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Chapter 18 by santonia

Wie geht der Film weiter?

Die Spielerfreunde

Christel setzte sich auf meine rechte Seite und Toby auf meine Linke. Das hatte den Vorteil, dass sich meine beiden Hände an den Geschlechtern des jungen Paares haben konnte, um so prüfen zu können, ob der Film auch richtig auf die beiden wirken würde. Karen schmiss den Projektor wieder an und wir sahen gerade noch, wie sich der Ehemann aus seiner gepfählten Frau zurückzog. diese hatte in weiser Voraussicht ein kleines Tuch bereitliegen, mit dem sie sich äußerlich abputzte, ehe sie Chips und Salzgebäck ins Wohnzimmer auftrug.

Nun sah man, wie die Frau seitlich zum Tisch trat, die Leckereien hinstellte und sich sofort wieder entfernte. Jetzt kam der Kommentar des Sprechers, dass dies absolut unpassend und falsch sei.

Also nochmals. Die frisch begattete Hausfrau ging zum Tisch, so dass sie von vorne auf die Männer zutrat und ihnen kurz den Blick auf den Fernsehapparat verwehrte. Statt dessen sahen sie direkt in ihr tiefes Dekolletee hinein. Während die Hausfrau in aller Ruhe die Schüsseln absetzte, rutschte einer der Gäste bereits unruhig hin und her und ein anderer griff sich auffordernd in den Schritt. Das sah die aufmerksame Hausfrau, trat auf ihn zu, kniete vor ihm nieder und fragte, ob sie helfen könne.

"Oh ja, sehr gerne, danke", sagte der Freund ihres Mannes. Sofort begann die gute Hausfrau, seinen harten Knüppel durch den Stoff seiner Jogginghose hindurch zu kneten. dazu war sie aufgestanden, so dass alle anderen Anwesenden nun einen guten Blick auf ihre unbedeckte Möse von hinten hatten. Sie knetete den Phallus des Sportfreundes ohne den Mann aufreizend in die Augen zu sehen. Sie packte ihn aus und wurde in der Zwischenzeit hinten von vielen Händen begrapscht. Als gute Hausfrau war es ihr nicht erlaubt, nachzusehen wessen Hände über ihren prallen Po fuhren, wessen Finger in ihre Spalte eingedrungen waren und wer sie da so penetrant im Po fingerte. Dies war auch gar nicht notwendig, denn schon hatte der erste der Sportfreunde seine Hose ausgezogen und seine Lanze an ihrer Möse von hinten angesetzt. Schnell drang er in den vom Samen ihres Mannes noch gut geschmierten Fickkanal ein und erlöste sich in ihr. Er brauchte dazu nicht lange. Nachdem er fertig war und die Frau sich mit dem mitgebrachten Tuch abgewischt hatte. war auch der andere Sportfreund in ihrem Mund gekommen. Ein weiterer zog sie nun auf seinen entblößten Pfahl und stach damit ihre Rosette an, die offensichtlich gut eingeritten war, denn der Mann drang ohne Widerstand ein und die Frau schien auch keinen **** zu verspüren. Ein anderer Sportfreund hatte sich zwischen ihre Beine gekniet und penetrierte sie mit einem eher mickrigen Schwänzchen von vorne, während sich in ihrem Mund ein weiterer Gast austobte. Er schob ihr seinen mächtigen Prügel tief in den Hals hinein und der Sprecher meinte dazu: "es ist wichtig, dass die Frau ihre Gäste immer zu erfreuen sucht. Es kann nicht zugelassen werden, dass sie den Gästen ihre Freude durch unanständiges Würgen oder schmerzverzerrten Anblick schmälert. Dies bedarf einer langen und guten Schulung. Dabei lernt die Hausfrau, den Würgereiz zu unterdrücken, ihren Rachen dem männlichen Speer ganz zu öffnen und ihn dabei mit ihrer Zunge zu stimulieren und mit Saugen zum Abspritzen zu bringen.

"Siehst du, ich hab dir gsagt, dass des geht...", meinte der Toby zu seiner Christel und weiter zum Herrn Pfarrer: "Ich hab sie nämlich immer hinten nehmen müssen, weil sie des Maul net weit genug aufgmacht hat. Und wenn i dann neigspritz hab, hats es glei wieder ausgspuckt."

"Das ist wahre Gotteslästerung", sagte Bruder Martin streng. eine Gottesgabe darf man nicht wegwerfen oder ausspucken. Komm Toby, wir werden jetzt gleich mit ihr üben. Karen hielt den Film an, während Bruder Martin und Toby vor die sitzenden Christel hintraten und begannen, mit ihren Steifen auf deren Lippen leicht einzuschlagen. Artig und doch etwas ängstlich öffnete Christel ihren Mund. Sofort drang Bruder Martin dort ein. Er schob nach und nach, Stück für Stück seinen mächtigen Phallus in den Kind der jungen Frau. Als Christel dann doch zu würgen begann, hielt er ihr den Mund zu, so dass sie nur durch die Nase atmen konnte, dabei schluckte sie dann seinen Phallus ein Stück weit in ihren Hals hinein. nun begann Bruder Martin sie vorsichtig zu stoßen.

"Ihr seid ein wahres Naturtalent", meinte Karen. Das konnte der Bruder Robert bei Weitem nicht so gut, so dass viele unserer Mädchen schon lange keine orale Erlösung mehr erhalten haben.

Ich wusste auch nicht, woher ich das so gut konnte, schließlich hatte ich das noch nie zuvor getan. Es musste wahrlich eine Gottesgabe sein und gaz fachmännisch bumste ich nun in den Mund des jungen Mädchens hinein. Gott sei Dank musste sie nicht lange in dieser Maulstarrehaltung aushalte, denn schon schoss mein Samen aus mir heraus und ihr direkt in die Kehle hinein. Christel schluckt brav, was ich ihr gab. nun war direkt Toby an der Reihe. Er stellte sich für sein erstes Mal nicht schlecht an, aber dennoch brauchte er viel länger bis zum Abschuss als ich zuvor. Und als ich saß, wie er so leicht nach vorne gebeugt dastand und seine Braut oral befriedigte, da konnte ich nicht umhin, mir seine herrliche Rosette genauer anzusehen. Sie war mit einem Stöpsel versehen der sie gut offen gehalten hatte. Den entfernte ich mit einem Ruck und da sah ich diese unheimlich einladende Loch vor mir. Mein Phallus, der eben noch auf Halbmast hing, stand sofort wieder prächtig da und so schob ich ihn dem Toby ganz vorsichtig von hinten ein. Nun erst erkannte ich den Vorteil dieser Tat, denn so konnte ich sein etwas zu zaghaftes Agieren im Mund seiner Braut durch meine Stöße unterstützen. Ich stieß also richtig zu und Toby stöhnte auf. zu einen, weil mein Phallus ihn so angenehm pfählte und zum anderen ,weil sein eigener tief wie nie zuvor in Christels Rachen eingefahren war. So bumsten wir uns dem nächsten Höhepunkt entgegen und während Christel den Samen ihres Freundes brav schluckte lief ihm der meinige hinten schon wieder heraus und in den Becher, den Karen unter sein Loch zum Auffangen hielt.

Nun waren wir alle doch etwas mitgenommen und baten Karen uns heute nur noch den ersten Teil des Filmes zu Ende sehen zu lassen.

Man sah, wie sich die Hausfrau nach den Besamungen notdürftig säuberte und dann zur ausgiebigen Reinigung im Bad verschwand, während die Männer weiter Fußball sahen. Der Sprecher bemerkte noch: "Eine wirklich ausgezeichnete Hausfrau ist jene, die es schafft die Zeit ihres Begattet-werdens so zu legen, dass dies in der ohnehin uninteressanten Halbzeitpause geschehen kann."

Unsere Hausfrau kam nach der Dusche frisch gekleidet und gewaschen zurück und genoss nun das restliche Spiel vom eigens für sie herbeigetragenen Stuhl aus. "Sollte einer der Gäste sich nochmals von ihr verwöhnen lassen wollen, so war naheliegend dass es sich um einen Junggesellen handelte. Und falls dies so war und nur dann, konnte ihm ein erneutes Bereiten der Gattin seines Freundes gestattet werden. Dies hatte aber unter Ausschluss der anderen in einem anderen Raum stattzufinden", erklärte der Sprecher.

In einem solchen Falle war es dem Begatter nicht erlaubt, in ihren ungeschützten Muttermund einzuejakulieren. Er musste ein Kondom verwenden oder vorher abbrechen.

"hier!, meinte Bruder Martin "Passieren oft die unchristlichesten Dinge indem sexhungrige Frauen sich ungeschützt begatten und schwängern ließen. Das christel musst du auf jeden Fall vermeiden. In Zukunft hast du immer ausreichend Kondome einstecken. Egal wo du gerade bist. Es kann ja sein, dass du im Wald dem Förster über den Weg läuft und ihm behilflich sein kannst seinen Druck zu erleichtern oder denke nur an die vielen Soldaten, die in der nahen Kaserne stationiert sind und ihre Übungen im Wald machten. Wenn du da einer Kompanie begegnest darfst du nicht Gefahr laufen, anschließend mit einem dicken Bauch nach Hause zu kommen. Wenn du dich ihnen hingibst, was nur recht und billig ist, dann musst du dich schützen. und sie auch vor Ansteckung und unerwünschter Vaterschaft."

Christel verstand auch diese Anweisung. nun neigte sich der Film dem Ende zu. Es wurden nur noch kurz Szenen gezeigt, wie sich die gute Ehefrau zu verhalten hatte, wenn ihr Gatte zum Beispiel beim Einkauf von Gefühlen übermannt wurde. Der Film wies auf die Handhabung in Umkleidekabinen hin, auf Stapeln von Getränkekisten im Getränkemarkt auf die günstig gelegenen Kanten von Tiefkühltruhen im Supermarkt, auf die Möglichkeit während einer Stadtrundfahrt im Bus dem Mann rittlings Erleichterung zu verschaffen oder den Beichtstuhl einer der allerorten vorhandenen Kirchen dazu zu nutzen. Gut war auch das Beispiel im Fahrstuhl. da hier auch gleich noch mehrere Männer und weitere Frauen zum Zug kamen. Christel machte jedes mal: "Huch, das hätte ich mir ohne ihre Eheschule nie getaut, Herr Pfarrer. Danke dass sie uns das alles zeigen."

Jetzt war der Film zu Ende Christel und Toby zogen sich um. Und gingen Hand in Hand nach Hause. Zuvor hatte ich den beiden noch aufgetragen in der Zeit während des Eheseminares keinerlei Sex haben zu dürfen mit Ausnahme jenem im Seminar. Beide hatten zunächst etwas verdutzt geschaut, sich dann aber lächelnd angesehen und wir aus einem Munde gerufen: "Ist gut Bruder Martin. Bis morgen Abend dann." Gott sei Dank war Tobys Latte trotz des "schnellen Wassers" wieder klein geworden und hatte sich ganz brav in der Hose verstauen lassen. Auch Christel schien genug befriedigt worden zu sein.

Ganz anders war da doch mein priesterlicher Phallus. Er stand und stand und gierte nach Berührung. Karen hatte in der Küche aufgeräumt und war nach oben gekommen, wo ich i Arbeitszimmer noch weitere Schulungsfilmchen im internet ansah, die mir Karen alle gebookmarkt hatte. Ich lernte weiß Gott sehr schnell und die Filmchen taten ihr Übriges, so dass ich bereits wieder bis zum Bersten angefüllt war, als Karen endlich zur Tür hereinkam. Ich nahm sie einfach, warf sie rücklings auf den Schreibtisch und fickte sie abwechselnd in beide mir dargebotenen Löcher während ich ihre Fersen auf meine Schultern gelegt hatte. "Werde ihr mich weihen, Bruder Martin? Bruder Robert konnte das leider nicht, obwohl er es immer probiert hat", fragte Karen.

"Was meinst du mit Weihen?"

"Na ein Baby zaubern?"

Ich erschrak aber gerade zu diesem Zeitpunkt war ich so sehr erregt, dass ich spontan zusagte und weiter fickte. Karens Löcher waren heute sehr stark geweitet worden, so dass sie mir nicht mehr eng genug erschienen. Also ließ ich kurz von ihr ab und holte mir zwei der Dildos. Den dickeren davon setzte ich in ihrem Poloch an und stellte ihn an, den etwas kleineren versenkte ich in ihrer möse, wo ich mich dann mit meinem Prachtspeer dazu zwängte. So ausgefüllt mit drei dicken Prügeln erlebten wir noch einige sehr schöne Orgasmen zusammen, ehe ich merkte, wie die Spannkraft in meinem Phallus nachließ und mich aus Karen zurückzog. Karen und ich stiegen noch gemeinsam in die große Wanne, ehe wir beide zu Bett gingen. Das Bad und die Reinlichkeit würden morgen unser Thema für die Eheschule sein, erklärte ich Karen, die mir darauf hin noch einige Besonderheiten der Badeinrichtung zeigte, die dabei gute Dienste tun konnten.

Die zeite Seminarstunde

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