Chapter 27
by
Mali
Wer steht vor der Tür?
Die blonde Verkäuferin
Total überrascht aber auch etwas erleichterter darüber, nicht nackt vor einem Mann zu stehen, schaue ich direkt in das hübsche Gesicht der jungen Verkäuferin aus der Boutique. Die Blondine wirkt kein bisschen überrascht oder sogar geschockt von meiner Nacktheit. Tatsächlich mustert sie mich sogar neugierig ganz genau von Kopf bis Fuß und stellt dann mit ihrem osteuropäischem Akzent fest: "Deine Freundin hat tatsächlich nicht gelogen, als sie mir sagte, dass du ihre notgeile Schlampe bist!"
Ich kann fühlen, wie mir das Blut vor Scharm in den Kopf steigt und mein Gesicht erröten lässt. Ohne mich weiter zu beachten, schiebt sich das Mädchen wie selbst verständlich an mir durch. Schnell schließe ich die Haustür, damit mich nicht doch noch jemand von der Straße aus sehen kann. Ohne auch nur ein Wort zu sagen, führe ich die Verkäuferin zu Anna in das Wohnzimmer. Auf dem Weg dort hin, kann ich die Blicke von der Blondine regelrecht in meinem Rücken spüren.
Anna hat sich inzwischen einen Bademantel übergezogen und wartet so auf der Couch sitzend auf uns. Kaum dass Anna die Verkäuferin sieht, begrüßt sie die Blondine gut gelaunt: "Hi Jessie! Freut mich, dass du so kurzfristig Zeit für uns hast." Gut gelaunt erwidere die Verkäuferin: "Ich war einfach zu neugierig und musste einfach herausfinden was mich hier erwartet." Dabei mustert sie meinen nackten Körper unverhohlen und stellt fest: "Und so wie es aussieht, war es auch kein Fehler!"
Jetzt erklärt Anna der Blondine: "Als unser Gast gebührt dir die Ehre, ein Spielzeug für die Kleine auszuwählen." Und zeigt dabei auf den gut gefüllten Tisch. Interessiert betrachtet Jessie die unterschiedlichen Dinge auf dem Tisch. Hoffentlich entscheidet sie sich nicht für den schwarzen Monster-Dildo. Das Teil ist so groß wie mein Unterarm! Es ist unvorstellbar für mich, dass sich Frauen tatsächlich so ein gewaltiges Teil freiwillig in ihre Muschis schieben! Mir fällt ein Stein vom Herzen, als Jessie nach einem, zwar immer noch recht großen rosa Vibrator mit einem kleinen Ärmchen für den Kitzler, greift und diesen mir lächelnd in die Hand drückt.
Zufrieden bewertet Anna ihre Auswahl: "Oh ja, das ist eine gute Wahl! Dann setzt euch doch mal zu mir und während die kleine Schlampe etwas an sich selbst herumspielt, können wir uns noch etwas besser kennenlernen." Aufmunternd klopft Anna auf die leere Sitzfläche neben sich. Zaghaft nehme ich neben ihr platz und die blonde Verkäuferin setzt sich ebenfalls direkt neben mich. Es ist ein total merkwürdiges Gefühl, splitternackt und mit einem Vibrator in meiner Hand, zwischen zwei jungen und bekleideten Frauen auf dem Sofa zu sitzen! Ich kann mir kaum etwas vorstellen, dass noch demütigender wäre, als mich in dieser Situation selbst zu befriedigen!
Dennoch schalte ich den Vibrator auf die kleinste Stufe ein und führe das leise summende Spielzeug an meine Ritze. Unter dem aufmerksamen Blick von Jessie stimuliere ich meine Muschi mit der vibrierenden Spitze. Annas Aufmerksamkeit richtet sich nur auf unseren Gast und sie fragt: "Wie alt bist du eigentlich?" Worauf sie knapp antwortet: "27" "Und seit wann arbeitest du in der Boutique?" Setzt Anna nach, worauf Jessie antwortet: "Ich hab den Laden vor gut fünf Jahren aufgemacht." Neugierig fragt darauf Anna: "Und wie kommt es, dass du nur so knappe Klamotten in den kleinen Größen anbietest?" Ohne nachdenken zu müssen erklärt Jessie: "Wie du ja schon bemerkt hast, stehe ich auf Frauen und vor allem auf schlanke Frauen in sexy Outfits. Was liegt da näher, als meine Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen."
Beeindruckt meint Anna nun: "Das ist einfach genial! Anstatt mühsam hübsche Mädchen übers Internet oder in den Discotheken und Clubs aufzureißen, lässt du sie einfach zu dir kommen. Da hast du dir ja eine richtige Schlampenfalle aufgebaut!" Das Breite Grinsen in Jessies Gesicht verrät Anna, dass sie mit ihrer Vermutung genau richtig liegt. Dann will Anna wissen: "Woher kommt eigentlich dein Akzent?" "Meine **** ist, als ich zehn Jahre alt war, von Polen nach Deutschland gekommen. Die meisten meiner Verwanden leben noch immer dort. Darunter ist auch mein Cousin Viktor, der eine Textilfabrik besitzt. Bei ihm lasse ich auch die ganzen Sachen für mein Geschäft herstellen." Interessiert hört Anna der jungen Geschäftsfrau aufmerksam zu.
Plötzlich legt Anna ihre Hand auf meine, mit der ich den Vibrator halte, und stellt streng fest: "Du sollst dich mit dem Teil nicht nur ein wenig Streicheln!" Mit viel Unterstützung von Anna, verschwindet das Spielzeug schnell in meinem bereits feuchten Lustloch und vibriert jetzt in mir munter weiter. Jennie stellt darauf etwas verwundert fest: "Ich hab das Gefühl, dass es ihr nicht so ganz gefällt, dass ich hier bin." Worauf Anna sofort abwinkt und Jessie erklärt: "Ach, die alte Schlampe ziert sich als ein wenig. Am Ende weiß sie aber ganz genau, dass sie tun muss was ich von ihr verlange, ganz egal was es ist!" Sehr verwundert und auch etwas neugierig über diese Antwort fragt nun die junge Blondine genauer nach: "Warum muss sie denn alles machen, was du von ihr verlangst?"
Wie Antwortet Anna darauf?
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Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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