Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 2
by
drz
What's next?
Die Kurzausbildung
Die Dame am Empfang trat ein und brachte eine Runde Sekt zur Feier des Tages mit. Wir prosteten uns zu. Ich bin Janet deine Vorgesetzte, sagte sie. Und Peter hast du ja schon kennen gelernt. Ich denke wir fangen dann gleich mal an. Morgen ist dein erster Tag in der Produktion. Wir werden hier im Haus einen Film drehen. Diese Suite wurde extra dafür angemietet. Im großen Saal stehen schon die Kameras. Peter wird dich gleich im Nebenzimmer vorbereiten. Ich gehe schon mal vor.
Sie ging durch die Tür und sagte laut fertig.
Das war für Peter das Zeichen. Er zerrte mich zur Tür. Schuppste mich in den Raum. Ich kam vor dem Bett zum Liegen. Er zog mich an den Haaren aufs Bett. Meine Hände wurden an die Bettpfosten gefesselt. Immer wieder Schlug er mich.
Ich schrie, und er schlug.
Er befahl mir ruhig liegen zu bleiben. Dann würde er mit den Schlägen aufhören. Und so trat Ruhe ein. Ich lag da und er befummelte mich. Mein kurzer Rock war kein Hindernis. Und mein Top zerschnitt er genauso wie mein Höschen. Alles Weiße wurde ein Opfer einer sehr scharfen Messerklinge. Erst jetzt bemerkte ich, das ich auf einem schwarzen Bettlaken lag. Mein Rock, Strümpfe und Schuhe waren ebenfalls Schwarz. Dazu passten die schwarzen Lederriemen, mit denen meine Hände an das schwarze Bett gefesselt waren.
Lerne; sagte Peter. Du bist in der Wellt Satans. Nur Satan betest du an. Ich bin Satan. Du Antwortest auf keine Frage mit nein. Wenn ich dich frage, wer du bist antwortest du: „Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst. Ich werde dich erst dann Ficken, wenn es echt klingt. Und nur Ficken unterbricht deine Prügel.
Ich antwortete: Oh Gott was bist du für ein perverses Schwein.
Er ließ von mir ab. Aber nur um eine schwarze kurze vielfransige Peitsche zu hohlen. Wen betest du an? Die Peitsch sauste auf mich nieder. Er schlug immer wieder zu. Irgendwann sagte ich dann: Oh Satan hör auf ich flehe dich an.
Er hielt inne. Wer bist du?
Nein bitte nicht.
Seine Faust schlug in meinem Bauchnabel ein. Mir blieb die Luft weg. Wer bist du?
Ich bin deine Sklavin.
Eine folge von Schlägen traf die Innenseiten meiner Schenkel. Wen betest du an?
Satan. Bitte Satan hör auch mich zu schlagen.
Was unterbricht deine Verprügelung?
Ich weinte.
Was unterbricht deine Verprügelung?
Ficken.
Wer bist du?
Ich hatte gelernt. Oh Satan, ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst.
Sag es noch einmal in die Kamera. Janet stand in der Ecke und filmte die ganze Zeit.
Ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst.
Willst du es wirklich?
ja Fick mich. Nur schlag mich nicht mehr. Und schon schlug es wieder ein.
Falsche Antwort.
Was soll ich tun? Fick mich wie du es willst. Ich bin deine Sklavin.
Das lassen wir gerade noch einmal durchgehen.
Er stieg vom Bett und zog sich aus. Ich lag auf dem Rücken. die Hände an die äußeren Bettpfosten gefesselt. Er setzte sich auf meine Brust und steckte ohne ein Wort zu sagen seinen Schwanz in meinen Mund. Ich fing an seine Eichel zu lecken. Er zog seinen Schwanz zurück. Eine Ohrfeige traf mich.
Beweg deinen Kopf vor und zurück, wenn du ihn bläst Sklavin.
Wieder steckte er mir den Schwanz in den Mund. Ich tat wie mir befohlen. Er zog den Schwanz raus. Eine Salve Ohrfeigen mit beiden Händen traf mein Gesicht.
Wo bleibt deine Zunge. Willst du lieber geschlagen werden?
Nein, bitte nicht mehr schlagen.
Dann bitte mich darum.
Satan bitte schlage mich nicht, bitte.
Wer bist du?
Oh Satan, ich bin deine Sklavin. Fick mich wie du es willst.
Amen sagte er. Sein Schwanz drang in meine Mundhöhle vor und ich blies in. Mein Hals fickte diesen Schwanz so weit es nur eben ging. Schwer atmend zog Peter seinen Schwanz aus meinem Mund.
Ich hatte Angst. Bitte Satan fick mich weiter. Ich wollte nicht geschlagen werden.
Er lächelte mich an. Gleich. Eine kleine Pause wird uns beiden guttun. Er stand auf. Löste meine Fesseln vom Bettgestell. Er gab mir zwei weitere Riemen.
Schnalle die Riemen an deinen Knöcheln.
Ich tat wie mir befohlen.
Gut. Ich will dir den Arsch versohlen. Leg dich auf den Rücken. Mit den Karabinerhaken hängst du deine Beine an das Bettgestell wo vorher deine Hände waren.
Bitte Satan nicht zu fest schlagen, bitte.
Worum sollst du mich bitten?
Bitte fick mich.
Ja, das werde ich. Hoch mit den Händen zu den Füßen.
Meine Hände wurden ebenfalls am Bettgestell festgemacht. Mein Arsch stand hoch in der Luft. Fast senkrecht waren meine Lendenwirbel. Es geht los. Er nahm die Peitsche und mahlte mir ein Paar Striemen quer über den Arsch. Ich wimmerte. Dann drehte Peter die Schlagrichtung. Die Peitsch sauste zwischen meine Beine. Sie traf meine Schamlippen und meinen Anus. Es schmerzte höllisch. Ja höllisch. Also schrie ich. Bitte Satan fick mich wie du willst. Aber fick mich.
Die Kamera hielt alles fest. Was für eine Scham. Peter hielt inne. Wenn du willst, ficken wir jetzt weiter.
Ja, ich will. Satan bitte fick mich.
Er ging vom Bett und holte das Messer, dass schon mein Top und mein Höschen auf dem Gewissen hatte. Ohne ein Wort zu sagen öffnete er meine Schamlippen mit zwei Fingern. Das Messer fuhr in mich hinein. Jetzt ganz ruhig bleiben sagte Peter. Es tut gleich ein bischen weh.
Er sollte recht behalten. Mit dem Messer in der Fotze traute ich mich nicht, mich zu bewegen. Er schnitt mir in meine Muschi. Gleich am Eingang. Er wusste genau wo er den Schnitt ansetzen musste. Etwas Blut floss in meine Möse. Sein Schwanz nahm die Position des Messers ein. er fickte mich Hard und Tief.
Ich stöhnte laut. Über all diese Schmerzen, hatte ich doch tatsächlich einen Orgasmus bekommen. Als er kam spritze er mir seinen Samen in mein Loch. Peter stieg vom Bett. Ich hatte angst. Er fickte mich nicht mehr. Deine Schläge werden nur durch ficken unterbrochen hatte er gesagt. Was hatte er vor? Würde es wieder weh tun? Er holte ein weißes Tuch und legte es mir über den Hintern. Ich zitterte am Ganzen Körper. Fesseln wurden gelöst.
Setz dich auf das Tuch sagte Peter.
Ja Satan; sagte ich.
Mach die Beine Breit. Las die Soße in das Tuch laufen. Fickst du gerade?
Nein Satan.
Warum bittest du mich nicht um einen Fick? Und schon klatschte die Peitsche auf meinen Rücken.
Satan bitte fick mich stammelte ich.
Erst musst du bestraft werden. Die Striemen auf deinem Rücken werden dich lehren mich immer zum ficken zu animieren.
Die Peitsche sauste durch die Luft.
Bleib ganz ruhig sitzen. Du willst doch nicht das Tuch versauen. Nimm die Arme über den Kopf ich will deine Seiten bearbeiten.
Ich tat wie mir befohlen. Bitte fick mich flehte ich unter Tränen als die Peitsch meine seitlichen Rippen traf.
Ja, jetzt ist es gut. Deine Wunden werden morgen noch gut zu sehen sein. Es wird wohl reichen.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Comments