Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 19
by
Toby Mark
Wie geht es weiter ?
Die Schülerinnen werden verhört
Unter dem strengen Blick des Kommissars trifft das übrig gebliebene Dutzend Schülerinnen auf dem Polizeirevier ein.
„Ich bin ja so erleichtert“, seufzt die Lehrerin Fräulein Sanders, „dass meine Mädchen jetzt unter dem Schutz der Polizei stehen!“ Sie lächelt den Kommissar dankbar an. Dann sieht sie sich im Raum um und ist plötzlich irritiert. Die Fenster sind vergittert und auch der Weg in den Flur wird durch dicke Eisenstäbe versperrt.
„Wo sind wir hier?“, fragt die Lehrerin verwundert.
„Das ist unsere Arrestzelle“, knurrt der Kommissar. „Wir wollen doch sicher gehen, dass kein weiteres Vögelchen wegfliegt!“ Er wendet sich den Schülerinnen zu und sieht alle zwölf der Reihe nach streng ins Gesicht. „Ihr bleibt hier so lange, bis ich herausgefunden habe, was ihr über das Verschwinden eurer Mitschülerinnen wisst!“
Die Schülerinnen sehen sich entsetzt an. „Wir wissen doch gar nichts“, protestiert Christiane und die anderen nicken zustimmend. „Sie dürfen uns deshalb nicht einfach einsperren!“
„Ich darf jeden Verdächtigen vorläufig festnehmen“, belehrt sie der Kommissar. Er betrachtet das Mädchen aufmerksam von Kopf bis Fuß. Christiane ist groß und schlank und hat glatte, dunkelblonde Haare, die ihr lang über die Schultern fallen. Unter ihrer Bluse ragen zwei üppige Brüste frech nach vorn.
„Dich, mein Täubchen, verhören wir als Erste!“, entscheidet der Kommissar.
„Was soll das? Sie können mir gar nichts vorwerfen!“ Christiane ist empört.
„Das wird sich zeigen“, sagt der Kommissar knapp und greift nach ihrem Arm.
„Ich will bei der Vernehmung dabei sein und sicher gehen, dass sie meine Schülerinnen fair behandeln“, erklärt Fräulein Sanders entschieden und stellt sich an Christianes Seite.
Der Kommissar zuckt mit den Schultern. „Na gut, wenn es sein muss - führt die beiden zum Verhör!“ Er gibt zwei Polizisten vor der Zelle ein Zeichen und die ernst blickenden Beamten nehmen die beiden jungen Frauen in ihre Mitte. Die anderen Schülerinnen sehen ratlos zu, wie die kleine Gruppe den Flur hinunter verschwindet.
Christiane und Fräulein Sanders finden sich schon bald in einem fensterlosen Raum wieder, der bis auf einen schlichten Schreibtisch und ein paar Stühle leer ist. An der einen Wand hängt ein Heizkörper, gegenüber ist ein riesiger, breiter Spiegel in die Wand eingelassen.
„Ich muss eine Leibesvisitation vornehmen“, sagt der Kommissar zu Christiane, „also stell dich mit den Händen an die Wand und mach die Beine leicht auseinander!“
„Halt, das erlaube ich nicht“, meldet sich die Lehrerin, „das Mädchen hat sich nichts zuschulden kommen lassen!“
„Das entscheide immer noch ich“, schnaubt der Kommissar, „also behindern Sie keine polizeiliche Untersuchung!“
„Wir sind keine Verdächtigen“, setzt Sanders nach, „wir haben nichts -“
„Jetzt reicht‘s“, schneidet ihr der Kommissar das Wort ab. Er gibt den beiden Polizisten ein Zeichen: „Legt ihr Handschellen an. Die Heizung ist ein guter Platz für sie!“
Christiane sieht entsetzt zu, wie ihrer Lehrerin die Hände auf den Rücken gefesselt werden und sie an die Heizung gekettet wird. „Hände an die Wand!“ brüllt ihr der Kommissar ins Ohr und zitternd folgt sie der Anweisung. Im nächsten Moment spürt sie schon, wie seine Hände über ihre Unterschenkel streifen und dann langsam nach oben wandern. Besonders ausgiebig befühlt er ihren Po, dann wandern seine Finger zwischen ihre Beine und betasten neugierig ihre Schamlippen durch die Jeans hindurch. Christiane windet sich unter seinem Griff und schluchzt beschämt.
„Stell dich nicht so an“, schnauzt der Kommissar und richtet sich auf, „die Untersuchung hast du vorlaute Göre dir selbst zuzuschreiben!“ Er drückt sich von hinten so dicht an Christiane heran, dass sie seinen Schwanz zwischen ihren Pobacken fühlen kann. „Willst du mir immer noch erzählen, dass du nicht weißt, wohin deine Freundinnen verschwunden sind?“
„Aber woher soll ich denn das wissen?“, fragt Christiane ****.
„Das müsst ihr geplant haben“, zischt der Kommissar und sein Mund ist jetzt direkt an ihrem Ohr. „Zehn Mädchen verschwinden nicht einfach so in einer einzigen Nacht!“ Seine Hände streichen über den Rücken des zitternden Mädchens. „Bei uns haben sich schon viele kleine Schlampen wie ihr herumgetrieben…“ Die Hände gleiten über ihre Taille und legen sich auf ihren schlanken, festen Bauch. „Ihr kommt aus der Provinz und sucht das Abenteuer in der Stadt…“ Seine Hände wandern nach oben und greifen nach ihren vollen Brüsten. „Ihr denkt, weil ihr schon achtzehn seid, dürft ihr mit euren Körpern ein paar schnelle Euros verdienen, was?“ Er greift kräftig zu und massiert Christiane die Brüste. Die Schülerin keucht ebenso erschrocken wie erregt auf.
„Was fällt Ihnen ein“, ruft Fräulein Sanders empört von der anderen Seite des Raumes, „meine Schülerinnen sind unschuldige, jungfräuliche Mädchen!“
„Das wird sich noch zeigen“, grinst der Kommissar und tritt einen Schritt zurück. „Na los, Kleine, ausziehen!“
„Au… ausziehen?“ Christiane sieht ihn erschrocken an und wird rot.
„Nur nicht so schüchtern“, höhnt der Kommissar und grinst breit. „Schaffst du das allein oder muss ich helfen?“
Mit hochrotem Kopf beginnt das Mädchen, sich die Bluse aufzuknöpfen. Die Polizisten an der Tür schauen aufmerksam zu und grinsen breit. Als Christiane sich schließlich den Slip abstreift und nackt im Raum steht, geht der Kommissar zufrieden um sie herum und betrachtet sie von allen Seiten.
„Wenn du nicht aussagen willst, muss ich zu härteren Mitteln greifen“, sagt der Kommissar. Er greift ihr von hinten mit einer Hand an die Brust, die andere fasst ihr zwischen die Beine. Er muss sie nicht lange bearbeiten, bis sie sich erregt in seinen Armen windet und leise stöhnt.
„Du geiles kleines Ding, sagst du mir endlich, was deine Mitschülerinnen ausgeheckt haben?“
„Aber ich weiß doch nichts“, keucht Christiane.
„Dann ab auf den Tisch mit dir“, schnauft der Kommissar. Er drückt das Schulmädchen mit dem Rücken auf die Tischplatte, zieht sie an den Hüften bis dicht an die Tischkante und drängt sich zwischen ihre Schenkel. Ehe Christiane begreift, was passiert, hat er seine Hose geöffnet und seinen prallen Schwanz an ihrer kleinen Möse angesetzt.
„Lassen Sie sie in Ruhe“, ruft Fräulein Sanders entsetzt, „das ist ein unschuldiges Mädchen!“
„Jetzt nicht mehr“, schnauft der Kommissar und drückt der Schülerin seinen Kolben mit einem kräftigen Ruck in den Körper. Christiane schreit überrascht auf und ihre langen Beine zucken hilflos in der Luft. Der Kommissar grunzt zufrieden und genießt es, in der engen Möse vor und zurück zu gleiten. Christianes kurzer **** weicht der Lust und sie hebt ihm willig ihr Becken entgegen. Sie genießt ihren ersten Fick und kommt erst wieder zur Besinnung, als der Kommissar ein letztes Mal tief zustößt und sich ausgiebig in ihr ausspritzt.
„Was machen Sie denn“, keucht Christiane, „ich will nicht schwanger werden!“
„Du hättest eben nicht die Aussage verweigern sollen“, grunzt der Kommissar und knöpft sich erschöpft die Hose zu. Dann wendet er sich an die beiden Polizisten hinter ihm, die mit großen Augen auf Christianes frisch aufgebohrte Möse starren.
„Bringt sie in eine Zelle und verhört sie weiter“, befiehlt der Kommissar, „vielleicht kriegt ihr ja noch eine Aussage aus ihr raus!“
Die Polizisten nicken sich grinsend zu, dann beeilen sie sich, das erschöpfte Mädchen vom Tisch zu heben und aus dem Verhörraum zu führen.
Der Kommissar stopft sich das Hemd in die Hose und tritt in den Flur hinaus. „Und wenn es den ganzen Tag dauert“, murmelt er leise vor sich hin, „irgendwann bringe ich schon eine der Schlampen zum Reden …“
Wie viele Verhöre der Kommissar wohl durchhält?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 7,881 Likes
- 4,212,930 Views
- 374 Favorites
- 302 Bookmarks
- 835 Chapters
- 206 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments