Steigen die Herausforderungen mit Spiel weiter?

Die Hitze steigt

Chapter 5 by petra1 petra1

Die Aufgaben wurden langsam mutiger. Die Stimmung im Raum heizte sich spürbar auf, auch wenn noch alles im Rahmen blieb. Die Luft schien dicker zu werden, die Blicke intensiver.

Anna und Michael küssten sich richtig – nicht nur ein kurzer Schmatzer, sondern ein langer, leidenschaftlicher Kuss. Anna saß danach mit roten Wangen da, Michael grinste zufrieden.

Hans zog seine Schuhe und Socken aus. Er versuchte, es lässig zu machen, aber man sah ihm die leichte Verlegenheit an.

Lena musste Michael über die nackte Brust streicheln. Sie tat es mit einem schelmischen Lächeln, fuhr mit den Fingern langsam über seine Haut. Michael schloss kurz die Augen.

Anna durfte Hans auf den Po fassen. Sie klatschte ihm spielerisch drauf, die Runde lachte.

Lukas musste 12 Liegestütze machen. Er tat es mit hochrotem Kopf, schwitzend und sichtlich angestrengt. Die Gruppe zählte laut mit.

Dann war Markus dran. Er drehte die Flasche – und wie verhext blieb sie wieder bei mir stehen. Manipuliert er irgendwie das Flaschendrehen, dass sie so oft auf mich zeigt?, dachte ich misstrauisch. Ich ahnte es schon: Er würde mich wieder provozieren.

Markus (mit einem breiten Grinsen): „Dare.“ Ich schluckte. „Was soll ich machen?“ „Zieh die Bluse ganz aus.“

Das war definitiv zu viel. Die Bluse vor den Arbeitskollegen ausziehen – das war für mich ein klares No-Go.

Ich: „Nein“, sagte ich sofort und bestimmt. Markus grinste noch breiter. „Dann 10 Liegestütze.“

Ich fluchte innerlich. Liegestütze in meiner Bluse – das war zwar unangenehm, aber immer noch besser als oben ohne. Ich ging in Position und begann. Schon nach den ersten Wiederholungen spürte ich, wie meine Brüste nach unten hingen und bei jeder Bewegung schaukelten. Beim fünften oder sechsten Liegestütz sprang tatsächlich ein weiterer Blusenknopf auf. Die Bluse klaffte jetzt deutlich auf.

Die gierigen Blicke der Männer durchbohrten mich. Ich spürte sie regelrecht auf meiner Haut – auf meinem Dekolleté, auf dem schwarzen Spitzen-BH, der immer mehr zu sehen war. Mein Gesicht glühte vor Scham. Ich schwitzte, mein Atem ging schwer.

Als ich fertig war, setzte ich mich wieder hin. Die Bluse war jetzt so weit offen, dass mein knapper BH das Bild prägte. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, versuchte, mich etwas zu bedecken, aber es half kaum.

Die Hitze im Raum war spürbar gestiegen. Die Stimmung kippte langsam, aber sicher. Und ich ahnte, dass das erst der Anfang war.

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