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Chapter 9
by
Toby Mark
Was bringt der nächste Tag?
Die Mädchen werden an Zuhälter vermittelt
Pünktlich um zehn Uhr morgens betrat Kralle gut gelaunt den Frühstücksraum seines Klubs. Alle zwanzig Mädchen sowie ihre Lehrerin saßen in weißen Klub-Morgenmänteln gekleidet bei Kaffee und Brötchen. Die Stimmung war gedrückt, denn mittlerweile waren alle wieder klar im Kopf und vielen Mädchen war ihr zügelloses Verhalten aus der letzten Nacht peinlich.
"Guten Morgen, meine Lieben", rief Kralle, "ich hoffe, ihr habt alle gut geschlafen! Ich möchte mich ausdrücklich für eure gestrige Aufgeschlossenheit und engagierte Mitarbeit bedanken. Ihr habt den Schuldenberg eures Lehrers um einige zehntausend Euro verringert. Aber leider ist da noch eine größere Summe offen. Ich habe mir deshalb eine Lösung einfallen lassen, von der alle profitieren werden."
Kralle machte eine kleine Kunstpause und lächelte in die Runde. Ungläubig bis erschrocken sahen ihn die meisten Mädchen an, als er fortfuhr: "Ihr werdet weiter für uns arbeiten. Und zwar in Frankfurt, nicht weit von eurem Wohnort entfernt. Geschäftsfreunde von mir, die ihr gleich kennenlernen werdet, unterhalten dort fünf sehr exklusive Clubs, die ständig Nachwuchs suchen. Ihr werdet dort regelmäßig zur Sexarbeit antreten. Zwei Wochenenden im Monat habt ihr dort zu erscheinen und eure Körper den Gästen zur Verfügung zu stellen. Wenn es euch Spaß macht, dürft ihr natürlich auch öfter arbeiten. Ihr bekommt auch ein kleines Taschengeld für eure Dienste. Außerdem haben wir euren Lehrer verpflichtet, jede von euch mindestens um eine Abiturnote hochzustuften. In acht Monaten geht das Schuljahr zu Ende. Dann endet auch eure Arbeitspflicht. Na, ist das etwa kein fairer Deal?"
Grinsend sah sich Kralle im Raum um. In manchen Gesichtern meinte er echtes Interesse erkennen zu können, anderen war die Empörung deutlich anzusehen.
"Um eure Entscheidung zu erleichtern und eventuelle Bedenken zu zerstreuen, habe ich hier für jede von euch einen Umschlag mit Fotos." Kralle winkte einen Angestellten heran, der Umschläge mit den Namen der Mädchen verteilte. "Diese Fotos zeigen euch bei den Aktivitäten der letzten Nacht und belegen, wieviel Spaß ihr hattet. Erinnert euch daran! Die Fotos dürft ihr behalten. Jene, die noch zögern, sollten sich überlegen, wie schnell solche Bilder in falsche Hände geraten. Nicht auszudenken, wenn sie jemand ins Internet hochlädt oder euren Eltern schickt!"
Im Raum war es mucksmäuschenstill. So manche Schülerin erbleichte beim Durchblättern der Fotoabzüge. Andere konnten sich ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen. Nicht jedem Mädchen schien das Erlebte unangenehm zu sein.
"Ihr geht jetzt alle in den Saal zurück", ordnete Kralle an, "dort lernt ihr eure künftigen Arbeitgeber kennen. Es handelt sich um fünf seriöse Kollegen, die euch begutachten und unter ihren Clubs aufteilen werden. Ich erwarte von euch Offenheit und freundliches Entgegenkommen!"
Die Mädchen wurden wieder in den großen Festsaal geführt. Auch die Lehrerin hielt Kralle für attraktiv genug, um sie den Clubbesitzern anzubieten. Nur Alexa und Annika nahm er beiseite.
"Ihr zwei bleibt hier", befahl er, "ich möchte euch mit jemandem bekannt machen!"
Die Hälfte der Schülerinnen zeigte sich aufgeschlossen, begutachtet zu werden. Jede zweite aber folgte nur unwillig der Aufforderung. Als sie die fünf Clubbetreiber sahen, verstärkte sich ihr Argwohn noch. Nur zwei sahen halbwegs seriös aus, die anderen wirkten mit ihren großflächigen Tatoos, den schweren Goldketten und ihrem ganzen Auftreten eher wie Zuhälter - was sie in Wirklichkeit ja auch waren. Als die Mädchen die Bademäntel ablegen und nackt im Saal auf und ab gehen sollten, regte sich Protest. Erst die Erinnerung daran, dass ihre Fotos auf Pornoseiten veröffentlicht werden könnten, ließ die Schülerinnen einlenken.
Fachmännisch inspizierten die Männer die neuen Mitarbeiterinnen von Kopf bis Fuß. Sie befühlten die jungen Körper und testeten die Festigkeit von Brüsten und Schenkeln. Vagina und Anus jedes Mädchens wurden gründlich untersucht, wobei sich die Mädchen breitbeinig vor die Prüfer stellen mussten. Einen Spaß erlaubten sich die Männer, indem sie in dieser Stellung die jungen Mösen wichsten, bis die Schülerinnen geil und nass wurden und zitternd nach Luft schnappten.
Anschließend holte man die Angestellten des Clubs zu Hilfe, um die Blaskünste der Schülerinnen zu beurteilen. Jene Männer, die am Abend zuvor nur hatten fotografieren und filmen dürfen, stellten sich bereitwillig als Testobjekte zur Verfügung. Die Zuhälter verfolgten das Geschehen mit professionellem Blick und gaben den Mädchen Anweisungen, wie sie die Schwänze noch besser lutschen könnten. Danach ging man zum Ficken über. Dabei nahm man sich die unwilligsten Schülerinnen als erste vor, um Gegenwehr im Keim zu ersticken.
Den größten Widerstand leistete Verena, die sich selbst unter **** nur **** hatte entjungfern lassen. Ihr musste man besonders lange zureden und gleich drei Assistenten wurden für sie abgestellt. Sie streichelten und stimulierten sie am ganzen Körper, fanden heraus, was sie am meisten erregte und fickten das Mädchen dann den ganzen Vormittag. Als man ihr mittags wie allen anderen Schülerinnen auch die Scham rasierte, war ihr Widerstand gebrochen. Ihr künftiger Chef entschied, dass ein wenig blonder Flaum um ihre kleine Scheide herum ausreichend sei, um Verenas Jugendlichkeit und Frische zu betonen. Er wies sie an, sich ab sofort regelmäßig entsprechend zu rasieren, und sie nickte ergeben. Danach wurde das Mädchen weitere Stunden in allen denkbaren Stellungen durchgenommen. Am späten Nachmittag war sie vollständig abgerichtet und nahm selbst die längsten und dicksten Schwänze im Saal gern in sich auf. Ihr Zuhälter schickte an Stammkunden per E-Mail Fotos ihres unschuldigen Gesichts und der rasierten Möse. Keine halbe Stunde später war die Kleine für das erste Arbeitswochenende komplett vorbestellt. Unter Liebhabern junger Mädchen machte Verena in den nächsten Wochen schnell Karriere. Aber das ist eine andere Geschichte...
An diesem Sonntag floss das Sperma genauso heftig wie am Abend zuvor. Die Zuhälter gingen allerdings professioneller und gründlicher vor, als die Freier. Sie achteten darauf, dass auch die Mädchen zu Orgasmen kamen und ermunterten sie, alles mögliche auszuprobieren. So wurde jede einzelne Schülerin konzentriert und fachmännisch eingearbeitet und nicht wenige fanden echten Spaß daran. Am späten Nachmittag teilte man ihnen dann mit, in welchem Club sie sich am nächsten Wochenende zum Dienst zu melden hätten. Auch die Lehrerin, die sich als gut fickbar erwies, wurde für die Sexarbeit eingeteilt. Zudem wurde sie verpflichtet, auf die Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit der Mädchen zu achten. Danach durften alle in ihr Hotel zurückkehren - gerade noch rechtzeitig, um zu packen und den Zug für die Rückfahrt zu erreichen. Die Schülerinnen hatten zwar von Hamburg kaum etwas gesehen, kehrten aber doch mit vielen neuen Eindrücken zu ihren ahnungslosen Eltern zurück.
Was haben denn Alexa und Annika inzwischen erlebt?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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