Chapter 45
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Die Nacht nimmt kein Ende
Sina lag stöhnend auf dem Bett, die Hände zum Kopfende gestreckt, wo Meliye sie mit den Handschellen ans Bettgestell gefesselt hatte. Ihre Wangen brannten von den zahlreichen Ohrfeigen und ihr Hinterkopf schmerzte von dem harten Sturz gegen den Bettrahmen.
Das war aber alles nichts gegen die Angst und Scham, die sie erfüllte, seit die große Schwarzhaarige sich zwischen ihre Beine gekniet und unbarmherzig ihre Oberschenkel auseinandergedrängt hatte. Offen und schutzlos lag sie im Licht der funzeligen Nachttischlampe vor ihr und war allem ausgeliefert, was die vollbusige Türkin sich ausdachte. Dass es nichts Gutes sein würde, darauf ließ deren gehässiger Gesichtsausdruck schließen.
"Ich will das nicht. Hör auf", bettelte sie, als die Finger der anderen ihre Schamlippen berührten, zart streichelten und sachte auseinanderzogen. Die unten Liegende wollte sich wegdrehen, sich den unerwünschten Zuwendungen entziehen, musste aber bald feststellen, dass ihr dies völlig unmöglich war. Sina wurde es schlagartig heiß und sie lief knallrot an. Es war ihr sehr unangenehm, an diesen Stellen angefasst zu werden. Aber es war ganz anders, als sie gedacht hatte. Es kitzelte ein wenig. Dafür kribbelte es stärker in ihrem Bauch. Meliye ging sehr sanft vor und wusste offenbar, was sie tat. Die erfahrene Frau hatte sich selbst und so manche andere schon zum Orgasmus gefingert. Sie würde es langsam angehen. Doch das Ende wäre unausweichlich. Und sie würde es genießen.
"Lass mich, ich will n... nnn ... ng-hnnggg!"
Meliye grinste, als ihrem Opfer die Worte im Hals stecken blieben. Sie befeuchtete ihren Daumen, bis der glatt und glitschig war. Erst dann führte sie ihn bedächtig zu Sinas Kitzler, der sich bereits deutlich sichtbar und verdächtig dunkelrot von der rasierten Umgebung abhob. Als der Daumen behutsam über die empfindlichste Stelle rieb, konnte Sina nicht mehr an sich halten. Sie bockte und stöhnte lauthals.
"Hm? Du wirst zu laut. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Wir wollen doch ungestört bleiben, nicht wahr, meine Süße?"
Sie stopfte der Gefesselten ein Tuch zwischen die Zähne und fixierte es mit einem Seidenschal, den sie im Nacken verknotete. Nach dieser Vorbereitung begann sie, ernst zu machen. Schon bald musste sie ihre Spielgefährtin mit ihrem eigenen Körpergewicht fixieren, um zielgerichtet weitermachen zu können.
Und das Ziel ließ Meliye nicht mehr aus dem Blick. Das unerfahrene Mädchen bäumte sich vergeblich auf und jammerte hilflos in den Knebel. Ihr Puls hämmerte in den Schläfen, ihre Kehle brannte und sie schwitzte am ganzen Leib. Das Schlimmste war jedoch, dass sie immer stärker und dringender das Gefühl hatte, pinkeln zu müssen. Der Druck in ihrem Unterleib wurde schier unerträglich und in nackter Verzweiflung spannte sie ihre Muskeln an.
Doch ihre Peinigerin ließ nicht locker und zuletzt wurde es einfach zu viel. Sina gab nach. Ein Wunder geschah. Ihr Verstand setzte aus. Wellen liefen mit Macht durch ihren Bauch, ihre Beine, ihre Arme, ihren ganzen Körper. Ihre Augen waren geschlossen, trotzdem sah sie bunte Lichter. Die Zeit blieb stehen.
Als sie ihre Umgebung zusehends wieder wahrnahm, bemerkte sie sehr wohl eine verdächtige Nässe zwischen ihren Schenkeln, aber es fühlte sich nicht so an, als habe sie ins Bett gemacht.
Während sie weggetreten war, hatte die Größere sie auf die Seite gedreht, die Beine gespreizt und sich intim an sie herangedrängt. Wie zwei leicht geöffnete Scheren waren ihre Unterleibe ineinander verschränkt. Betreten spürte Sina, wie Meliye deren sensibelste Region gegen ihre eigene drückte. Weit riss sie die Augen auf, als die andere anfing, sich zu bewegen, und die empfindlichen Stellen aneinander zu reiben. Aber das ging doch nicht! Das war unanständig. Unaussprechlich!
So sehr sie es sich auch wünschte, sie konnte nicht verhindern, dass ihr durch die Berührung erneut heiß und kribbelig wurde. Unwillkürlich spannte sie mit der geringen ihr verbliebenen Kraft alle Muskeln an, um sich der vor und zurück rutschenden Meliye entgegenzustemmen.
Die Erfahrenere wusste sehr wohl, was sie tat. Und sie tat es so, wie es sich für sie selbst am schönsten anfühlte. Stetig und gezielt trieb sie ihrem eigenen Höhepunkt entgegen. Ihre Gespielin war nicht so abgeklärt und hatte sich von ihrer vorhergehenden Ekstase auch noch nicht vollkommen erholt. Ihre Muschi war höllisch empfindlich. So kam Sina als Erste, lange bevor Meliye auch nur nahe war. Unbeirrt machte die weiter und ritt ihre Bettgefährtin zu einem zweiten und dritten, ehe sie selbst einen welterschütternden Orgasmus erlebte.
Es blieb nicht der letzte in dieser Nacht.
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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