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Chapter 25 by lederstrumpf

Was erleben Susanne und Petra beim einkaufen?

Die Einkaufstour

Die Einkaufstour

Am Freitag trafen sich, wie besprochen Susanne, Petra, Friedrich und Peter in der Wohnung der beiden Fickschlampen. Bevor man sich auf den Weg machte, musste Susanne noch den Schwanz von Friedrich und Petra den Lustlümmel von Peter auf die Schnelle lutschen. Nach dem sich die beiden in den Mündern der Schlampen verströmt hatten und diese die Schwänze auch wieder sauber geleckt hatten, wurde die Einkaufstour besprochen.

„Was für Klamotten sollen wir kaufen? Wo gibt es diese Untensilien? fragen Susanne und Petra. Friedrich antwortete: „Ich habe einen Katalog von einem Versandhaus in P…..eim, den könnt ihr auf der Fahrt nachher mal anschauen, die haben auch einen Fabrikverkauf, da könnt ihr auch anprobieren ob und wie es passt, die können auch ändern oder nach Maß arbeiten.“ „Ich habe auch so einen Katalog von einem Versandhandel mit Verkaufsshop aus S.“ meinte Peter. „Also, wir könnten fahren, aber zieht euch erst mal etwas an, nackt im Auto würde zuviel aufsehen erregen, obwohl, der Gedanke wäre echt stark.“

„Seid ihr beiden verrückt, so was werden wir nie tun,“ werden die Männer angegiftet.

Peter und Friedrich sehen sich an und nicken, sie verstehen sich in dieser Angelegenheit ohne Worte! Die beiden Frauen bemerken die Blicke nicht, da sie ihre Kleidung zusammen suchen. Sonst wäre ihre Ruhe und Vorfreude auf diese Shoppingtour dahin gewesen.

Als die beiden Schlampen vor den Männern standen und von diesen begutachtet wurden, konnten sie in ihrem Aufzug nicht den Ansprüchen der Männer entsprechen.

„Wir wollen Unterwäsche und Dessous einkaufen, keine Trauerkleidung, und wir gehen auch nicht zu einer Beerdigung.“ wurden sie empfangen, habt ihr nichts peppigeres? Z.B. ein Kleid mit Vorderreißer oder Knöpfen, das man schnell an- und ausziehen kann? Eure Unterwäsche kann einem auch en Appetit verderben. Sucht mal eine BH, der durchsichtig ist und einen Slip, der nicht bis zu den Knien reicht.“ wurden sie aufgefordert. Nach längerem Suchen fanden die beiden Schlampen etwas, das den Ansprüchen der Männer mit Abstrichen genügte. Sie brachten dieses Missfallen mit den Worten: „ Es wird wirklich Zeit, dass ihr etwas gescheites zum Anziehen kauft, so kann man sich mit euch nirgends sehen lassen!“ sehr deutlich zum Ausdruck.

Dann ging die Fahrt los. Peter und Friedrich saßen vorn, die beiden Fickluder hinten.
Peter und Friedrich hatten ihnen die besagten Kataloge überlassen, die sie interessiert, jedoch mit mehr und mehr Missfallen durchblätterten. „So etwas kann man doch nicht anziehen, da ist man ja mehr aus als angezogen.“ „Das ziehe ich nicht an.“ „Unmöglich“. „Auf keinen Fall ziehe ich so was an.“ waren die Kommentare aus dem Fond beim Durchblättern. Friedrich wurde es zu bunt. Er drehte sich um und grollte die beiden Schlampen an: „Wenn ihr jetzt nicht eure Fickmäuler haltet und die überflüssigen Kommentare unterlasst, müsst ihr mit Blinkern und dicken Lippen einkaufen, wenn euch das mehr Spaß macht. Nach diesen Kommentaren ist eure Stimme beim Einkaufen nicht mehr erwünscht. Wir bestimmen eure Einkäufe.“

Die Schlampen schweigen eingeschüchtert und schauen ängstlich zu den Männern, blättern aber weiterhin die Kataloge durch. Obwohl sie es sich nicht eingestehen wollen, machen sie einige der Bilder so an, dass sie davon wieder geil werden. Verstohlen fahren ihre Hände unter ihre Kleider und sie beginnen, zuerst ihre Brüste und danach ihre Fötzchen zu streicheln. Peter sieht dies im Rückspiegel und gibt
Friedrich einen Wink, legt jedoch den Finger auf seine Lippen, damit Friedrich still ist.
Beide beobachten über die Spiegel, wie sich die Schlampen auf dem Rücksitz selbst vergnügen. Peter fährt den nächsten Parkplatz an und steigt aus. „Ich muß mal“ sagt er und verschwindet hinter den Büschen. Die anderen nutzen die Pause um sich ebenfalls die Beine zu vertreten. Als er zurückkommt sagt er zu den beiden Schlampen: „Glaubt nur nicht, dass wir nicht bemerkt haben, wie ihr euch selbst vergnügt habt, und das ohne unsere Erlaubnis. Das zieht eine sofortige Bestrafung nach sich. Zieht eure Slips herunter und schiebt euch diese Dildos in eure Mösen. Dann zieht ihr die Slips wieder an und setzt euch ins Auto, die Hände auf die Knie und dort bleiben sie bis wir ankommen, sonst setzt es was, wie noch nie! Und das Maul halten, bis ihr wieder die Erlaubnis zum Reden erhaltet.“ Dabei überreicht er ihnen je einen ca 20 cm langen und 4 cm dicken Vibrator, den er vorher auf Höchststufe eingeschaltet hat. Völlig überrascht und perplex gehorchen die Beiden.
Nach einiger Zeit wird es auf dem Rücksitz unruhig, die beiden Schlampen ewegen ihre Hintern hin und her und geben mit geschlossenen Mündern Stöhnlaute von sich.
„mh …mh …mmh …aah“ klingt es vom Rücksitz. Aber die Münder der Schlampen bleiben geschlossen. Die beiden Männer ergötzen sich an den Lustqualen der Fickluder und grinsen sich eins. Nach einiger Zeit sind sie dann beim ersten Geschäft. Vor dem Aussteigen dürfen die beiden geilen und jetzt ziemlich angetörnten Schlampen die Dildos aus ihren Fotzen ziehen und erhalten wieder Sprecherlaubnis. „Unsere Slips sind ganz naß, jeder kann sehen, dass da etwas geschehen ist, so können wir doch keine Unterwäsche kaufen.“ protestieren die beiden aufgegeilten Fickschlampen. „wir möchten jetzt zuerst gefickt werden.“ „Nichts da,“ entgegnet Friedrich, „ihr seid selbst Schuld, hättet ihr euch nicht ohne Erlaubnis einen runtergeholt, wären wir nicht zu dieser, zugegebenermaßen geilen, Maßnahme **** worden. So und nun gehen wir rein.“

Im Geschäft werden sie von einer Frau, ca. 165 cm, zwischen 45 und 55 Jahren, mit vollschlanker Figur und strengem Gesicht empfangen, die sie freundlich nach ihren Wünschen fragt. Peter erklärt, dass sie den Katalog des Geschäftes gesehen hätten und für die beiden – Damen – etwas ausgefallenere Unterwäsche und evtl. mehr ansehen und anprobieren möchten, je nach Gefallen und Passform. Die Frau erklärt
und zeigt das Sortiment des Geschäfts in Spitze, Seide, Latex, Lack und Leder.
Peter antwortet der Frau: „Latex gefällt uns wegen dem Geruch nicht so gut, uns stört schon der Geruch von Kondomen beim Ficken.“
Die Verkäuferin fragt die Damen nach ihren Größen: Susanne: BH 85-90 D-DD
Sonst 40/42
Petra:BH 75 C
Sonst 34 – 38

Die Verkäuferin legt den beiden Schlampen zuerst erschiedene BH’s, Heben, Slips, Strings, Slip-ouverts in verschiedenen Farben und Formen in Spitze und Seide vor. Die Schlampen suchen sich erschiedene Teile aus und probieren diese an. Als sie den Männern zeigen was sie ausgesucht haben und wie es ihnen steht, schütteln diese wie auf Kommando ihre Köpfe und sagen: “Nein, das ist der gleiche langweilige Mist den ihr zu Hause habt. Nicht mal das kann man euch alleine machen lassen. Wir suchen jetzt mal was für euch raus.“ Aus der Auswahl der Verkäuferin suchen sie für ihre Schlampen einige Stringtangas, Heben und ziemlich frivole BH’s in rot, schwarz und weiß aus und lassen sie diese anprobieren. Die Verkäuferin ermahnt die beiden Schlampen, die Strings nur über der Unterwäsche zu probieren. Als die beiden mit einer Hebe und einem String bekleidet aus der Kabine kommen um sich begutachten zu lassen, bemerkt die Verkäuferin die nassen Flecken auf den Slips von der Vibratorsession im Auto. „Wenn ich gewusst hätte, dass ihr solche geilen Fickschlampen seid, hätte ich euch keine Strings zum anprobieren gegeben. Diese müsst ihr kaufen. Ich gebe euch Probierslips. Aber vorher macht ihr euch sauber.“ Sie gibt den beiden Schlampen eine Packung Papiertaschentücher. Die beiden Schlampen bekommen einen hochroten Kopf, stammeln „tschuldigung“ und wollen sich in die Kabine zurückziehen. „Hiergeblieben,“ grollt die Verkäuferin, „ich will sehen, dass ihr euch richtig sauber macht und mir mit eurem Fotzenschleim nicht die gesamte Ware ruiniert.“ Zögernd ziehen die Schlampen die Strings und ihre Slips aus und säubern sich mit den Papiertaschentüchern. Dabei halten sie ihren hochroten Kopf gesenkt und würden vor Scham am liebsten im Erdboden versinken. Allerdings nutzen ihre Säuberungs-versuche nichts, denn die entwürdigende Situation, dass sie sich vor der fremden Frau säubern müssen, macht sie so geil, dass ihre Fotzen überlaufen. „Rasiert seid ihr auch noch, ich sehe schon, da muß ich euch noch etwas anderes geben, damit wir weitermachen können,“ meint die Verkäuferin und gibt jeder einen ziemlich großen Tampon. „Los, rein damit,“ kommandiert sie. Die beiden Schlampen spreizen vor der Verkäuferin die Beine und schieben sich die Tampons in die Fotzen. „Nicht soweit rein, lasst ihn ziemlich vorn, dass er den Saft unten absaugt,“ befiehlt die Verkäuferin und gibt jeder einen Einmalslip.

Während dieses Intermezzos haben Peter und Friedrich sich im Geschäft weiter umgesehen. Die Anprobe geht weiter. Die beiden Schlampen probieren noch verschiedene Textilien, die die Zustimmung der Männer finden.

„Jetzt wollen wir auch noch verschiedene Ledersachen an euch sehen,“ meint Friedrich. „Deswegen sind wir ja hauptsächlich hier.“

Sie gehen in die Lederabteilung des Geschäfts. Hier wählen Peter und Friedrich für ihre beiden Fickschlampen zuerst einige BH’s und Heben, darunter auch einige mit Löchern für die Brustwarzen aus. Die Anproben fallen allerdings nicht zur Zufriedenheit der Männer aus. „In diesen Dingern sehen unsere Weiber aus , wie wenn sie ihre Brüste verstecken wollten. Wir wollen, dass die Brüste der Schlampen besser zur Geltung kommen, dass sie so richtig prall und fest herauskommen.“ Die Verkäuferin gibt den beiden andere Modelle zur Anprobe, bei denen die Brüste fest und prall aus den Körbchen quellen. Auch werden noch einige Heben und ein Long-BH bei Susanne probiert, in welchen sie sich sofort verliebt. Danach fragt Peter: „Haben sie auch Strapsgürtel und Harnesse für unsere Schlampen?“ „Aber natürlich,“ entgegnet die Verkäuferin, „ich zeige Ihnen verschiedene Modelle.“ Als Ledermiezen mit Leder-BH/-hebe, Lederstring und Strapsgürtel aus Leder in schwarz und rot sehen unsere Schlampen umwerfend aus. Susanne steht besonders ein ca.30 cm breiter Strapsgürtel mit Schnürung, der ihre Figur besonders gut zur Geltung bringt.
Ausserdem kaufen beide noch ein Riemenharneß, das ihre Figuren besonders vorteilhaft herausstellt.

Beim Aussuchen der Riemenharnesse haben sie verschiedene Modelle an Musterpuppen anschauen können. Dabei bekamen alle Vier gewaltige Stielaugen, denn die Puppen hatten gepiercte Brustwarzen und Schamlippen. Besonders Petra konnte den Blick kaum von den gepiercten Puppen lösen und berührte in einem Moment, als sie sich unbeobachtet fühlte, sowohl die gepiercten Brüste als auch Schamlippen und fühlte eine wohligen Schauer durch ihren Körper fließen. „Ob ich wohl auch… ?“ dachte sie. Susanne berührte die gepiercten Schamlippen und ebenfalls ging ein wollüstiger Schauer durch ihren Körper. „Schade, ich kann nicht, denn ich bin gerade schwanger, aber wenn das Kind da ist ….!“ Peter hatte die Blicke der Schlampen bemerkt, gab Friedrich einen leichten Stoß um dessen Aufmerksamkeit auf die Situation zu lenken. Friedrich sah ihn fragend an und Peter hob den Daumen der rechten Hand. Damit herrschte Einverständnis zwischen den Beiden. Dann wurden die gekauften Kleidungsstücke bezahlt und ins Auto verfrachtet. Als sie weiterfahren wollten hatten Peter und Friedrich noch eine Überraschung für ihre beiden Schlampen. Unbemerkt von den Schlampen hatten sie verschiedene Fesselutensilien aus Leder, nämlich Arm- und Fuß- sowie Halsbänder in schwarz und rot gekauft. Auch Augenmasken waren dabei. „Damit ihr nicht wieder auf dumme, ungezogene und unzüchtige Taten kommt, wie auf der Herfahrt, werdet ihr euch jetzt die Armbänder anlegen.“ Befahl Peter. Die beiden Schlampen wollten protestieren, doch Friedrich hob nur die Hand. Da zuckten die Beiden ergeben mit den Schultern und gehorchten wortlos um keine Schläge zu erhalten. Danach fesselten sie ihnen die Hände auf den Rücken und setzten sie ins Auto. Die Fahrt nach S. verlief von Seiten der beiden gefesselten Schlampen auf dem Rücksitz schweigend, denn sie hatten keine Lust, eine Maulschelle zu erhalten. Friedrich flüsterte Peter zu: „So langsam werden unsere Schlampen folgsame Subs.“ Peter nickte zustimmend. „So will ich sie auch haben, allerdings sind sie mir noch zu aufsässig.“

In S angekommen meinte Peter: „Bevor wir weiter einkaufen gehen, könnten wir einen Kaffee ****.“ Dieser Vorschlag fand allgemeine Zustimmung und man schlenderte durch die Fußgängerzone auf der Suche nach einem geeigneten Cafe.
Die Männer gingen ein wenig voraus, weil die Frauen vor dem Schaufenster einer Parfümerie etwas bummelten. Als Peter und Friedrich sich nach ihren Schlampen umdrehen wollten, kam ihnen ein Mädchenungefähr in Petras Alter, jedoch nicht mit der gleichen aufregenden Figur entgegen. Der Anblick dieses Mädchens ließ sie scharf die Luft einziehen und es beinahe unverschämt anzustarren. Sie konnten beide zuerst nicht glauben was sie gesehen hatten. „Ha.. Ha… hast du das auch gesehen?“ fragte Friedrich stammelnd vor Erstaunen Peter. „Ja, ich habe ja schon einiges gesehen, aber das haut dem Faß den Boden raus, dass es so etwas gibt, hätte ich nicht gedacht. Die hatte einen Ring in der Nase wie ein Bulle und läuft so auch noch frei herum. Das gibt es doch gar nicht. Ich sage dir eins Friedrich, so einen Ring müssen sich unsere Fickschlampen auch einsetzen lassen. Wie wir vorher gesehen haben, sind söie Piercings nicht abgeneigt.“ Entgegnet Peter ebnfalls noch voller Staunen. „Habt ihr die Tussi mit dem Nasenpiercing gesehen?“ fragt er die inzwischen aufgeschlossenen Schlampen. „Nein, aber was ist an einem Nasenpiercing so besonderes, so was hat doch beinahe jede, außer uns … bis jetzt“ entgegnete Susanne. „Die hatte ihren Ring in der Nasenscheidewand wie ein Bulle“ erklärte Peter. „Bulle? Dann doch eher Kuh“ alberte Petra, „aber als ich die gepiercte Puppe vorhin gesehen habe hat mich das doch angemacht. „Mich auch, aber leider könnte ich mir gerade keines setzen lassen, ihr wisst warum“ sagte ein wenig enttäuscht Susanne.
Die Vier erreichten ein Cafe und die Unterhaltung nahm eine andere Richtung. Als sie einen Kaffe getrunken hatten, gingen sie in das andere Geschäft für Lederbe-kleidung.

Auch hier wurden sie von einer kleineren, korpulenten Verkäuferin empfangen, die eine schneidende, befehlsgewohnte Stimme hatte. Als sie freundlich nach den Wünschen fragte, und Peter antwortete, dass sie ein passendes Outfit für ihre Schlampen suchten, änderte sich ihr Verhalten den Vieren gegenüber. Während sie mit Peter und Friedrich freundlichen Smalltalk über die Wünsche und Vorlieben austauschte, behandelte sie die Schlampen von oben herab im Befehlston, der keinen Widerspruch bei den Schlampen aufkommen ließ.

Peter und Friedrich wollten, dass ihre Schlampen sich in diesem Geschäft ein Schnürmieder oder ein Korsett aus Leder zulegten. Die Verkäuferin legte den Männern verschiedene Muster und auch Bilder aus einschlägigen Katalogen vor, aus denen sie verschiedene Modelle auswählten. „Wir haben von unseren Modellen nur unverkäufliche Muster hier im Geschäft, das Originalmodell für ihre – hm Damen – wird nach Maß gearbeitet und Ihnen dann zugeschickt. Sie können jedoch zur Anprobe auch nochmals zu uns kommen, das ist dann sicherer, wenn Kleinigkeiten nicht ganz Ihren Wünschen entsprechen würden“ wurden Peter und Friedrich aufgeklärt.

Die Muster lagen in verschiedenen Standadgrößen vor, welche die Schlampen anprobieren mussten. Zuerst musste Petra zur Anprobe. Das erste Modell brachte ihre Figur auf aufregende Art und Weise zur Geltung, denn es war ziemlich stark tailliert und hatte für ihre vollen Brüste nur Hebeschalen. Es war mit einem auswechselbaren Schrittriemen, der sich stramm über dem Slip mit dem eingetrockneten Fotzensaft zwischen die Schamlippen und Arschbacken und ihre Klitoris in Wallung brachte oder alternativ mit einem an den gleichen Schnallen zu befestigenden Lederstring ausgestattet. Als die Verkäuferin das Korsett geschlossen hatte, konnten die Männer ihre Blicke nicht mehr von Petra nehmen. Die Brüste lagen prall in den dafür vorgesehnen Schalen und schienen eine Nummer größer zu sein. Als sie ein paar Schritte gehen sollte, brachte der Schrittriemen ihren ganzen Unterleib in Wallung. Dieses Modell wollte sie unbedingt haben. Es wurde bestellt.

Für Susanne hatten die Männer ebenfalls ein brustfreies Modell ausgesucht, zu welchem ihnen die Verkäuferin mit den Worten: „Solche Titten muß man herausstellen und nicht verstecken. Manch Andere wäre froh, sie hätte nur die Hälfte davon“ geraten hatte. Über den Brustschalen verliefen im Dreieck zwei Träger, durch die die Titten durch gelegt werden mussten. Diese Dreieckstträger waren verstellbar, so dass die Titten einwenig abgebunden wurden. So lagen sie sehr prall in den Schalen, was eine unheimlichen Eindruck auf die Männer machte. Bei der Anprobe gab es jedoch Probleme, denn das Modell war vorne ziemlich lang und steif. Als die Verkäuferin es von unten schließen wollte und dabei Susannes Bauch einschnürte wimmerte diese vor Schmerzen. „Au au, das tut so weh, das ist zu eng, das kann ich nicht anziehen, so sehr es mir auch gefällt“ lamentierte Susanne. „Ach was, deine Wampe muß da rein, nun hab dich nicht so, so schlimm ist das nicht“ wurde sie von der Verkäuferin angefahren. Susanne antwortete darauf mit leiser, brüchiger Stimme „Wenns nur die Wampe wäre, es ist eine gefüllte Kugel, leider bin ich schwanger“. „Du dumme Kuh“ entgegnete die Verkäuferin, „warum sagst du das nicht gleich, da brauchen wir ein ganz anderes Modell“. Sie öffnete das Korsett und gab Susanne ein anderes, ähnlich geschnittenes. „Wenn du nicht zu viel zunimmst, kannst du dieses Korsett bis zur Geburt tragen. Ich erkläre dir nun die Feinheiten. Dieses Modell stützt deinen Bauch und auch deine Titten. Es hat die gleichen Träger wie das andere Modell, das deine Titten hervorragend zur Schau stellte und dich so richtig scharf und proper aussehen ließ. Im Bauchbereich siehst und fühlst du verschiedene Schnürungen, mit denen du das Korsett auf deine Bedürfnisse einstellen kannst. Im Gegensatz zum Vorgängermodell hat dieses zwei Schrittriemen, die an den Schamlippen vorbei über die Arschbacken laufen. Wenn diese entsprechend angezogen werden, werden deine Schamlippen prall herausgedrückt. Soll ich dir das Korsett einmal anlegen?“ Susanne nickte und die Verkäuferin schnürte sie in das „Schwangerschaftskorsett“. Als sie fertig war, konnte sich Susanne an ihrem Spiegelbild kaum satt sehen und die Männer klatschten vor Begeisterung. Susanne fühlte sich in Ihrem Korsett rundum wohl.

„Nun noch das Wichtigste bei diesem Korsett“ begann die Verkäuferin, „bitte fallt nicht in Ohnmacht, aber es ist aus zweiter Hand“. Susanne und die Männer waren enttäuscht. „Du kannst dieses Korsett aus diesem Grund auch gleich mitnehmen. Qualitätsmäßig wurde es von uns durchgecheckt und ist neuwertig. Was es jedoch so wertvoll für dich macht ist, dass wir es, wenn du es nicht mehr brauchst, beim Kauf eines anderen Modells wieder in Zahlung nehmen.

Susanne kaufte das Korsett.

Während Susanne in das Schwangerschaftskorsett geschnürt wurde, hatten sich Peter und Friedrich im Geschäft umgesehen. Dabei ist ihnen eine Demonstrationspuppe aufgefallen, die mit einem Gürtel „bekleidet“ war, der um die Hüften und durch den Schritt gelegt wurde und vorne mit 2 Vorhängeschlössern verschlossen war. Auf den ersten Blick sah es nach einem einfachen Keuschheitsgürtel aus. Auf Nachfrage erklärte die Verkäuferin, dass dies nur ein Teil der Anwendungsmöglichkeiten sei. An dem Schrittriemen könnten erschiedene Spielzeuge befestigt werden, die der oder die Trägerin dann mit sich herumtragen müsse, ohne Möglichkeit der Befreiung oder sich Linderung zu verschaffen. Das Modell werde auch gerne zur Analdehnung eingesetzt. Da klingelte es ei Peter und Friedrich. Dieses Ding mussten sie für ihre Schlampen haben. Da von dem Gürtel zwei Modelle am Lager waren, mussten Susanne und Petra diese anprobieren. Sie passten ausgezeichnet. Sie kauften noch einige Einsätze für die Gürtel.

Susanne und Petra mussten im Geschäft die Keuschheitsgürtel gleich auf die nackte Haut anziehen und bekamen auch gleich für die Rückfahrt wieder einen Vibrator in die immer noch nasse Fotze gesteckt.

Als Susanne und Petra wieder angezogen waren, entdeckten sie, dass die Puppe mit dem Keuschheitsgürtel noch zwei Armreifen und einen Halsreif aus Metall hatte, was sehr gut aussah. Sie wollten diesen Schmuck gerne kaufen. Da entgegnete die Verkäuferin „Ich zeige euch diesen Schmuck sehr gern, denn er ist sehr pfiffig! Die Ringe sind aus Titan und deshalb sehr leicht. Außerdem haben sie ein Gelenk, das von aussen nicht sichtbar ist. Die Ringe werden mit einer Spezialschraube verschlossen und können, einmal geschlossen, nur mit einem Spezialschlüssel wieder geöffnet werden, ohne den Ring zu zerstören. Sie werden auf Maß gearbeitet und nur für die jeweilige Bestellung angefertigt. Das Besondere an diesen Ringen ist, dass sie für normalen Schmuck gehalten werden, jedoch raffinierte Fesselutensilien sind.“

Susanne und Petra müssen sich ihre Maße abnehmen lassen und einen Satz dieser Ringe bestellen.

Danach fuhren sie mit ihren Einkäufen zurück, denn sie hatten Martin eine aufregende Modenschau mit den neuen Errungenschaften versprochen. Für Susanne und Petra hielt sich das Vergnügen auf der Rückfahrt in Grenzen, den durch die Vibratoren ihren Fotzen waren sie dauernd geil, konnten sich aber keinen Orgasmus verschaffen.

Was geschieht bei der Modenschau

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