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Chapter 15 by hotciao hotciao

Gaby ist hilflos

Die hilflosen Maedchen werden ausgenutzt

Gaby sinkt in die Couch zurueck. Sie will etwas sagen, doch aus ihrem Mund kommt nur noch unverstaendliches Gebrabbel. Ihr Koerper ist wie gelaehmt und dabei zugleich sehr sensibel. Sie spuert, wie sich ihre Brustwarzen zusammengezogen haben und fest gegen den etwas zu klein gewordenen weissen BH druecken. Johnny sieht sie an, in seinem Blick ist keine Zaertlichkeit mehr, sondern seine Augen blitzen vor luesterner Geilheit. "Zieh den bloeden BH aus, Gaby."

Als waere sie hypnotisiert worden, haken Gabys klamme Finger den BH auf. Sie streift ihn ab und lehnt sich dann wieder zurueck ins Sofa. Mit ihren halb geschlossenen Augen sieht sie zu Cheryl hinueber, die auf den schmuddeligen Fussboden gerutscht ist. Der glatzkoepfige Neger macht sich gerade an ihrer Kleidung zu schaffen. Cheryl liegt einfach ruhig da, mit ausgestreckten Armen, waehrend der Neger sie entkleidet. Neidisch fliegt Gabys Blick ueber den Koerper ihrer neuen Freundin. Ihre Titten sind schon so schoen gross... Und was fuer einen perfekt geformten Arsch sie hat... Gaby ist erstaunt, was sich da fuer Worte in ihre Gedanken schieben. Was war das nur fuer ein Drink? Sie ist hellwach und doch so, als wuerde sie alles nur traeumen.

Johnny hat eine ihrer Titten in seine feste schwarze Hand genommen und knetet sie, waehrend er mit seinem Daumen immer wieder ueber ihren sehr sensiblen steifen Nippel streicht. Gaby merkt, wie sie geil wird und wie sie ans Ficken denkt. Sie wuenscht sich, Johnny wuerde sie einfach nehmen, wie ihr Gastvater... Wenn sie ehrlich ist... es war geil, was Cheryls Dad da mit ihr gemacht hat, und sie will es wieder. Oh wie gern will sie das wieder. Sie will es Johnny sagen, sie will ihm sagen, dass sie gefickt werden will, aber als sie den Mund oeffnet, tropft nur etwas Spucke ueber ihre Unterlippe. Johnny lacht gehaessig: "Na Suesse, was willst du mir denn sagen, hahaha... Komm, lass uns mal ein bisschen gucken, was Jim mit deiner kleinen Freundin macht."

Damit zieht er sie aus dem Sofa und fuehrt sie zum Tisch. Ohne Muehe hebt er den Arsch des nackten, willenlosen Maedchens auf den Tisch. "Hier, setz dich hier auf die Tischplatte. Ja, lass die Beine ruhig runter baumeln."

Unter ihr auf dem fleckigen Fussboden liegt die nackte, bildhuebsche, schneeweisse Cheryl. Der Glatzkopf hat inzwischen seine Boxer wieder ausgezogen, sein enormer steifer Schwanz wippt in der Luft, als er hinter sich greift, um den grossen schwarzen Dildo zu nehmen. "Mach die Beine breit, Cheryl.", sagt er in befehlendem Ton zu Cheryl. Cheryls tranige Augen suchen den Blickkontakt zu Gaby, waehrend sie ihre Beine oeffnet.

Gaby macht das alles an. Es ist seltsam, ein Teil in ihr ist angewidert. Ein anderer Teil ist fasziniert. Es ist doch sowieso alles nur ein Traum, denkt sie. Dann streckt sie einen Fuss aus und faehrt mit ihrem grossen Zeh ueber die geschwollene Fotze der Freundin zu ihren Fuessen.

Was machen die Neger mit den willenlosen Maedchen?

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