kette und Ihre grossen Augen werden noch weiter aufgerissen, als Sie die Wahrheit erkennt.
„Hast Du es endlich begriffen kleine Meeresschlampe ? Ich bin Ursula. Du wirst Prinz Eric nie zu sehen bekommen. ICH werden ihn heiraten. Und wenn Ich deine Seele in knapp zwei Tagen besitze, werde ich Triton deinen Vater für das bezahlen lassen, was er mir angetan hat.
Inzwischen darfst Du die Gastfreundschaft des königlichen Kerkers und die besondere Aufmerksamkeit meiner beiden Diener Arabus und Cephalus geniessen. Und wenn Sie mit dir fertig sind, gibt es noch genügend Gefangene hier unten, die sicher ebenfalls darauf brennen, dir ihre ganze aufgesparte Liebe zu schenken.
Aus dem dunklen Hintergrund hinter Ursula war ein Riese von Kerl getreten. Er streifte mit seinem Kopf fast die Decke und sah etwas Hirntot aus. Aber an seinem geifernden Gesicht und der immensen Beule unter seinem dreckigen Kittel liess sich ersehen, das er zumindest für eine Sache genug Verstand hatte. Und bestimmt auch genug Kraft und Ausdauer.
Arielle hatte versteinert zugehört, doch als Sie nun versuchen wollte zu entfliehen, spürte Sie plötzlich den stählernen Griff von Cephalus, der Ihre Arme von hinten gepackt hielt. Trotz seiner schmächtigen Gestalt hatte er immense Kräfte.
„Viel Spass mit der Kleinen. Seit nicht zu zart zu ihr. Schreien kann Sie schliesslich nicht."
Lachend verliess Ursula den Raum und liess Arielle mit den beiden lüstern keuchenden Kerkerwachen allein.
Es passiert schon nichts. Oder doch ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
Celebrity Fun
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