Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 3
by
Toby Mark
What's next?
Die Sonnenmilch
In dieser Nacht lag ich lange wach. Die Bilder des Abends und meine Gedanken ließen mich keinen Schlaf finden. Vor meinen Augen sah ich meine Tochter neben unserem Nachbarn auf der langen Holzbank an unserer Tafel sitzen. Manfred hatte sich - was für ein Zufall - zwischen Alina und eine Nachbarin gequetscht und die beiden hatten den Abend praktisch Schulter an Schulter verbracht.
Er war sowohl ein aufmerksamer Zuhörer als auch ein charmanter Erzähler und ich erinnere mich an viele Abende, an denen die ganze Nachbarschaft an seinen Lippen hing, wenn er beispielsweise etwas Aufregendes von seinen Reisen erzählte. Auch jetzt verfehlten diese Talente bei Alina nicht ihre Wirkung. Manfred griff meinen Hinweis, Alina plane eine Reise nach Spanien, prompt auf und meine Tochter folgte gebannt den Geschichten, die er über das Land zu erzählen wusste. War mein Engelchen anfangs noch auf höfliche Distanz zu Manfred gegangen, machte ihr die unmittelbare Nähe auf der Bank plötzlich nichts mehr aus und als der Mann einmal wie zufällig seine große Hand auf ihre zarten Finger legte, zog sie diese nicht weg. Sie schien sich nichts weiter dabei zu denken, während mir beim Zuschauen von der anderen Seite des Tisches das Herz unwillkürlich schneller schlug.
Der Kerl macht sich an deine Tochter ran, sagte meine innere Stimme. Mir war nur nicht klar, ob sie es empört oder bewundernd sagte. Ich konnte Manfred nur gebannt zuschauen und fühlte mich dabei fast wie ein Teenager beim ersten Date. Was, verdammt, ging in mir vor? Mit dem Bild der beiden im Kopf schlief ich irgendwann ein.
Als ich erwachte, war es bereits heller Tag. Meine Frau Sandra war längst aufgestanden. Ich konnte das Klirren von Geschirr und das Radio aus der Küche hören. Ich tastete auf dem Nachttisch nach meiner Armbanduhr, legte sie an und stellte erstaunt fest, dass es schon fast elf Uhr war. Den Montag Morgen hatte ich gründlich verschlafen!
Ich hatte mir eine Woche frei genommen, um mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen zu können. Und dieser gute Vorsatz war gleich am ersten Urlaubstag gebrochen, tadelte ich mich selbst, während ich mich im Bad hastig frisch machte. Als ich in die Küche hinunter ging, sah ich nur Sandra am Esstisch sitzen.
"Guten Morgen, Schatz! Wo ... äh... ist denn unsere Tochter?"
"Die sonnt sich draußen im Garten", sagte meine Frau, stand auf und streckte sich. "Setz dich, Schlafmütze, der Kaffee wird langsam kalt!" Sandra räumte bereits die Spülmaschine ein, während ich mir den ersten Kaffee des Tages eingoss. Ich sah in den Garten hinaus und konnte Alina erkennen, die in einem feuerroten Bikini bäuchlings auf der Gartenliege lag und döste.
"Ich gehe einkaufen", verkündete Sandra, "wenn es klingelt, dann geh du bitte an die Tür. Dann wird es Alinas Freundin Vivi sein, die gestern nicht am Gartenfest teilnehmen konnte. Die beiden wollen irgendwas zusammen unternehmen. Vivi kommt gegen zwölf."
"Ich dachte, Alina unternimmt etwas mit mir", maulte ich.
"Du hättest mit ihr frühstücken können", sagte meine Frau und sah mich missbilligend an. "Kochst du was für uns? Ich bin gegen eins wieder da."
"Was soll ich denn kochen?"
"Keine Ahnung, lass dir was einfallen. Es sind bestimmt noch Reste von gestern übrig. Überrasch mich!" Sie winkte mir kurz zu, dann war sie zur Vordertür raus und ich hörte kurz darauf den Wagen starten.
Seufzend nahm ich meinen Kaffeebecher in die Hand und trat in den Garten hinaus. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und eine dichte Wärme lag über dem Rasen.
"Hallo Paps", sagte Alina, als ich an die Gartenliege trat.
"Hallo Engelchen. Hast du gut geschlafen?"
"Ja, tief und fest! Es ist toll, mein altes Zimmer wieder ganz für mich allein zu haben!"
"Das freut mich! Weißt du, wir..."
"Guten Morgen!" unterbrach mich eine munter brummende Stimme vom Garten nebenan. Unser Nachbarn Manfred winkte und bahnte sich den Weg zwischen den Beeten, die unsere beiden Gärten von einander trennten.
"Hallo Manfred", murmelte ich.
"Weißt du, ich habe mich gestern gar nicht mehr für die Einladung bedankt. Das würde ich heute gerne nachholen! Ihr habt wirklich ein großartiges Grillfest hingelegt, alle Achtung!"
"Danke, das ist nett von dir! Ich wollte..."
"Und dich, Alina, wiederzusehen, war mir auch eine große Freude!" Manfred trat dichter an die Liege heran und zwinkerte meiner Tochter zu. "Ich hoffe, ich habe dich nicht zu sehr gelangweilt mit meinen Spanien-Abenteuern!"
Alina hob leicht den Kopf und lächelte blinzelnd nach oben. "Aber nein, ich fand es spannend, so aus erster Hand etwas über Spanien zu hören!"
"Schön schön..." Manfred nickte und schaute zufrieden auf Alina hinab. Ihr nackter Rücken hatte bisher nicht viel Sonne gesehen und war noch etwas blass, aber präsentierte sich mit elegantem Schwung vom Nacken hinunter zum Becken. Das Bikini-Oberteil mit seinen zarten roten Bändchen, die hinter zur Schleife gebunden waren, verdeckte kaum Haut. Meine Tochter war schlank und zierlich, ihre weiblichen Rundungen dezent, aber deutlich. Die festen, jungen Pobacken wurden nur zur Hälfte verdeckt vom feuerroten Bikini-Höschen - ein Anblick, den Manfred sichtlich genoss. Ganz offen ließ er den Blick an ihrem Körper entlang wandern und was ich in seinen Augen zu lesen glaubte, ließ wieder die gestrige Unruhe in mir aufsteigen.
Mein Vater-Instinkt riet mir, sie aus der Gefahrenzone zu holen. "Engelchen, meinst du nicht, dass du dich genug gesonnt hast? Du holst dir noch einen Sonnenbrand, wenn du hier den ganzen Tag liegst!"
"Du kannst mich ja etwas nachcremen, Paps", schlug Alina vor und zeigte auf die Flasche Sonnenmilch, die neben ihr im Gras lag.
"Bemüh dich nicht, ich mach das schon!", schaltete sich plötzlich Manfred ein und hatte die Flasche in der Hand, bevor ich und die verdutzte Alina reagieren konnten. Im nächsten Augenblick hockte er sich auf den Rand der Gartenliege und schraubte die Sonnenmilch auf.
"Ja, aber...", setzte ich an.
"Du bleibst einfach liegen", entschied Manfred und drückte Alina, die sich schon erheben wollte, sanft aber nachdrücklich auf den Bauch zurück. "Entspann dich, das haben wir ruckzuck erledigt!"
Manfred drückte eine großzügige Portion Sonnenmilch aus der Flasche und ließ sie auf Alinas Schulterblätter tröpfeln. Dann verrieb er die gelbliche Flüssigkeit über Schultern und Nacken und begann, mit beiden Händen die Milch einzumassieren. Dabei plauderte er beiläufig drauflos, während seine Augen sich ganz auf den Rücken meiner Tochter konzentrierten. "Weißt du, Peter, wer mir heute morgen über den Weg lief? Der Dieter aus der Nummer zwölf, du erinnerst dich, der so lange im Krankenhaus lag. Stell dir vor, er ist wieder raus, und jetzt rate mal, weswegen er operiert wurde!"
Ich weiß nicht mehr ansatzweise, was Manfred uns damals erzählte. Entscheidend war seine Stimme, dieses beruhigende Plaudern, das die Stille und die peinliche Berührtheit von Alina und mir vertrieb und die soviel sagte wie: Hey, es ist doch das Normalste der Welt, dass ich deiner Tochter den Rücken eincreme, also bleibt beide ganz locker...
Ich sah seine kräftigen Finger über die Haut meiner Tochter gleiten, gleichmäßig und geübt wie die Hände eines Masseurs. Alina, die eben noch hatte protestieren wollen, entspannte sich nach und nach sichtlich und ließ ihn stumm gewähren. Auch von mir kam kein Einspruch, als er wie selbstverständlich die Schleife ihres Bikini-Oberteils löste und die Bändchen zu den Seiten schob, um den Rücken komplett freizulegen. Ich blickte nur gebannt auf die großen, kräftigen Hände, die den Rücken meiner Tochter eincremten, massierten, erkundeten und dabei langsam, aber stetig nach unten glitten.
Als der obere Rand des Höschen erreicht war, hielt Alina gespannt den Atem an. Und auch ich wagte kaum zu atmen. Manfred summte vergnügt irgendeine Melodie vor sich hin, rückte am Rand der Liege ein Stück tiefer und bespritzte Alinas Oberschenkel mit einer weiteren, großzügigen Portion Sonnenmilch. Dann glitten seine Hände über die Rückseiten ihrer festen, schlanken Schenkel, erst sanft hinunter bis zu den Kniekehlen, dann wieder bis zum Po hinauf.
Ich spürte mein Herz heftiger schlagen und meinte, ein kurzes Zögern in Manfreds Bewegungen wahrzunehmen. Doch dann griffen seine öligen Hände beherzt in die Pobacken meiner Tochter und begannen, sie langsam aber mit Nachdruck zu massieren.
Alina sog hörbar erregt die Luft ein und ihre Hände suchten Halt am Rand der Liege. Was Manfred sich erlaubte, war kaum mehr als Eincremen zu bezeichnen. Seine Hände streichelten, massierten, kneteten den Po meiner Tochter und schoben dabei den unteren Saum ihres Höschens immer weiter nach oben. Manfred zog ihr so geschickt die Pohälften auseinander, dass der feuerrote Stoff sich in die Poritze verschob und er die beiden festen, jungen Backen nahezu nackt vor sich hatte.
Mir wurde beim Anblick abwechselnd heiß und kalt und ich muss gestehen, dass mich der Anblick der Hände auf meiner Tochter und die Dreistigkeit unseres Nachbarn heftig erregten. Als seine Finger schließlich zwischen die Innenseiten der Schenkel glitten und er ihre Scham durch den Slip berührte, schnappte Alina wie ein Fisch an Land nach Luft und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.
Da hörten wir plötzlich aus dem Inneren des Hauses die Türglocke läuten.
"Das muss deine Freundin Vivi sein", krächzte ich mit trockenem Hals.
"Oh mein Gott!" Alina schoss in die Höhe. "Ist es schon... Wie spät ist es ... Ich muss sofort..." Sie presste sich das lockere Bikini-Oberteil an die Brust, kam schwankend auf die Beine und stolperte Richtung Haus.
"Ich ... Ich mach auf ...", hörte ich sie rufen, bevor sie durch die Küche verschwand.
Ich blickte stumm auf Manfred, der sich grinsend die milchigen Hände rieb. "Was für ein kleines, geiles Ding", murmelte er, dann sah er mich an. "Es hat ihr gefallen, oder?"
Ich brachte kein Wort heraus.
"So wie es dir gefallen hat", sagte Manfred spöttisch und sah an mir herunter. Ich folgte seinem Blick und entsetzt wurde mir klar, was für eine deutlich sichtbare Erektion ich in der Hose hatte.
Wie weit geht Manfred noch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Mein Nachbar, meine Tochter und ich
Von fremden und eigenen Begehrlichkeiten
- All Comments
- Chapter Comments