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Der nächste Tag

Chapter 29 by Gernenutzen

Macht gern für die Eltern und den Bruder Namensvorschläge in den Kommentaren:)

Ninas POV

Der Anblick von Simons Bruder ließ mich nicht los. Ich hatte eine sehr unruhige Nacht und auch am Morgen war diese Unruhe nicht verflogen. Seine kurze Badeshort half definitiv nicht dabei, meine Gedanken zu vertreiben. Der Vorschlag von Simons Mutter heute in die Sauna zu gehen war auch nicht hilfreich. Aber ich stimmte sofort zu, da ich wieder eine Gelegenheit bekommen wollte. Ich war ein wenig fasziniert davon, wie groß die Schwänze von Simons Bruder und Vater waren. Simons war auch gut, aber anders. Und nur schauen ist ja auch nicht verboten. Wird Simon auch zu Gute kommen, da ich später dann über ihn herfallen werde.

Simons POV

Der Morgen startete wie immer sehr entspannt. Die anderen waren von gestern scheinbar etwas platt. Meine Mutter wollte daher einen Saunatag genießen. Sie schlug vor, ein wenig Creme vorzubereiten, sowie Salz und Snacks. Sie war bereits gestartet und hatte Obst klein geschnitten. Sie machte daraus Spieße und zwei Platten fertig. Diese richtete sie drinnen an und wir machten uns bereit für die Sauna.

Es startete alles sehr entspannt und wir lagen zunächst alle ein wenig um den Pool verteilt. Ich las weiter in meinem Buch, meine Eltern und mein Bruder unterhielten sich ein wenig und Nina sonnte sich etwas.

Nach knapp 30 Minuten gingen wir das erste Mal in die Sauna. Wir hatten uns auf 75° geeinigt und dadurch schwitzten wir moderat dahin. Ab und an kippten wir etwas Wasser auf die heißen Steine und ließen es so noch etwas heißer werden.

Die ersten 15 Minuten waren noch gut auszuhalten. Danach wurde es etwas quälend. Aber wir hielten es alle aus und gingen nach weiteren 10 Minuten hinaus. Ich flitzte sofort unter die Dusche. Meine Eltern gingen auch sofort. Nur Nina und mein Bruder ließen sich Zeit. Als ich wieder zum Wohnzimmer bzw. Pool kam waren sie grade dabei ein bisschsen Obst zu essen. Wir unterhielten uns etwas und dann gingen die beiden auch schon duschen. Danach war wieder sehr viel Entspannung angesagt und wir genossen alle auf unsere Weise die Zeit.

Ninas POV

Die Hitze der Sauna war irgendwann kaum noch auszuhalten. Ich hielt dennoch durch, da ich versuchte die Grenzen meines Körpers weiter voran zubringen. Ich brauchte danach jedoch eine kurze Verschnaufpause und Simons Bruder gesellte sich etwas zu mir. Ich wollte ein wenig Wassermelone essen und ging daher in die Küche.

Er stellte sich kurz hinter mich und kam näher. Kurz bevor er mich berührte, wich er aus und griff nach ein paar Paprika Streifen. Ich atmete aus und bemerkte, dass ich sehr angespannt war. Es war zwar kein negatives Gefühl, aber dennoch war ich ein wenig in Alarmbereitschaft.

Simon kam schließlich wieder und nach zwei drei Worten gingen sein Bruder und ich ebenfalls duschen. Er ging vor und wusch sich normal ab. Irgendwie wartete ich darauf, dass er sich am Schwanz spielte. Er tat es jedoch nicht.

Ich war danach dran und ich wusch mich ebenfalls grob ab. Dann rieb ich noch etwas über meinen Körper und genoss das Wasser auf meinem Kopf und Körper. Ohne weitere Zwischenfälle gingen wir wieder zurück. Ich war etwas enttäuscht, doch versuchte mir nichts anmerken zu lassen.

Simons POV

Nach 2 Stunden ging es wieder in die Sauna. Dieses Mal wollten wir es ähnlich, wie beim ersten Mal machen. Die Temperatur ließen wir erneut steigen und ließen die Hitze über den Körper rollen. Wir schaften es alle durchzuhalten und gingen geschlossen raus. Meine Eltern blieben kurz am Pool. Mein Bruder, Nina und ich gingen sofort duschen.

Zuerst ging ich unter die Dusche. Ich brauste mich langsam ab, um den Körper nicht zu überfordern. Ich trocknete mich anschließend im Schlafzimmer ab und ließ die beiden zurück. Meine Eltern waren inzwischen auch schon unter der Dusche und ich nahm mir noch ein wenig Obst.

Ninas POV

Simon ging zuerst duschen und dann folgte ich. Ich ließ mir Zeit und stellte mich ein wenig in Pose. Ich hoffte auf eine Reaktion und wollte dadurch Bestätigung.

Ich bekam nur eine kleine Reaktion. Simons Bruder wurde zwar etwas hart, doch nur sehr minimal und so richtig interessiert schien er nicht zu sein. Ich war ein wenig enttäuscht, versuchte mir jedoch nichts anmerken zu lassen.

Simons POV

Der Tag war schon recht weit voran geschritten. Wir entschieden daher, die normale Sauna auszuschalten und nur noch ein Dampfbad zu nehmen. Wir bereiteten dafür alles vor und legten die Salzcreme vor der Sauna bereit.

Wir warteten dann noch etwas ab und stellten die Sauna auf sehr hohe Luftfeuchtigkeit ein. Als wir ringingen war dementsprechend viel Dampf in der Sauna. Man sah kaum etwas und wir gingen, unteranderem wegen den Schälchen vorsichtig vor. Schließlich saßen wir alle und ließen die Poren sich öffnen. Nach ein paar Minuten fingen wir an uns zu peelen. Ich saß am nächsten am Eingang und Nina direkt neben mir. Dies blieb lange so, bis meine Mutter sie zu sich rief, da sie Hilfe brauchte. Nina war natürlich so nett und ging zu ihr. Sie blieb dann dort und kam erst nach der Sauna wieder zu mir. Unter der Dusche half sie mir das Salz abzuwaschen und ich anschließend ihr. Danach ging ich meiner Mutter helfen an der Sauna aufzuräumen und alles für den restlichen Abend vorzubereiten. Es war schließlich unser letzter Abend im Urlaub.

Ninas POV

In der Sauna genoss ich zunächst die Nähe zu Simon und ließ mich durch nichts aus der Ruhe bringen. Als jedoch Simons Mama mich zu ihr rief, konnte ich es auch nicht ausschlagen. Ich ging also zu ihr und wir cremten uns gegenseitig den Rücken ein. Dabei saßen bzw. standen wir zwischen Simons Vater und der Wand. Er beobachtete uns ganz genau und ich sah, wie er hart wurde. Ich wies Simons Mama darauf hin und sie grinste. Dann flüsterte sie mir zu, ob ich noch kurz da stehen bleiben könnte und mich dann auf der anderen Seite von Simons Vater hinsetzen könnte. Ich nickte und Simons Mama setzte sich direkt neben ihren Mann. Sie streichelte über seinen Oberschenkel und griff dann um seinen Schwanz. Sie holte ihm einen runter. Mir stockte es den Atmen und dennoch konnte ich mich nicht sofort losreißen.

Als ich es endlich schaffe setzte ich mich auf seine andere Seite und schaute von nahen zu, wie Simons Mutter ihm gekonnt einen runterholte. Ich saß daneben und schaute zu. Neben mir saß Simons Bruder, der von alle dem nichts mitbekommen zu schien.

Kurz bevor er kam, zielte sie auf seinen Bauch hoch. Er spritzte eine ordentliche Ladung und wirkte sehr zufrieden. Die beiden hielt es nicht mehr lange danach in der Sauna und wollten lieber schnell unter die Dusche.

Wir blieben zu dritt zurück und gingen wenig später auch duschen. Simon startete, da er seiner Mutter helfen wollte. Zuvor jedoch halfen wir uns gegenseitig das Salzu loszuwerden und seiften uns ein. Sein Bruder war zwar mit im Raum, schenkte uns jedoch keine Beachtung. Wir waren recht schnell durch und Simon zog sich etwas an und half seiner Mutter.

Simons Bruder stand nun unter der Dusche und versuchte die Creme loszuwerden. Es gelang ihm nur bedingt und ich bot ihm daher Hilfe an. Zunächst rieb ich seinen Rücken ab. Dabei rieb ich auch ein wenig über seinen Hintern. Ich fand es süß, wie er dabei immer zuckte und mich nervös anschaute. Als er sich umdrehte sah ich auch warum er mich so anschaute. Er war super hart. Ich versuchte ihn ein wenig zu beruhigen. Ich erzählte ihm, wie normal das ja sei und so weiter. Er schaute mich dadurch noch immer etwas verwirrt an, doch akzeptierte offenbar sein Schicksal. Er wusch sich einfach weiter und ich blieb vor ihm stehen. Er war schnell fertig. Wir konnten uns jedoch nicht voneinander lösen. Ich blickte immer wieder runter und sah den harten Schwanz. Ich konnte nicht anders. Ich meinte zu ihm, dass er so nicht gehen könnte. Er müsse jetzt schnell kommen. Er nickte nur und verlor scheinbar jegliches Selbstbewusstsein. Als er jedoch wichste und ich ihn meine Körper betrachten ließ, gewann er langsam wieder an Selbstbewusstsein hinzu.

Nach ca. drei Minuten gab er zu bedenken, dass ds so noch etwas dauern würde. Ich schaute nur verdutzt zurück und er erklärte es mir. Wenn wir zu lange brauchen würden, würden die anderen, besonders Simon misstrauisch. Er hatte Recht. Verdammt. Er schlug jedoch eine Lösung vor. Ich sollte ihm einfach helfen. Ihn ein bisschen wichsen und dann würde er schneller kommen. Ich war mir sehr unsicher. Das konnte ich doch nicht machen. Aber gleichzeitig hatte ich es darauf angelegt. Ich kam mit meiner Hand seinem Schwanz bei den Gedanken immer näher. Bis ich ihn schließlich berührte und dann umschloss. Danach ging alles so schnell. Ich wichste ihn. Ich wichste Simons Bruder ab. Ich kam immer mehr in den Flow und nutzte schließlich beide Hände und wichste ihn schnell ab. Es dauerte so tatsächlich nicht lange und er spritzte ab. Er spritzte meinen Bauch und meine Hände voll.

Sein Schwanz wurde glücklicherweise schlaffer. Wir brausten uns nochmals schnell ab und gingen zu unseren Klamotten. Ohne ein Wort trennten sich unsere Wege und erst beim Abendessen trafen sich unsere Wege wieder.

Das Abendessen verlief entspannt und die Wege trennten sich. Die letzte Nacht brach an.

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