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Chapter 45 by Blubel Blubel

Wie entscheidet sich Martin?

Die Entscheidung wird ihm abgenommen

Noch während ich überlegte, was ich tun sollte, kam Jamila aus dem Schlafzimmer verschämt lief sie nackt an uns vorbei zu Couch wo die meisten ihrer Sachen lagen.„ Du brauchst dich nicht zu verstecken süße, nichts was wir gestern nicht schon gesehen haben komm lieber und iss was." lacht Achim und nimmt einen kräftigen Schluck Kaffee. Kurze Zeit später kommt auch Larissa aus dem Zimmer, sie ist noch etwas wacklig auf den Beinen und ich helfe ihr zur Couch ihre Sachen einzusammeln. Bis auf Achim der die Situation weidlich genießt eine sehr betretene Stimmung am Tisch. Die Mädels haben längst begriffen das Abadalla und Achmed nur ein Vorwand waren und wir sie benutzt hatten. Ich bekam kaum einen Bissen runter, wie sollte ich Regina all das nur erklären.„ Könnt ihr mich bitte nach Hause fahren" seufzt Jamila schließlich. „Na klar aber wollt ihr nicht vielleicht erstmal Duschen oder wollt ihr so nach Hause?" bietet Achim ganz selbstlos an, während sein Blick auf Jamilas Scham ruht. Beschämt steht Larissa auf „Ich gehe zuerst, wenn das OK ist?" sie schaut zu Jamila, die nur beschämt auf ihren Teller starrt und stumm nickt. Kurz nachdem sie gegangen ist, verschwindet Achim in Richtung Schlafzimmer, wie ich dachte, um die Videoaufnahmen zu holen. Für eine kurze Weile saßen Jamila und ich stumm am Tisch jeder mit seinen eigenen Gedanken. „Du bist kein Freund meiner Brüder, oder?", fragt sie letztlich leise mit zitternder Stimme. „Ich... wieso fragst du?" „Ich habe die Typen gesehen, mit denen meine Brüder sonst so rumhängen Achim würde ich sofort abnehmen, dass er zu ihnen gehört aber dir nicht. Da du also scheinbar keiner ihrer Freunde bist, kann ich nur vermuten, dass du einer bist dessen Frau oder Freundin sie ausgespannt haben und das hier deine **** war." Es ist, als würde ihr Blick direkt in mein innerstes reichen und ertappt schaue ich zu Boden.„Ich... Sie haben es verdient für alles, was sie mir angetan habe entgegne ich ihr wutentbrannt und die ganze Wut und Frustration bricht aus mir heraus." „Ich verstehe Martin, wenn das dein richtiger Name ist, das Verhalten meiner Brüder macht mich krank, sie denken ich bekomme nicht mit wie sie über die Frauen und Männer sprechen deren Leben sie zerstören oder wie sie ihre deutschen Frauen behandeln aber Larissa hat, damit nichts zu tun sie hat es bereits so schwer genug auch ohne das sie die Verfehlungen meiner **** treffen.""Meine Wut verraucht etwas und apropos Larissa Achim war immer noch nicht wieder da und ich wunderte mich, wo er stecken könnte, als mir ein schlimmer Verdacht kam. Ich ging zum Badezimmer.

Larissa hatte sich unter die Dusche gestellt und das heiße Wasser und die Seife auf ihrem geschundenen Körper taten ihr sichtlich gut. Als sie sich gerade ihre Haare einschäumte und ihre Augen geschlossen hatte, schlüpfte Achim unbemerkt ins Badezimmer und entledigte sich schnell seiner Klamotten. Erschrocken ließ Larissa fast den Duschkopf fallen als sie merkte, wie kräftige Pranken sie packten und sie einen steifen Schwanz zwischen ihren Beinen spürt. Wütend dreht sie sich und schiebt den überraschten Achim weg von ihr. „Fass mich nicht nochmal an hast du verstanden Achim?" wüten schaut sie Achim, an der sich aber nicht einschüchtern lässt. Trotz ihrer erheblichen Gegenwehr gelingt es ihn sie an ihren Hüften zu packen und fest gegen ihn zu drücken, sein Schwanz zwischen den beiden auf ihrem Bauch. Er drückt seine Zunge in ihren Mund und zwingt ihr einen Kuss auf. **** zappelt Larissa und Tränen beginnen ihr Wangen runter zu laufen.„ Stell dich nicht so an gestern Abend hattest du auch deinen Spaß.""Es reicht Achim" rufe ich von der Badezimmer Tür, Achim schaut überrascht in mein wütendes Gesicht. Es gelingt Larissa sich loszureißen und sie stolpert in meine Arme. Noch etwas überrascht von meinem plötzlichen Anflug von Selbstbewusstsein nimmt er seine Sachen und geht ins Wohnzimmer. Bevor wir ins Auto steigen umarmt Larissa mich nochmal fest. Nachdem beide Mädchen geduscht haben sitzen wir im Wagen und fahren als erstes Larissa nach Hause. Nachdem wir das Mädchen in einer schlechten Gegend abgesetzt haben fahren wir mit Jamila weiter die wortlos auf der Rückbank sitzt.„ Ihr könnt mich hier rauslassen ich laufe den Rest""Wie du willst süße" Achim lässt sie aussteigen. Wir haben noch 10 Minuten fahr weg vor uns als Achim die Stille durchbricht „Ich bin beeindruckt Brüderchen" ich gucke ihn missmutig und verwirrt an. „Naja dein Auftritt eben vielleicht ist doch noch nicht alles Hoffnung an dir verloren gegangen" lacht er. „Dein neues Selbstbewusstsein steht dir.""Ich habe heute Nacht mit meinem Boss gesprochen wir könnten noch jemanden mit deinen buchhalterischen Fähigkeiten gebrauchen und er hat in seinem Konzern noch einen Posten frei.""Ich habe einen Job und bin zufrieden damit." Erwidere ich kurz angebunden, wobei ich mir gerade nicht klar war, ob ich auf Achim oder mich sauer war. Als wir bei mir zu Hause ankamen Achim mir eine Visitenkarte in die Hand „Falls du es dir anders überlegst, sag Achim schickt dich und vertrau mir, es lohnt sich."

Ich stecke die Karte in meine Hose und verabschiede mich kurz angebunden von Achim. Regina bemerkt zwar zu Hause, das etwas anders ist, aber ich beruhige sie, damit das ich nur etwas überarbeitet war, weil Achims "Buchhaltung" mich so lange aufgehalten hat. Die nächsten Tage gestalten sich kompliziert nicht nur privat, sondern auch auf der Arbeit. Die Ereignisse der Nacht mit Larissa und Jamila lassen mich nicht los, immer wenn ich daran denke, packt mich die Wut auf Abdalla das er mich dazu **** hat so etwas zu tun oder war es etwas, was schon lange in mir schlummerte und nun ausgebrochen war. Ich war die meiste Zeit gereizt und missmutig während ich versuchte mir klar zu werden was in mich gefahren war und wie es weiter gehen sollte. Regina war zum Glück meist lange unterwegs aber auch sie bemerkte, das etwas nicht stimmte. Letztlich entschied ich mich eine Woche Urlaub zu nehmen, bis ich wieder klar war. Am Freitag schließlich rief Achim an und sagte, ich würde mich gerne mit seinem Boss treffen und das Jobangebot mit ihm besprechen da ich nicht wusste, was mich erwartet zog ich meinen besten Anzug an. Ich sagte Regina das ich wieder bei Achim sein würde und es länger dauern würde bis ich den Rest seines Buchhaltungsproblems lösen konnte. Sie wünschte mir gutes gelingen und ich machte mich auf den Weg zum verabredeten Treffpunkt in einen edlen Club am Stadtrand. Vor dem Club traf ich Mark und Hermann die scheinbar den russischen Türsteher kannten und so konnten wir problemlos direkt durch den VIP Eingang rein. Drinnen warte Achim bereits und zusammen gingen wir in den VIP Bereich.„ Es freut mich, das du dich anders entschieden hast Martin", sagte er, "Wir werden sehen" sagte ich und Achim und ich traten an 2 Schränken von Bodyguards vorbei in eine der VIP-Lounges, die erheblich größer war, als sie von außen ausgesehen hatte. Drinnen standen weitere 4 Bodyguards die den anderen beiden vor der Türsteher in nichts nachstanden, an den beiden Stangen tanzten 2 bezaubernde Mädchen und im hinteren Bereich sah ich 3 Männer in teuren Maßanzügen sitzen, die direkt einem Mafiafilm entsprungen sein konnten. „Martin das ist Boris Nemsov der Eigentümer von Nemsov Petroil er deutete auf den Mann in der Mitte der Mann links ist Vladimir Lushkov sein Vizepräsident und zu seiner rechten Nikolai Nishkin sein Sicherheitsberater.„Wow ich wusste nicht das Achim so bedeutende Leute kannte und kam mir auf einmal sehr klein und verloren in diesem Raum vor. „Sie müssen Martin sein Achim hat mir viel von ihnen erzählt nun wir suchen für unsere Buchhaltungsabteilung einen verlässlichen Leiter für unsere Deutsche Tochter und nachdem was Achim uns erzählt hat, möchten wir ihnen gerne den Job anbieten." Ich war sprachlos, Vladimir ging mir mit mir an einen separaten Tisch während Nikolai und Achim etwas mit Nemsov besprechen. Ich unterhielt mich noch etwas mit Vladimir und das Jobangebot war so gut, das ich es unmöglich ablehnen konnte.„Gut ich freue mich, das wir uns einig geworden sind ich weiße meine Sekretärin an sofort alle nötigen Unterlagen fertig zu machen. Ich erwarte sie , dann Montag damit wir den Papierkram erledigen können und hoffe, dass sie schnellstmöglich anfangen können, ich werde dafür sorgen, dass sie dann schnellstmöglich zum Eintrittstermin eingearbeitet werden können." Wir stießen noch mit **** teuren Wodka an und ich wechselte noch ein paar Worte mit Boris und Achim. Ehe sich die Russen verabschiedeten und Achim und ich beschlossen uns ins Getümmel zu werfen und meinen neuen Job gebührend zu feiern. Mit Achim, Hermann und Mark besetzten wir einen d er besten Tische und feierten ausgelassen. Plötzlich erblickte ich...

Wen sieht Martin?

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