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Chapter 20

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Die Wochen im Sommer

Die Tage vergingen schnell, ich war gut gebucht. Doch der Sommer ging zu Ende und es waren immer weniger Gäste. Boris hatte mir in der Zwischenzeit erklärt, das sein Geschäftmodell im Winter weiter ging. Ich würde in den Schweizer Skiorten eingesetzt. Dort hätte ein Freund einen Barbetrieb, dort würde ich arbeiten und Boris würde mich für Hotelbesuche und Sexpartys vermitteln. Doch bis dahin dauert es noch ca. 2 Monate. In der Zeit wirst du in einem Münchener Laufhaus anschaffen gehen.

Boris brachte mich jeden Tag um 12.00 h in das Laufhaus und holte mich um 24.00 h wieder ab. Sonntags war mein freier Tag. So hatte ich jeder Wochen zwischen 70 - 100 Freier zu bedienen. Ich fühlte mich nicht gut bei diesen Gedanken. Boris bemerkte ebenfalls, das meine Einsatzbereitschaft nachließ. Zunächst schlug er mich auf meinen Arsch, er verwöhnte mich mit einem Wellnesswochenende, doch ich war nicht mehr seine neue Nutte, die er liebte.

Mein letzter Freund Thomas meldete sich bei mir, wir schrieben jetzt viel auf Whats-App. Ich erzählte ihm alles und heulte mich bei ihm aus. Eines Abends stand er vor mir. Ich nahm ihn mit auf mein Zimmer. Er umarmte mich und drückte mich. Jutta ich vermiesse dich, ich möchte nicht das du hier vor die Hunde gehst. Komm zurück zu mir, dann werden wir weitersehen.

Jutta sprach am Abend mit Boris. Er sagte: Jutta du gehst für mich anschaffen, du bist nicht mein Eigentum, wenn möchtest kannst du nach Hause gehen, ich werde dich nicht festhalten.

Ich packte meine Sachen und Thomas holte mich ab und wir fuhren zu ihm nach Hause. Er hatte eine neue Wohnung und meine alten Sachen hatte er in seinem Keller untergestellt. Er ließ mich in seinem Bett schlafen, während er auf der Couch im Wohnzimmer übernachtete. Nach 2 Tagen fragte er mich, ob ich eine Vorstellung hätte, wie es weitergehen soll.

Ich antwortete ihm: Thomas ich bin eine Nutte und werde wohl auch eine bleiben, ich möchte nicht mehr in einem Büro sitzen, da mache ich lieber die Beine breit.

Er sah mich an und fragte: Und was ist mit uns. Ich kann akzeptieren das du dich prostituierst, aber ich möchte auch genügend Zeit mit dir als meine Freundin verbringen. Ich liebe dich noch immer.

Ich küsste ihn: Thomas du bist so lieb und ich bin dreckige Hure, die jeden dran läßt, wie soll das gehen. Er sagte: Wenn du nur 4 Tage die Woche arbeitest und 3 Tage frei hättest, dann haben wir genung Zeit für uns. Ich habe im Internet nachgeschaut, hier gibt es ein Bordell, das von 10.00 - 20.00 h geöffnet hat, vielleicht kannst du es, ja dort einmal versuchen.

Ich wollte gleich morgen dort anrufen.

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