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Chapter 7 by Redboom Redboom

Was passiert nun?

Die Mutter will ihn ficken.

„Oh, Thomas, das ist jetzt der richtige Kick... Du weißt ja, ich mag es, wenn man sich beeilen muss!“ sagte seine Mutter lüstern.

Sein imaginäres Bild von dem hübschen, kleinen Po verpuffte abrupt, als seine Mutter ihr Nachthemd auszog und ihr linkes Bein über sein linkes schob. Seine Hand lag jetzt direkt auf der nackten Haut ihres Gesäßes, während er gleichzeitig spürte, wie es zwischen ihren Beinen sehr feucht war, als sie sich wohlig aufstöhnend an seinem Oberschenkel rieb. Er war dankbar, dass er es nicht sehen konnte. Sie küsste ihn jetzt so, als ob sie ertrinken würde und er hatte das Gefühl, dass ihre Zunge tief in seinem Rachen steckte. Sie begann heftig sein Bein zu reiten und Paul kam sich benutzt vor. Dann legte sie ihre Hand erneut auf die seine, die auf ihrem Po lag. Mit forderndem Nachdruck führte sie seine Finger in die Spalte, die ihre Pohälften separierte. Unter dem Druck wurden seine Finger an ihren Anus gepresst. Sein Tastsinn gab ihm unmissverständlich zu verstehen, dass es wirklich ihre dunkle Öffnung war. Die Vorstellung war revoltierend, aber zu seinem Grauen begann sein Schwanz dabei steif zu werden, als sie ihn gurrend aufforderte:

„Steck ihn tiefer rein, Thomas, richtig tief. Du magst das doch...“

Als er nicht reagierte, streckte sie sich etwas, während sie gleichzeitig auf seine Hand presste. Wie von selbst drang sein Finger zutiefst in ihren hinteren Eingang ein. Er wurde von dem elastischen, feuchten Gewebe regelrecht umklammert. Er mochte sich nicht vorstellen, wie sein Finger riechen würde, aber er wurde zu seiner Schmach trotzdem noch steifer, als sie wollüstig aufstöhnte.

Sie merkte das und gluckste vor Vergnügen, als sie sich mit einem kleinen Seitenruck einfach auf ihn setzte und seinen Penis in sich einführte. Binnen Sekunden war sein noch nicht ganz harter Stab von ihrer Öffnung gänzlich verschluckt, die ihm wie ein sumpfiger Abgrund erschien, dessen faltiger Eingang sich mit einem patschenden Laut öffnete. Sie begann laut zu hecheln. Er fühlte ihre Feuchte an der Haut seines Unterleibs und nahm mit Entsetzen wahr, wie sie auf ihm ritt, wobei die intime Reibung und das obszön laute feucht-schlabbernde Geräusch bei jedem Auf und Ab ihn steif und steifer werden ließ, obwohl er sich gerade bewusst wurde, dass sie gehört werden konnten.

„Nicht so laut! Denk doch...“

Sie lachte auf: „Und wenn schon... Das hat dich doch sonst auch nie gestört, Thomas, wenn du in Fahrt warst.“

Sie ließ sich hart auf ihn fallen und Paul konnte eben so wenig ein Stöhnen unterdrücken wie sie. Ihm machte der Gedanke an seinen Vater aber schwer zu schaffen, auch weil das Licht der Dämmerung heller wurde. Als sie den Kopf in den Nacken warf, sah er ihre Brüste tanzen, als sie sich in die Erregung hinein steigerte. Er wusste nicht, wo er hinblicken sollte. Sie schrie auf, als sie sich auf ihm ausstreckte und ihre Beine schloss. Dann schrie sie noch einmal lauter und länger auf, als ein Schauer ihren Körper überlief.

Er war nur noch ein Bündel von widersprüchlichen Gefühlen. Er war entsetzt, dass sein Vater das mitbekommen könnte. Ebenso verstörte ihn die Tatsache, dass es seine Mutter war, die ihm die Unschuld raubte. Gleichzeitig erfüllte ihn ein gewisser Stolz, endlich ein Mann geworden zu sein. Und dann war da noch die Tatsache, dass er immer noch in ihr war.

Er wagte es weder sich zu rühren noch etwas zu sagen. Es war befremdlich, wie sein Penis sich in ihr anfühlte. Er hatte Lustgefühle, die nicht zu verleugnen waren, und gleichzeitig schauerte es ihn, ihren Körper zu spüren.

Wo spritzt Paul ab?

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