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Chapter 13
by
Truthahn
weiter?
Die Stadt
"Aber es ist zu früh zu Kämpfen!" sagte Dariacas Vater mit ernster Miene. "Wir sind noch nicht so weit. Wir sind noch nicht stark genug einen Sieg zu erreichen. Also haltet euch zurück!" mahnte er nachdrücklich.
Amathea wollte wiedersprechen, aber Dariaca zog sie weg.
"Kommt mit! Lasst meinen Vater. Wiedersprecht ihm noch nicht. Seht erst, wie die Situation oben ist." Dariaca zog die beiden Frauen in ein Nebenraum, in dem einige Kleidungsstücke lagen.
"Zieht das an!" sagte Dariaca und zeigte auf ein paar farbenprächtige Kleider. "Damit werdet ihr oben nicht auffallen."
Amathea und Tinara sahen sich überrascht an. Es waren durchaus edle Stoffe. Tinara lächelte, als sie sich das Kleid anzog.
Auch Dariacas Vater lächelte, der durch einen Schlitz im Vorhang einen Blick auf die sich umziehenden, fremden Frauen erhaschte.

Dariaca führte Amathea und Tinara durch einige Gänge, ein paar Treppen hinauf und am Schluss über eine Leiter zu einer Falltür.
Als sie diese aufdrückte drang der Lärm und die frische Luft der Stadt hinein.
Alle drei stiegen aus der Luke und Amathea fand sich in einer Art Zauberwelt wieder. In alle Richtungen waren nur bunte, wehende Stoffe zu sehen!
"Der Trockenhof der Färberei gibt uns Deckung." erklärte Dariaca und führte die beiden weiter durch viele gespannte Leinen an denen bunte Stoffstücke wehten. Aber dann trate sie hinaus in das geschäftige Treiben einer Straße
Tinara zog die weite Kaputze des Kleides über ihren Kopf. So viele Menschen!
Sie folgte den beiden durch das Gewimmel von Händlern und Bewohnern.
So war es also in einer großen Stadt.
weiter?
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In barbarischen Zeiten
Die Geschichte dreier Schwestern lange vor unserer Zeit
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