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Chapter 8 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Die Afrikaner verschwinden mit Marianne auf der Toilette

Unvermittelt lässt der eine Afrikaner Marianne los und marschiert in Richtung Toiletten. Der andere Afrikaner grinst: „Jamal hat schon immer eine schwache Blase gehabt, besonders in solchen Momenten!“ Und er schiebt Marianne ebenfalls vorwärts, immer noch die Hand in ihrer engen Lederhose. Martin bleibt zunächst auf seinem Platz sitzen, unschlüssig, ob er den beiden Afrikanern und seiner Frau folgen soll. Dann kommt er aber doch zu dem Schluss, dass er seine Frau besser nicht einfach mit den beiden Schwarzafrikanern auf der Toilette verschwinden lassen sollte.

Auf dem Gang zur Toilette begegnet ihm kein einziger Mensch. Als er an der Damentoilette vorbeikommt, wirft er einen kurzen Blick in den Vorraum, kann aber niemanden entdecken. „Marianne?“ ruft er leise, erhält aber keine Antwort. Martin spürt, wie die Unruhe in ihm aufsteigt, weil er seine Frau nicht finden kann. Rasch geht er weiter zur Herrentoilette. Kaum hat er die Tür geöffnet, hört er auch schon Marianne stöhnen. Ausgerechnet im Pissoir findet er sie mit dem nackten Rücken an der gekachelten Wand gelehnt, die schwarze Bluse liegt achtlos neben ihr auf dem schmutzigen Boden.

Der eine Schwarzafrikaner hat ihr und sich selbst bereits den Hosenreißverschluss geöffnet und seinen Unterleib zwischen ihre Schenkel gedrängt. Martin bekommt gerade noch mit, wie sich Marianne dem Afrikaner ganz freiwillig öffnet und dessen schwarzer Schwanz scheinbar mühelos in den elastischen Schlauch gleitet. Marianne hebt sich etwas an, und der Afrikaner stößt sich ganz hinauf in die Seligkeit. Martin steht mit offenem Mund da und sieht zu, wie Marianne zuckt und stöhnt. Der Afrikaner greift hart in das weiche Fleisch ihrer Brüste und stößt sie noch härter, noch höher gegen die Wand.

„Ja!“ wimmert Marianne. „Ja! Ja! Nimm mich hart!“ Noch ein paarmal stößt der Afrikaner zu in wahnsinniger Hetze. „Jetzt! Ich komme!“ keucht er dann plötzlich und verharrt, seinen pulsierenden Schwanz tief in Mariannes empfängnisbereiten Schoß steckend. Erst nach einer halben Ewigkeit sieht Martin, wie der schwarze Schwanz auf ihrem Schoß herausgezogen wird und wie der afrikanische Ficksaft aus der gierigen Scheidenöffnung seiner gebumsten Frau herausläuft. Martin taumelt, fühlt sich plötzlich schwindlig. Er hält sich am Türpfosten fest und zittert dabei vor lauter Erregung …

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