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Chapter 7 by laumbi laumbi

Wie entscheidet sich Kathrin?

Die Nacht soll weitergehen

1000 Gedanken schossen Kathrin durch ihren Kopf. Sie konnte nicht mehr - aber hatte noch lange nicht genug. Ihre heiße Vagina brannte an der Stelle, an der einst ihr Jungfernhäutchen gesessen hatte und ihre Rosette schmerzte von den kleinen, unsichtbaren Rissen, die der mächtige Kolben in ihr hinterlassen hatte. Und doch pulsierten ihre Schamlippen mit jedem Herzschlag, verlangen nach mehr. Ihrem Anus fehlte etwas, das sie ausfüllte - fehlte diese Enge, die sich so angenehm anfühlte. Ihr wurde klar, dass es in dieser Nacht nur eine richtige Enscheidung gab.

"Ich bin am Ende", gestand sie. "Aber ich will noch mehr. Bitte. Es soll genau so weitergehen - ich bereit für mehr Männer, das weiß ich, das will ich."

"Genau so?", erkundigte sich ihr Hengst. "Gefesselt und mit verbundenen Augen?"

"Ich wehre mich nicht und laufe nicht davon. Können wir die Fesseln weglassen? Aber die verbundenen Augen gefallen mir irgendwie."

"Nun gut. Dann muss ich aber jetzt ein paar Anrufe machen, währen du meinen Schwanz bläst. Und die Regeln bleiben gleich. Du tust, was ich sage - ohne Widerrede. Und sprichst nur, wenn ich es dir erlaube. Hast du das verstanden?"

Kathrin nickte.

Langsam löste er Kathrins Arme und Beine von ihren Fesseln. Schmerzen durchfuhren ihre Gelenke, als sie diese nach der langen Zeit wieder bewegte - doch nach kurzer Zeit ging es wieder. "Knie dich hin und beweis mir, dass du es wert bist, dich meinen Freunden vorzustellen.", befahl der Wachtmeister Kathrin.

Kathrin kniete sich hin - und tastete mit den Händen vor ihren verdunkelten Augen nach dem Ungetüm, das ihr die größten Freuden ihres jungen Teeny-Lebens beschert hatte. Da spürte sie es - ertastete es mit ihren zarten Fingern und öffnete bereitwillig ihren Mund, um die sanfte Eichel des nun weichen Luststabs in sich aufzunehmen. Sie schmeckte den dicken Schleim, der immer noch zwischen den Hautfalten des Schafts klebte, erkannte den wohligen Geschmack ihres eigenen Pussy-Safts, vermischt mit etwas Unbekanntem - dem Sperma, das nicht nur am Schwanz in ihrem Mund klebt, sondern auch weiterhin Tropfen für Tropfen zwischen ihren Schamlippen heraustropfte und sich noch immer aus ihrer gedehnten Rosette den Weg nach draußen suchte.

Sie genoß das Gefühl des weichen Fleisches in ihr, gepaar mit dem Kitzeln der Säfte, die aus ihren Löchern und über ihre Haut flossen. Jeden einzelnen Millimeter des riesigen Schwanzes leckte und küsste sie sauber, zog die letzten Tropfen Sperma aus dem kleinen Loch an der der Eichel und schmeckte willig und eifrig die Mischung aus Lustsaft und Sperma. Ihre ganze Konzentration gehört diesem Moment - sie nahm gar nicht wahr, wie der Polizist einen Anruf nach dem anderen tätigte und anderen Männern von der kleinen, dunkelblonden, nackten und willigen Schönheit in seinem Haus berichtete.

Langsam spürte sie, wie das weiche Stück Fleisch härter und härter wurde und wieder auf die beachtliche Größe wuchs, in die sich ihr gieriger Körper so sehr verliebt hatte.

Sie hatte jedwedes Zeitgefühl verloren - wie lange blies sie dieses harte Stück Schwanz nun schon? 30 Minuten? 45? 60? Sie wusste es nicht - und es war ihr egal. Alles, was für sie zählte, war das harte Stück Lust, das sie mit ihrer Zunge umspielte und plötzlich seine Adern so heftig pulsieren lies, dass selbst ihre erschöpfte Zunge jedes einzelne Pochen spürte. Dann begann der Schaft plötzlich zu zucken, und die heiße, klebrige Lust quoll Schuss für Schuss in ihren saugenden Teeny-Mund. Eng schloss sie ihre Lippen um die Eichel, um den Befehl ihres Lustbringers gerecht zu werden: Nicht einen einzigen Tropfen Sperma wollte sie verlieren und schluckte nach jedem Schuss den gleichen heißen Nektar, der noch immer ihre Scheide und ihren Anus bedeckte, von innen wie von außen.

Selbst nach dem Orgasmus der Anakonda blies Kathrin unentwegt weiter. Die Schlange verlor bereits langsam ihre unbändige Härte, doch noch immer konnte sie ihrer Spitze schmackhafte Sperma-Tropfen aussaugen und begierig tief in sich aufnehmen. Sie genoß es, die immer noch beachtlich große Eichel in ihrem Mund zu spüren. Da klingelte es an der Tür.

"Mir scheint, deine Gäste sind da. Bleib am besten gleich auf den Knien, dann kannst du deine neuen Schwänze direkt weiterblasen."

Was passiert als nächstes?

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