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Chapter 17

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Die Tage bis zum Messeeinsatz

Am Sonntagmittag brachte mich Patrick zum Zug. Wir waren zu früh und wir mussten noch warten. Patrick erzählte mir, das ich morgen um 19.00 h einen Termin habe, der bis jetzt für 6 Std. gebucht ist. Ich sagte zu meinem Zuhälter: Du darfst mich bitte etwas häufiger einsetzen, ich hätte lieber 2 oder 3 Termine anstatt einen für 6 Std. Patrick sagte: Ich werde schauen was sich machen läst, aber die nächsten 3 Tage lasse ich dich lieber etwas ausruhen, den ab Donnerstag wirst du genug zu arbeiten haben, nicht nur in meinem Bordell, sondern auch als Escortbegleitung.

Der Zug kam und ich stieg ein. Wir haben die ganze Zeit Whats-App geschrieben und Patrick meinte, ob ich mir nicht meine Brüste verschönern lassen möchte. Ich fragte ihn: Möchtest du mir meine Titten vergrößern lassen. Er antwortete nein: Kunsttitten haben die ganzen osteuropäischen Huren, ich dachte mehr an ein Piercing, so kommen deine wunderschönen großen Vorhöfe und Nippel besser zu Geltung und außerdem möchte ich dich mit einem Piercing in der Klit und einem Tatoo auf deinem rechten Schulterblatt, als meine Hure kennzeichnen lassen. Das muß gut geplant werde, denn dann mußt du für 2 - 3 Wochen pausieren.

Ich schrie ihm zurück: Ich bin schon jetzt deine Nutte und würde gerne mit Stolz seine Wünsche erfüllen. Ich liebe dich. Er antwortete: Ich liebe dich auch. Mein Tatoo wird ein Herz auf einem Rosenblatt sein, in dem Kuja steht. Ich wollte wissen, was heißt das und er schrieb zurück: Hündin auf kroatisch, wird aber auch als Hure verstanden. Dann schrieb ich ihm: Bitte, ich möchte mich so schnell wie möglich für dich kennzeichnen lassen. Dann schrieb er: Dann kannst du kein schulterfreies Top mehr tragen, ansonsten kann jeder dein Tatoo lesen und wird Kuja im Internet googeln und sofort wissen das dies Hure heist. Ich schrieb: Im Büro trage ich sowieso nur Blusen und Jacke, viele meiner Bekannten halten mich eh für eine Schlampe und meine abendlichen Begleiter haben mich doch eh als Nutte gebucht. Also kein Problem.

Dann war ich zu Hause und meine Mutter rief an und wollte wissen, ob ich nicht zum Essen vorbeikommen möchte, mein Vater würde sich freuen, mich zu sehen.

Ich sagte zu und fuhr um 17.00 h zu meinen Eltern nach Hause.

Mein Vater umarmte mich und wir gingen auf die Terrasse, wir aßen völlig entspannt mit einander und meine Mutter räumte den Tisch. Mein Vater sagte zu mir: Lass uns bitte in mein Büro gehen, ich möchte mit dir in Ruhe reden, ohne das deine Mutter dabei ist.

Also folgte ich ihm und begann zu sprechen: Marie mir gefällt nicht, das du dich als Nutte anbittest. Ich habe mit unserem Rechtsanwalt gesprochen, was wir tun können, damit du von deinem Zuhälter weg kommst und du nicht mehr als Prostituierte angemeldet bist. Ich sah ihn an und begann zu ****. Es nahm mich in den Arm und tröstete mich wie früher.

Ich begann ihm zu erklären: Papa ich gehe aus freien Stücken anschaffen. Ich möchte meine Versautheit ausleben und er hilft mir dabei, durch ihn habe ich meine Termine, aber auch seinen Schutz, von all meinen Kunden hat er Kreditkartendaten, E-mail-Adressen und Telefonnummern, so bin ich geschützt. Ich möchte auch weiterhin, neben meinem Beruf, als Nutte anschaffen gehen, es macht mich glücklich mich so vulgär zu kleiden und meinen Körper anzubieten. Es ist ein geiles Gefühl zu erleben, das Männer für mich bezahlen. Ich brauche das, wie lange weiß ich nicht, aber ich möchte keinen Blümchensex mehr.

Mein Vater sagte: Noch ist es nicht zu spät, du bist doch nur eine Begleitdame, dann stockte er, sah mich an und wußte das es nicht stimmt, bitte Marie antworte ehrlich, oder hat du auch schon mehr gemacht?

Ich wurde rot, aber wollte ihn nicht belügen: Papa bitte, ich bin eine richtige Nutte, lass es gut sein. Er: Was heißt das, ich will es genau wissen.

Ich sagte nur, also gut: Ich arbeite hier nur als Escortdame, so 2 - 3 mal in der Woche, aber ich war am Wochenende auch schon einmal in Frankfurt und habe in einem Edelbordell als richtige Nutte angeschafft. In meinem Urlaub habe ich mich in Hamburg für 6 Std. aus reiner Neugierde, in einem Laufhaus angeboten. Ich werde nächstes Wochenende mich wieder in seinem Bordell für 4 Tage als Hure anbieten und bekomme mindestens 40 Freier, die ich zu bedienen habe. Ja dein Töchterchen macht für jeden die Beine breit, die ihr Zuhälter ihr anbringt. Ja und ich mache es gerne und freiwillig, er zwingt mich zu nichts. So jetzt weißt du es ganz genau. Bist du jetzt zufrieden.

Mein Vater sagte: Wir werden dich respektieren und du wirst immer unsere Tochter bleiben, aber bitte, lass dir von uns helfen, wenn du damit aufhören möchtest.

Papa, das ist lieb, aber deine kleine Tochter ist eine richtige Hure, damit müsst ihr euch zunächst einmal abfinden. Ich setzte mich auf seinen Schoß und er nahm mich wie früher in den Arm und drückte mich.

Meine Eltern gaben mir zum Abschied einen Kuss und ich fuhr in meine Wohnung.

Am Montagabend nach der Arbeit mußte ich mich beeilen. Ich war spät dran. Ich zog meine Korsage an und legte die Strapse an, wie immer trug ich kein Höschen und zog darüber ein schwarzes Kleid, das mehr freigab als verdeckte. Patrick hatte mir die Telefonnummer meines Kunden zugeschickt und ich rief ihn an, wir verabredeten und vor dem Eingang der Breidenbacher Hofes, er wollte nicht mit mir im Hotel gesehen werden.

Ein schwarzer Mercedes fuhr vor und mir wurde von innen die Türe geöffnet. Ich erkannte meinen Kunden, es war ein Bekannter meines Vaters. Er konnte mich nicht kennen, ich habe ihn das letzte mal als Kind gesehen, aber irgendwie war es unheimlich.

Freundlich sagte er: Ich heiße Norbert und möchte gerne den Abend mit dir in einem Club verbringen, du machst doch Clubbesuche oder. Ich nickte und sagte leise: Ja. Dann sagte er: Du siehst fantastisch aus, zieh bitte dein Kleid aus, und zeige mir deine Vorzüge. Ich tat was er verlangte und setzte mich nun nur noch mit meiner Korsage und meiner Strapse bekleidet vor ihn hin und zeigte im mein Fötzchen. Er tastete meine Schamlippen ab und ich wurde zunehmend feuchter.

Dann sagte er: Mein kleines Nüttchen läuft ja aus, wie geil bist du versaute Hure nur. Los sprich. Ich sagte: Norbert ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz in meine Nuttenfotze zu bekommen. Es macht mich unglaublich an, mich so vor dir zu zeigen. Da hielt der Wagen auch und wir waren in einem Parkhaus. Er half mir auszusteigen und gingen zu einem Eingang. Es öffnete eine freundliche Dame und sie begrüßte und herzlich. Sie sprach zu Norbert: Wer ist denn deine hübsche Begleitung heute Abend. Er antwortet: Das ist Marie, eine Nutte die ich für 6 Std. gebucht habe.

Die freundliche Damen stellte sich mir als Mandy vor und sagte: Komm mit Marie, ich zeige dir den Club und Norbert kann sich umziehen und wird dann zu dir kommen.

Sie zeigte mir einen großzügigen Barbereich, von dem mehrere Räume abgingen, die verschiedene Themenbereiche hatten. Mandy zeigte mir den BDSM-Bereich und sagte, das ist Norberts Lieblingsraum. Dort wird er dich ordentlich präsentieren und seinen Freunden zur Verfügung stellen. Ich hoffe du magst es etwas versauter und härter.

Wir gingen zurück und sie gab mir ein Glas Sekt. Dann kam Norbert, stellte sich neben mich und begann meinen Po und meine Muschie zu bearbeiten. Ich wurde schon wieder geil und mein Muschie war schon wieder klitschnass. Ich hauchte ihm ins Ohr: Bitte nimm mich, fick mich oder lass mich ficken, aber ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in meiner Hurenfotze. Norbert spielte weiter an meiner Muschie und drehte und drückte meine Brustwarzen, ich war endlos geil, dann schlug er mir feste auf den Hinter und sagte: Leg dich hin und mach die Beine breit. Ich machte es sofort und er rammte mir seinen Schwanz in mein Hurenloch und fickte mich hart. Wir begann beide an zu stöhnen und bekamen nach kurzer Zeit unser ersten Orgasmus. Er lag heftig atmend neben mir und drehte sich zu mir:

Marie ich weiß ganz genau, das du die Tochter meines Freundes Bernd bist, ich habe dich im Breidenbacher Hof mit deinem Kunden gesehen und habe deinen Vater über deine abendlichen Vergnügen informiert. Du hastet mir super gut gefallen und ich wollte dich unbedingt als Nutte buchen. Ich habe das ganze Internet abgesucht aber nichts gefunden.

Jetzt fragst du dich sicher woher ich weiß, wer du bist. Dein Vater ist mächtig stolz auf dich und hat mir häufig Fotos von dir gezeigt, daher habe ich dich sofort in dem Hotel erkannt. Es hat leider etwas gedauert bis ich deine Kontaktdaten bekam, aber ein Freund von mir hat mir von einem seiner Treffen mit einer Nutte erzählt und nur so von dir geschwärmt. Seine Beschreibung passte genau auf dich und dann habe ich am Freitag die Telefonnummer deines Zuhälters bekommen und ihn angerufen und für heute den Termin vereinbart.

Ich kann es mir nicht leisten in der Öffentlichkeit mit einer Nutte gesehen zu werden, daher brauchst du keine Angst haben, das ich von unserem Treffen erzähle, es muß unser gemeinsames Geheimnis bleiben. Glaube mir bitte, jeder der zu Prostituierten geht, wird dich als eine erkennen, so freizügig, wie du rum läufst und öffentlich deinen wunderschönen Hurenarsch zur Schau trägst. Mich hat es total angemacht.

Marie, wenn du dich heute Abend weiter so fickwillig und schwanzgeil zeigst und dich mir und meinen Freunden als notgeile Nutte anbittest, werde ich dich in Zukunft alle 2 Wochen fest buchen und wir werden eine geile Zeit miteinander verbringen.

Norbert von mir wird niemand etwas erfahren, aber bitte lass mich endlich ficken, ich brauche es jetzt mehr als heftig. Bitte verwöhne meinen Hintern, ich liebe es härter, bitte schlag mir beim ficken meines Nuttenarsches kräftig auf den Hintern, dann werde ich mir dir völlig ausliefern und durchnudeln lassen. Deine Nutte braucht es so sehr.

Er zog mir einen schwarzen Sack über den Kopf, damit niemand mein Gesicht sah und führte mich in das BDSM-Zimmer. Seine Freunde legten mich auf eine Art Strafbock. Sie machten mich an Armen und Beinen fest. Dann spreitzten sie mein Bein und meine Ficklöcher lag leicht begehbar vor ihnen. Dann fingen sie an mich zu ficken. Meine Fotze und mein Arsch wurden kräftig beantsprucht. Sie schlugen immer wieder auf meinen Po. Ich weiß nicht mehr wie lange das ganze ging, ich konnte meine Orgasmen nicht mehr zählen, ich stöhnte nur so im Raus meiner Geilheit und war am Ende restlos ausgepauert und unendlich glücklich, so benutzt worden zu sein.

Ich ging mich duschen und Norbert brachte mich zu einem Taxistand.

Am nächsten Morgen, schrieb Patrick mir eine Nachricht, du bist von Freier gestern, für die nächsten 3 Monate. alle 2 Wochen, montags für 6 Std. gebucht, was hast du mit ihm gemacht.

Ich rief ihn in meiner Mittagspause an und berichtete ihm von meinem Einsatz. Zum Aschluß sagte er nur: Was bist du nur für eine geile Hure. Ich liebe dich.

Ins geheim dachte ich: Endlich mache ich das was ich mir immer schon in meinen Sexfantasien vorgestellt hatte, ich lies mich als Nutte von einem Zuhälter anbieten und konnte meine Muschie freizügig zeigen und hatte wann immer Patrick wollte, für jeden die Beine breit zu machen. Schon in der Schule war mein Traumberuf Nutte, aber erst jetzt kann ich mich ausleben.

Eins war klar, in meinem Urlaub werde ich mich für 3 Wochen als Vollzeitnutte versuchen.

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